
| PG-COM-Kabel 0.1m Sonderlänge | Art. Nr.9359.10CM |
| PG-COM-Kabel 3m | Art. Nr.9359 |
| PG-COM-Kabel 5m | Art. Nr.9359.05M |
| PG-COM-Kabel 10m | Art. Nr.9359.10M |
| PG-COM-Kabel 15m | Art. Nr.9359.15M |
Dieses Programmierkabel verbindet einen PC über die serielle Schnittstelle (9pol. COM Port) mit der Programmierschnittstelle einer Siemens SIMATIC-S5 (TTY/20mA).
Das PG-COM verwendet die 5VDC-Spannungsversorgung der Siemens SPS für den Betrieb der internen Elektronik des Kabels.

Stecken Sie das Programmierkabel auf die X4/X5-Schnittstelle der S5-SPS und mit dem 9pol. Stecker in den COM-Port Ihres Computers. Die Kabel werden aus der SPS mit Spannung versorgt.
Die Programmierkabel werden standardmäßig mit einer 9pol. Sub-D Buchse (V24-Seite) ausgeliefert.
Als Sonderversion werden folgende Varianten angeboten:
- 25pol Buchse (COM2 bei Standard-IBM komp. PC´s)
- 25pol Stecker (z.B. COM1 Siemens PG720)
Sie benötigen eine entsprechende Programmiersoftware (z.B. PG 2000, Step©
5, S5 für Windows, WinCC) um mit der SPS arbeiten zu können.
Schließen Sie Ihr Modul, wie im Kapitel " Hardware Installation " beschrieben, an Ihre SPS und das Programmiergerät oder den Computer an.
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Um eine SPS über das Modul ansprechen zu
können, müssen wie im Kapitel "Systemvorraussetzungen"
beschrieben, die Vorraussetzungen erfüllt sein. Des Weiteren stellen Sie bitte sicher, dass das Modul richtig angeschlossen wurde. |
Nachdem Sie den PLC-VCOM eingestellt und verbunden oder Ihren Programmieradapter an die COM-Schnittstelle Ihres Computers angeschlossen haben, können Sie nun mit Hilfe Ihrer Programmiersoftware auf die Steuerung zugreifen und damit arbeiten.
Wie Sie Ihre Porgrammiersoftware einstellen müssen wird in den folgenden Punkten beschrieben.
1. Starten Sie die PG 2000 Software über Ihre Desktop Verknüpfung oder über den Programmeintrag im Startmenü.
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2. Wählen Sie unter „Ansicht“ => „S5-90...155U“ Klicken Sie dann im Menü „Optionen“ auf „Schnittstellen“.
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3. Daraufhin erscheint ein Dialog in dem Sie im Abschnitt „Schnittstelle“ die „AG – Schnittstelle“ (COM – Port) einstellen. 4. Setzen Sie im Abschnitt „Buszugriff“ die Häkchen „Einzelbausteinweiser AG-Zugriff“, „FB-Namen“, „Bst.Info“ und „Schnittstellen prüfen“. 5. Speichern Sie die Einstellungen mit „OK“. |
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6. Jetzt ist die Software bereit eine Verbindung zu der SPS herzustellen. Klicken Sie dazu auf das Symbol „Öffnen“ und danach auf die Schaltfläche „AG“. Alternativ über das Menü: |
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Die Verbindung zwischen PG 2000 und der SPS ist nun erfolgreich aufgebaut. Es erscheint folgendes Fenster indem Sie die einzelnen Baugruppen mit Ihren Bausteinen bearbeiten können. |
| 1. Starten Sie die Step© 5 Software über die entsprechende Verknüpfung oder Datei. | |
| 2. Über das Menü „Datei“ können Sie im Untermenü „Projekt“ den „Einstellen“-Dialog öffnen. | |
3. Im Reiter „AG“ konfigurieren Sie die verwendete SPS Schnittstelle (im Beispiel: „AS511“). Darunter können Sie die COM Schnittstelle einstellen (Beispiel: „COM3“). |
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4. Mit „F3“ ändern Sie die „Betriebsart“ auf „Online“. Das Fenster sollte daraufhin den „AG-Typ“ anzeigen. |
| 5. Die Verbindung mit der SPS ist erfolgreich aufgebaut sobald die “Betriebsart” auf “Online” wechselt. | |
| 1. Starten Sie WinCC über Ihre Desktop Verknüpfung
oder dem Programmeintrag im Startmenü.
2. Wählen Sie im Menü “Datei” => “Neu” an oder klicken Sie auf das entsprechende Symbol, um ein neues Projekt zu öffnen. |
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3. Im nächsten Dialog haben Sie die Wahl zwischen „Einzelplatz – Projekt“, „Mehrplatz – Projekt“ und „Client – Projekt“. Die folgenden Schritte werden anhand des „Einzelplatz – Projekt“ erklärt. |
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4. Mit „OK“ kommen Sie in einen Dialog, indem Sie den Projektpfad und Namen angeben. Den ausgewählten Pfad sowie den Projektnamen bestätigen Sie mit „Anlegen“. |
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| 5. Das Projekt wird erstellt und der Projektinhalt im linken Teil des Hauptfensters aufgelistet. | |||
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6. Um eine Kommunikation mit der SPS herzustellen muss definiert werden, wie die Software mit der SPS zu kommunizieren hat. Um dies zu erreichen, klicken Sie bitte mit der rechten Maustaste auf „Variablenhaushalt“ und wählen im Kontext Menü „Neuen Treiber hinzufügen...“. |
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7. Im Öffnen-Dialog wählen Sie den entsprechenden Kommunikationstreiber. Für das ansteuern einer S5 SPS können Sie die Datei SIMATIC S5 Programmers Port AS511.chn auswählen. Sollten Sie eine andere SPS verwenden informieren Sie sich bitte zuerst welchen Treiber Sie verwenden können. |
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8. Nun sollten Sie im Explorer unter Variablenhaushalt den Ast „SIMATIC S5 PROGRAMMERS PORT“ sehen. Expandieren Sie den Ast und es erscheinen Protokolle für diverse Verbindungen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die gewünschte Verbindung „S5-AS511“. Es öffnet sich ein Kontext-Menü indem Sie „Neue Verbindung …“ auswählen. |
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9. Nun können Sie den Namen der Verbindung angeben und mit einem Klick auf „Eigenschaften“ öffnet sich ein weiterer Dialog indem Sie die Eigenschaften der Verbindung einstellen können. Geben Sie lediglich den verwendeten COM-Port an (in diesem Beispiel „COM3“). |
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| 10. Bestätigen Sie mit „OK“ bis Sie wieder im Hauptfenster angelangt sind. | |||
11. Jetzt können Sie mit |
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| 1. Starten Sie WinCC flexible 2004 über die Desktop Verknüpfung
oder dem Programmeintrag im Startmenü. 2. Wählen Sie, als ersten Schritt in der Startseite, „Leeres Projekt anlegen“ aus. |
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3. In der „Geräteauswahl“ markieren Sie das verwendete Gerät (Beispiel: „TP 170A“). Bestätigen Sie mit „OK“. |
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4. Nach dem das Projekt erstellt wurde, klicken Sie bitte mit der rechten Maustaste, im Projekt-Fenster, auf den Untermenüeintrag „Verbindungen“ unter „Kommunikation“. Es erscheint ein Kontext-Menü in dem Sie „Verbindung hinzufügen“ anklicken. |
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5. Rechts im Hauptfenster erscheint der neue Reiter „Verbindungen“ indem Sie verschiedene Einstellungsmöglichkeiten haben. Wichtig für die Verbindung sind: => die Kommunikationstreiber: stellen Sie hier ein welche SPS Sie
verwenden
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6. Nun können Sie mit Ihrer Arbeit beginnen. Wenn Sie fertig sind und das Projekt auf das Bedienterminal transferieren wollen lesen Sie weiter bei 7. 7. Wählen Sie im Menü Projekt das Untermenü „Transfer“
=> „Transfereinstellungen“. |
8. Es erscheint ein Dialog in dem Sie den Modus auf „Seriell“ (Beispiel) stellen und die COM-Schnittstelle des Terminals angeben (Beispiel: „COM1“). Die Baudrate stellen Sie bitte auf „19200“ ein. Der „Delta-Transfer“ wird vom S5-LAN nicht unterstützt. Schalten Sie diesen daher bitte „Aus“.
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| 9. Mit „Transferieren“ wird die Kommunikation
mit dem Bedienterminal gestarten und Ihr Projekt wird übertragen.
Die Kommunikation mit dem Bedienterminal ist somit erfolgreich aufgebaut. |
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| 1. Starten Sie ProTool/Pro über die Desktop Verknüpfung
oder über den Programmeintrag im Startmenü.
2. Wählen Sie vom Menü „Datei“ => den Untermenüpunkt „Neu“ an oder klicken Sie auf das entsprechende Symbol. |
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3. Der nächste Dialog fragt Sie nach dem Bedienterminal das Sie benutzen. Markieren Sie hier das von Ihnen verwendete Gerät (Beispiel: „TP 170 A“). |
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| 4. Drücken Sie „Weiter“ und Sie gelangen zu einem neuem
Dialog indem Sie den Steuerungsnamen sowie die Steuerung angeben können
die Sie verwenden. (Beispiel: „SIMATIC S5 – AS511 V6.0“) |
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5. Über „Parameter...“ rufen Sie einen Einstellungsdialog für die ausgewählte SPS auf. Wählen Sie den verwendeten „CPU-Typ“ und die „Schnittstelle“ an der das Terminal verbunden ist (im Beispiel „IF1 A“). Des Weiteren konfigurieren Sie die Parameter der Schnittstelle („Typ“, „Datenbits“, „Parität“, „Stoppbits“, „Baudrate“). |
7. Bestätigen Sie mit „OK“ bis Sie zur Steuerungsauswahl gelangt sind. Dort klicken Sie auf „Weiter“. 8. Im Hauptfenster starten Sie über „Datei“ => „Transfer“ => „Einstellung...“ den Einstellungsdialog indem Sie „Seriell“ auswählen und die COM-Schnittstelle des Bedienterminals angeben (Beispiel: „COM1“). Die Baudrate stellen Sie auf „19200“. Bestätigen Sie mit „OK“. Nun können Sie mit Ihrer Arbeit beginnen. Wenn Sie fertig sind, können Sie mit Punkt 9 fortfahren um das Projekt an das Terminal zu übertragen. |
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9. Wenn Sie Ihrer Arbeit ans Terminal übertragen möchten, müssen Sie dieses Projekt generieren. Dies geschieht über „Datei“ => „Generieren“. |
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| 10. Um das Projekt ans Terminal zu übertragen, rufen Sie im Menü
„Datei“ => „Transfer“ => „Projekttransfer
starten“ auf oder klicken Sie auf das entsprechende Symbol |
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Bitte warten Sie während Ihr Projekt übertragen wird. Die Kommunikation zwischen Terminal und ProTool/Pro ist hergestellt. |
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| 1. Starten Sie S5 für Windows über die Desktop-Verknüpfung
oder über das Startmenü (Standard: Programme\S7 für Windows\S7
für Windows)
2. Wählen Sie Datei - >Einstellungen aus um die Kommunikations-Einstellungen zwischen Ihrem Computer und der SPS einzustellen. Es öffnet sich folgender Dialog welcher Ihnen diverse Einstellungen ermöglicht. |
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3. Wählen Sie den ersten Reiter „Schnittstelle“ an und stellen Sie die Steuerelemente wie folgt ein: => Schnittstelleneinstellungen aus: „Rechner“ |
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| 4. Nachdem die Software konfiguriert ist, klicken Sie bitte auf „SPS auswählen“ um im Bereich „MPI - Umsetzer“, eine SPS auswählen zu können. | |
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5. In diesem Dialog werden alle SPS Steuerungen die mit Ihrem PC verbunden sind angezeigt. Wählen Sie aus der ListBox (rechts) den gewünschten Teilnehmer (die SPS) aus und bestätigen Sie mit „OK“. (Im Beispiel „2“) 6. Bestätigen Sie auch den nächsten Dialog mit „OK“
um die Konfiguration abzuschließen. |
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7. Zurück im Haupfenster des Programms wählen Sie nun (um die Kommunikation zu testen) den Button „Bausteinliste“. 8. Nun sollten (nach einer kleinen Bearbeitungszeit) alle Bausteine unter der Menü-Leiste aufgelistet werden. |
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| Die Kommunikation zwischen S5 für Windows und der SPS ist jetzt aufgebaut. | |
| Technische Daten: | |
| Versorgungsspannung: | 5V/DC |
| Leistungsaufnahme: | 0,2 Watt |
| Anzeige: | - |
| Schnittstellen: |
zur AG:
TTY/20mA Stromschleife (PG-COM passiv, SPS Steuerung aktiv)zum PG/PC:
RS232: 9,6 KBd - 115,2 KBd |
| Betriebstemperatur: | 5 - 55°C |
| Gehäuse: | Kunststoffgehäuse |
| Abmessungen: | 47 x 40 x 15 mm |
| Pin Nr. | Kurzform | Bezeichnung | Richtung |
| 1 | NC | nicht belegt | |
| 2 | TXD | Sendedaten | Ausgang |
| 3 | RXD | Empfangsdaten | Eingang |
| 4 | NC | nicht belegt | |
| 5 | GND | Signalmasse | |
| 6 | NC | nicht belegt | |
| 7 | NC | nicht belegt | |
| 8 | NC | nicht belegt | |
| 9 | NC | nicht belegt |
Das Kabel ist so ausgelegt, dass es direkt mit dem PC verbunden werden kann. Gegebenenfalls kann das Kabelende auch mit einem 1:1 Verlängerungskabel bis zu 15m verlängert werden. Auf eine gute Qualität des Verlängerungskabels ist zu achten.
| Pin Nr. | Kurzform | Bezeichnung | Richtung |
| 1 | NC | nicht belegt | |
| 2 | TTY OUT - | Sendedaten - | Eingang |
| 3 | +5V | Stromversorgung +5V | Eingang |
| 4 | NC | nicht belegt | |
| 5 | GND | Masse intern | Eingang |
| 6 | TTY IN + | Empfangsdaten + | Ausgang |
| 7 | TTY IN - | Empfangsdaten - | Eingang |
| 8 | NC | nicht belegt | |
| 9 | TTY OUT + | Sendedaten + | Ausgang |
| 10 | NC | nicht belegt | |
| 11 | NC | nicht belegt | |
| 12 | GND | Masse intern | Eingang |
| 13 | NC | nicht belegt | |
| 14 | +5V | Stromversorgung +5V | Eingang |
| 15 | GND | Masse intern | Eingang |