
| TELE-PROFessional II weltweiter Einsatz | Art. Nr.9372-OEM |
Die TELE-Network Geräte sind speziell zur Fernwartung von SPS-Systemen entwickelt worden. Das heißt, das Gerät ist vom mechanischen Aufbau bis hin zur Bedienung voll auf industrielle Bedürfnisse zugeschnitten. Höchste Priorität hat die Kompatibilität der TELE-Network Geräte mit den original Programmierwerkzeugen des jeweiligen SPS-Herstellers. Die Anschlussmechanik, Pinbelegung und elektrischen Daten entsprechen der jeweiligen Steuerungsspezifikation, so dass der Anwender direkt ohne spezielle Adapter mit dem gewohnten Kabel der anzuschließenden Geräte, wie PG´s und Bediengeräte arbeiten kann.
Die TELE-Network Geräte sind in ihrer Hardwaregrundstruktur gleich aufgebaut. In einem industriellen Metallgehäuse ist die gesamte Elektronik integriert.
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Der Betrieb dieser Fernwartungseinheiten ist
nur gestattet, wenn sich vor Ort eine Aufsichtsperson befindet, die jederzeit
in die Anlage eingreifen kann, da in laufende Programme ohne visuelle Kommunikation
bzw. Kontrolle nicht eingegriffen werden darf.
Die TELE-Network Geräte vor Inbetriebnahme mit Erdung PE am Gehäuse bzw. Schraubklemme unbedingt anschließen! |
Ebenso vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung genau lesen. Für Schäden infolge unsachgemäßem Anschluss bzw. Handhabung wird keine Haftung übernommen
Das TELE-PROFessional-II Gerät kann mit dem integrierten 33K6 V42-BIS HIGH-SPEED-Modem direkt am Telefonanschluss der Telekom und an jeder Nebenstellenanlage betrieben werden. Des weiteren ist dieses Gerät direkt am ISDN-Anschluss (S0-Bus) einer Nebenstellenanlage betreibbar. Das unterstützte Protokoll für ISDN ist DSS1 oder Euro-ISDN.
Für den Anschluss an den jeweiligen Steuerungstyp besitzt dieses Gerät passende D-Sub-Stecker und Buchsen. Bei der Fernwartung mit einer S5-SPS kann das TELE-PROFessional-II mit dem als Zubehör erhältlichen S5-Kabel direkt an der PG-Schnittstelle der SPS angeschlossen werden. Ferner besitzt dieses Gerät auch eine 15polige D-SUB-Buchse, die wie die PG-Schnittstelle der SPS belegt ist. Somit kann vor Ort über den internen Multiplexer oder auf der Büroseite mit einem Original-PG von Siemens oder einem Kabel für die S5 gearbeitet werden. Bei der Kommunikation mit einer S7-SPS kann die integrierte 9polige MPI-Buchse, die wie eine S7-SPS belegt ist, genutzt werden. Über diese Buchse besteht die Möglichkeit, eine PPI-Kopplung von 9K6 oder 19K2 sowie MPI- und Profibus von 19K2 bis 12MBaud zu realisieren.
Für die Kopplung mit PC oder Fremd-SPS besitzt das Gerät noch 2 x 9polige Buchsen, die als D-SUB-Stecker und Buchse ausgeführt sind. Die Buchse kann vom PC aus direkt mit einem 9poligen 1 zu1-Kabel angeschlossen werden. Der Stecker ist belegt wie ein COM-Port eines PC´s. Somit kann eine Fremd-SPS über ihr spezifisches Programmierkabel für den PC am Tele-Professional angeschlossen werden.
Es können am Gerät ebenfalls zwei USB-Teilnehmer angeschlossen werden. Zum Beispiel besteht die Möglichkeit, einen USB-Stick (momentan noch nicht unterstützt) für Sonderfunktionen als Memory-Erweiterung zu verwenden. Der unterstützte Standart ist USB1.1.
Für etwaige Sonderfunktionen können auch die 2 PCMCIA-Slots verwendet werden. Die Anbindung an ein Handy geschieht über den AG-V24-Port. Dort wird dann das Handy mit dessen spezifischen Download-Kabel angebunden. Bei S7-Kommunikation ist dies kein Problem, da der eingebaute MPI/Profibus-Port genutzt wird. Bei S5-Kommunikation wird die SPS an der PG-TTY-Schnittstelle angeschlossen. Das Kabel hierzu heißt CP-Kabel, Art.Nr: 9359-90. Wichtig ist hierbei, dass das Handy einen Freischaltung für Datenbetrieb und somit eine eigene Rufnummer für das eingebaute Modem besitzt.
Das TELE-PROFessional-II ist jederzeit über ein sogenanntes Patch-Kabel an Ethernet anschließbar. Dadurch besteht jetzt die Möglichkeit, dieses Gerät zur Verlängerung des Netzwerkes (Routing) zu verwenden oder SPSen, die am H1-Bus hängen zu erreichen.
Das Gerät kann direkt an die Schalttafel befestigt werden. Hierzu besitzt das Gerät Flansche, an denen es an der Rückwand verschraubt werden kann. Zusätzlich kann dieses Gerät mit einer Aufnahme für die Hutschiene ausgerüstet werden.
Siemens S5 & S7
AEG
Allen Bradley
Bosch
Mitsubishi
Klöckner Moeller
GE Fanuc
Selectron
Tele-Mechanique Premium TSX57
This equipment complies with Part 68 of the FCC Rules. On the soldering side of this equipment is a label that contains, among other information, the FCC Registration Number and Ringer Equivalence Number (REN) for this equipment. You must, upon request, provide this information to your telephone company.
This equipment uses RJ12 plugs.
An FCC compliant telephone cord and modular plug are provided with this equipment. This equipment is designed to be connected to the telephone network or promises wiring using a compatible modular jack which is part 68 compliant. See installation instructions for details.
The REN is useful to determine the quantity of devices you may connect to your telephone line and still have all those devices ring when your telephone number is called. In most, but not all areas, the sum of the REN´s of all devices connected to one line should not exceed five (5.0). To be certain of the number of devices you may connect to your line, as determined by the REN, you should contact your local telephone company to determine the maximum REN for your calling area.
If your telephone equipment causes harm to the telephone network, the Telephone Company may discontinue your service temporarily. If possible, they will notify you in advance. But if advance notice is not practical, you will be notified as soon as possible. You will be informed of your right to file a complaint with the FCC.
Your telephone company may make changes in ist facilities, equipment, operations or procedures that could affect the proper functioning of your equipment. If they do, you will be notified in advance to give you an opportunity to maintain uninterrupted telephone service.
If you experience trouble with this telephone equipment, please contact your dealer of this tele-network device, the telephone number is known by yourself, for information on obtaining service or repairs. The telephone company may ask that you disconnect this equipment from the network until the problem has been corrected or until you are sure that the equipment is not malfunctioning.
This equipment may not be used on coin service provided by the telephone company. Connection to party lines is subject to state tariffs.
| Fernwartung / Fernwirken von SPS-Steuerungen |
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| SPS-Kopplung (Datenaustausch zwischen SPS-Steuerungen) |
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| Störmeldungsversand von der SPS ausgelöst |
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| ASCII-Daten zu einem PC senden |
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| Direkt-Mode „verlängerte serielle Schnittstelle“ |
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| Büro-Seite: | |
| Gerätetyp: | PG-TELE |
| IP-Addresse: | 192.168.1.200 |
| Verwende Ethernet-Subnet-Maske: | JA |
| Subnet-Maske: | 255.255.255.0 |
| ISDN-IP: | 172.16.0.3 |
| Analog-IP: | 172.16.0.4 |
| Router-Mode: | JA |
| Anlagen-Seite: | |
| Gerätetyp: | AG-S7-300/400 |
| IP-Addresse: | 192.168.2.200 |
| Verwende Ethernet-Subnet-Maske: | JA |
| Subnet-Maske: | 255.255.255.0 |
| ISDN-IP: | 172.16.0.1 |
| Analog-IP: | 172.16.0.2 |
| Router-Mode: | JA |
| OnBoard-MPI-Adresse: | 0 (zum Beispiel, ist Standard für ein Programmiergerät) |
Anmerkung für Step7-Software:
PG/PC-Schnittstelle “PC-Adapter [MPI]” oder “PC-Adapter [Profibus]”
Eigenschaften: korrekter COM-PORT des PCs sowie korrekte MPI-Parameter einstellen!
| Büro-Seite: | |
| Gerätetyp: | PG-TELE |
| IP-Addresse: | 192.168.1.200 |
| Verwende Ethernet-Subnet-Maske: | JA |
| Subnet-Maske: | 255.255.255.0 |
| ISDN-IP: | 172.16.0.3 |
| Analog-IP: | 172.16.0.4 |
| Router-Mode: | JA |
| Anlagen-Seite: | |
| Gerätetyp: | AG-S7-300/400 |
| IP-Addresse: | 192.168.2.200 |
| Verwende Ethernet-Subnet-Maske: | JA |
| Subnet-Maske: | 255.255.255.0 |
| ISDN-IP: | 172.16.0.1 |
| Analog-IP: | 172.16.0.2 |
| Router-Mode: | JA |
| OnBoard-MPI-Adresse: | 1 (zum Beispiel, Adresse darf nicht bereits verwendet sein) |
Anmerkung für AG-TELE:
S7-CP-Emulation: JA
Verwende Default-MPI-Adresse: JA
Default-MPI-Adresse: < hier die Adresse der direkt angeschlossenen S7-SPS
eintragen>
SPS-MPI-Addr. für FAX/SMS-Data: < hier die Adresse der direkt angeschlossenen
S7-SPS eintragen >
Anmerkung für Step7-Software:
Gearbeitet wird bei dieser Zugriffsart direkt mit dem S7-Projekt. Es muss allerdings
das Projekt hierbei um eine virtuelle S7-SPS-Steuerung, sowie ein virtueller
CP erweitert werden. Das Projekt muss dem Aufbau vor Ort entsprechen.
Die virtuelle S7-SPS muss die MPI-Adresse des AG-TELE (konfiguriert im Menü “OnBoard-MPI-Adresse”) besitzen. Eine Kommunikation mit dem Treiber “PC-Adapter [MPI]” oder “PC-Adapter [Profibus]” ist nicht möglich!
Für diese Anschlussart können wir momentan keine Lösung bieten!
| Büro-Seite: | |
| Gerätetyp: | PG-TELE |
| IP-Addresse: | 192.168.1.200 |
| Verwende Ethernet-Subnet-Maske: | JA |
| Subnet-Maske: | 255.255.255.0 |
| ISDN-IP: | 172.16.0.3 |
| Analog-IP: | 172.16.0.4 |
| Router-Mode: | JA |
| Anlagen-Seite: | |
| Gerätetyp: | AG-S7-300/400 |
| IP-Addresse: | 192.168.2.200 |
| Verwende Ethernet-Subnet-Maske: | JA |
| Subnet-Maske: | 255.255.255.0 |
| ISDN-IP: | 172.16.0.1 |
| Analog-IP: | 172.16.0.2 |
| Router-Mode: | JA |
| OnBoard-MPI-Adresse: | 0 (zum Beispiel, ist Standard für ein Programmiergerät) |
Anmerkung für Step7-Software:
Gearbeitet wird bei dieser Zugriffsart direkt mit dem S7-Projekt. Unbedingt
auf korrekte IP-Adressen (Übereinstimmung) achten! Eine Kommunikation mit
dem Treiber “PC-Adapter [MPI]” oder “PC-Adapter [Profibus]”
ist nicht möglich!
Wird mit dem Gerät auf eine S7-Steuerung zugegriffen, so wird das optional erhältliche MPI-Verbindungskabel auf den 9poligen D-SUB-Stecker (MPI / PPI / Profibus) gesteckt und mit der Programmierschnittstelle der Siemens-Steuerung verbunden.
Bei einem als PG-TELE definierten Gerät wird in die 15polige D-SUB-Buchse das normalerweise für die Siemens-Steuerung bestimmte Anschluss- bzw. Programmierungskabel gesteckt oder es wird die daneben befindliche 9polige D-SUB-Buchse über ein 9poliges 1zu1-Kabel mit der seriellen Schnittstelle vom PC verbunden.
Der sich daneben befindliche 9polige D-SUB-Stecker wird bei dieser Einstellung nicht benutzt.
Wird das Gerät als AG-TELE definiert, so wird das optional erhältliche Verbindungskabel (Interfacekabel V24<=>TTY) auf den 9poligen D-SUB-Stecker oder das optional erhältliche Verbindungskabel auf den 15poligen D-SUB-Stecker gesteckt und mit der Programmierschnittstelle der Siemens-Steuerung verbunden. Im Gegensatz zum PG-TELE kann entweder an die freie 15polige D-SUB-Buchse oder an die freie 9polige D-SUB-Buchse ein Programmiersystem vor Ort angeschlossen werden. Dies bedeutet, dass nicht nur per Telefon von außerhalb auf die Steuerung, sondern auch der Mitarbeiter vor Ort mit seinem Programmierwerkzeug parallel auf die Steuerung zugreifen kann.
Soll das Gerät über das Netzwerk konfiguriert werden, so wird das optional erhältliche Patchkabel für einen Anschluss über einen Switch oder das optional erhältliche Cross-Link-Kabel für eine direkte Verbindung zwischen TELE-Prof-II und Computer in die RJ45-Buchse (LAN / Ethernet) gesteckt und ist nun über seine IP-Adresse erreichbar.
Beim Stecken und Auswerfen der PCMCIA-Steckkarte ist zu beachten, dass die jeweilige Karte nur im ausgeschalteten Zustand des Geräts getauscht werden darf.
Auswerfen:
PCMCIA-Header mit Auswerfer: Durch Drücken des schwarzen Auswurfhebels wird die Karte ca. 1cm aus dem Einschubschacht geschoben. Jetzt kann sie gefahrlos herausgezogen werden.
PCMCIA-Header ohne Auswerfer: Ziehen Sie die PCMCIA-Karte einfach aus dem Schacht.
Stecken:
Die Karte mit der Anschlussleiste zuerst in den PCMCIA-Schacht einschieben. Nicht mit Gewalt! Falls die Karte nicht weiter wie ca. 6cm eingeführt werden kann, so muss die Karte gedreht werden.
PCMCIA-Header mit Auswerfer: Die Karte ist komplett gesteckt, wenn die Karte mit einem Klick einrastet und der Auswurfhebel komplett sichtbar ist.
PCMCIA-Header ohne Auswerfer: Die Karte einschieben bis Sie fühlbar in die Kontakte einrastet und fest im Sockel steckt.
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ACHTUNG: Für Schäden infolge unsachgemäßer Nutzung übernehmen wir keine Haftung. |
Beim Telefonanschluss wird das Kabel mit dem schwarzen (TAE-)Stecker in die Telefondose (N-Kontakt) gesteckt. Beim Ausstecken beachten, dass bei manchen Steckern mittels eines Schraubendrehers eine Verriegelung gelöst werden muss, um den Stecker aus der TAE-Dose abziehen zu können. Die andere Seite, ein sog. Westernstecker wird mit der Auswurfnase nach oben in die kleine Öffnung des Modems gesteckt. Man hört die Verriegelung einrastet. Zum Ausbau des Westernsteckers einfach die Verrieglungsnase nach unten drücken und den Stecker aus dem Gerät ziehen.
Es ist zu beachten, dass bei der US-Version der Modems sich zwei mögliche Anschlussbuchsen für das Telefonkabel befinden. Wenn man von hinten draufschaut, muss das Kabel in die linke Buchse eingesteckt werden. Die rechte Buchse ist durchgeschleift, und eignet sich für den Anschluss eines Telefonapparates an der gleichen Telefonleitung.
Für die Spannungsversorgung des TELE-BOOK-Gerätes wird entweder das mitgelieferte Steckernetzteil oder eine vor Ort vorhandene Spannungsversorgung von 24V/DC mit min. 350mA Strom an dem grünen 3poligen Stecker angeschlossen. Bei dem mitgelieferten Steckernetzteil sind die Spannungspole durch farbige Aderendhülsen gekennzeichnet.
Der PLUS-Pol mit der Farbe „Rot“, der MINUS-Pol mit der Farbe
„blau“. Beim TELE-BOOK selber, wird der PLUS-Pol an der linken Schraubklemme
und der MINUS-Pol an der rechten (äußeren) Schraubklemme angeschlossen.
Der Mittlere Anschluss dient zur Erdung und muss mit PE verbunden werden.
| 1. Eine Vorraussetzung zur Konfiguration über den Webserver ist eine
korrekte IP-Adresse entsprechend der ihres PCs und eine Verbindung des Geräts
am Netzwerk oder direkt an den PC über ein Cross-Link-Kabel. Eine Konfiguration
über die Serielle Schnittstelle ist nicht möglich.
Starten Sie einen Webbrowser Ihrer Wahl (z.B. Internet Explorer) und geben Sie die IP-Adresse Ihres Geräts in die Adressleiste ein. Da das TELE-PROFessional-II von Werk aus die Adresse 192.168.1.54 besitzt, schaut die Adress-Eingabe wie folgt aus: http://192.168.1.54 Der Webserver des TELE-PROFessional-II öffnet sich dann mit folgendem Bild: |
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| 2. Links in der Menüleiste können Sie die einzelnen Konfigurationsmöglichkeiten auswählen, die sich dann im Hauptfenster des Webbrowsers öffnen. |
3. Im Hauptfenster des TELE-Prof-II Webservers können Sie nun die ausgewählte Konfigurationsmöglichkeit bearbeiten. |
| 4. Weitere Schritte und die Konfiguration Ihres TELE-Prof-II wird im Kapitel „Konfiguration“ beschrieben. |
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ACHTUNG:
Sollte das TELE-Network Gerät einmal nicht mehr auf Tasteneingaben reagieren,
so kann dies mehrere Ursachen haben:
• Es kann die Kommunikation zwischen zwei Geräten derart schlecht werden, bezogen auf die Telefon-Leitung, dass die integrierten Modems gesendete Blöcke so oft wiederholen müssen, dass die Priorität der Tastatureingabe zurückgestuft wird. Sobald wieder ein vernünftiger Datendurchsatz gewährleistet ist, wird auch die Tastatur normal bearbeitet.
• Sie haben eine Telefonverbindung mit einem Gerät, dessen integriertes Modem nicht mehr korrekt arbeitet, dann versucht Ihr Gerät wiederum einen Datenverkehr mit dem anderen Gerät aufzubauen, da dies nicht gehen kann, verhält sich das Gerät wie im obigen Fall, nur dass er selber nicht mehr abbricht. In diesem Fall einfach den Telefonstecker aus der TAE-Dose abziehen, damit die Verbindung abgebrochen wird. Wenn Sie lange warten, da die Tastatureingaben ziemlich langsam aber dennoch abgearbeitet werden, können Sie unter INFO-REMOTEVERSION nachschauen, ob Sie dort keine keine Version angezeigt bekommen. Dies ist typisch für diesen Defekt.
• Sie sitzen am AG-TELE und es wird über die Telefonleitung ein Status Baustein oder Variable durchgeführt, so wird die Tastatureingabe dieses Gerätes nicht erlaubt, um eine Beeinträchtigung des Statusvorganges zu vermeiden. Sobald die Statusfunktion am PG-TELE abgebrochen wird, ist das Gerät wieder bedienbar.
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| Connect (Analog oder ISDN) | O | ||
| PLC/SPS Data | O | O | Error |
| Modem Data | O | O | LAN |
Die Connect-LED zeigt dem Benutzer an, dass momentan ein Telefon-Connect besteht, sei es ISDN oder über Analog.
Die PLC/SPS-Data-LED blinkt auf, sobald das TELE-PROF-II Daten an die angeschlossene SPS-Steuerung sendet und eine angeschlossene SPS erkannt hat.
Sobald über das Modem, Daten geschickt werden, wird dies bei der Modem-Data-LED angezeigt.
Stellt das Gerät einen Fehler fest, leuchtet die Fehler-LED auf.
Sobald das TELE-PROF-II am Netzwerk angeschlossen und die Verbindung korrekt ist, leuchtet diese LED auf. Bei nicht korrektem Anschluss bleibt diese aus. Bei Übertragung von Daten übers Ethernet blinkt die LED.
Nachdem das Gerät in den Schrank geschraubt oder auf den Tisch gestellt ist, wird zuerst an der rechten Geräteseite mittels eines Kabelschuhes die Erdung auf das Gehäuse gebracht. Anschließend wird auf der Rückseite das Telefonkabel in die richtige Buchse gesteckt und schließlich die Spannung am grünen Stecker angeschlossen. Nachdem das Gerät hochgelaufen ist, im Display steht „nicht verbunden“, kann man jetzt mit der Erstkonfiguration beginnen.
Um die TELE-Network Geräte schnell und sicher zu konfigurieren, wird im Menübaum ein spezieller Menüpunkt bereitgestellt. Dabei handelt es sich um den Menüpunkt „Erstkonfiguration“, dessen Menüstruktur nachfolgend dargestellt ist.
Erstkonfiguration:
Sprache:
Deutsch
Englisch
Gerätetyp:
AG-S5-TELE
PG-TELE
AG-S5-KOR/MUX
AG-S7 300/400
AG-S7 200 9K6
AG-S7 200 19K2
AG-S5-F-TYPE
AG-Pilz (Standard für PILZ-Steuerungen)
AG-Allen-Bradley (Standard für AB-Steuerungen)
MPI OnBoard J/N
Ja
Nein
MPI OnBoard Baud 9,6 kBit/s
19,2 kBit/s
45,45 kBit/s
93,75 kBit/s
187,5 kBit/s
500 kBit/s
750 kBit/s
1,5 MBit/s
3 Mbit/s
6 Mbit/s
12 Mbit/s
OnBoard MPI-Adr
000
MPI OnBoard HSA
15
31
63
126
Fix OnBoard Baud
Ja
Nein
MPI/Profibus
MPI-Bus
Profi DP/Std.
Profi DP/FMS
MPI-Kabel Baud
19200 (Default)
38400
57600
115200
ISDN EAZ/MSN
0 - 9999999
Ethernet-IP
xxx.xxx.xxx.xxx
ISDN IP-Adresse
xxx.xxx.xxx.xxx
Analog IP-Adr.
xxx.xxx.xxx.xxx
Analogmodem
Deutsch(komplex) (Default)
USA(600R-System)
Wählmodus
Ton
Impuls
Nebenstellenbetrieb
Ja
Nein
Amtanwahl:
0,1,2,3,4,5,6,7,8,9,!,“,“,/,>,#,X,W,*
Klingelanz. vor Abheben:
0,1,2,3,4,5
SPRACHE: |
|
|
Menüführung in deutscher Sprache Menüführung in englischer Sprache |
| GERÄTETYP: | |
|
Das Gerät steht bei der S5 SPS-Steuerung und ist mit dieser verbunden |
|
Das Gerät steht beim Programmiergerät und ist mit diesem verbunden |
|
Das Gerät ist nicht direkt mit der SPS, sondern über einen SIEMENS
Multiplexer (PG-BUS-Anwahl), über einen Koordinator (z.B. 923 C) oder
den IBX-Bus (Bussystem von PI mit PG-BUS-Anwahl) verbunden. (Sonderform
von AG-TELE) Achtung: In dieser Betriebsart ist der eingebaute Multiplexer nicht aktiv! |
|
Das Gerät steht bei der S7-300/400 CPU. |
|
Das Gerät steht bei der S7-200 und kommuniziert mit 9600Baud |
|
Das Gerät steht bei der S7-200 und kommuniziert mit 19200 Baud |
|
Das Gerät steht bei der S5 Steuerung, aber einer F-Steuerung |
|
Das Gerät steht bei einer Pilz PSS-Steuerung. Es ist mit dem Pilz-typischen Kabel anzuschließen. |
|
Das Gerät steht bei einer Allen-Bradlay-SPS SLC5, die über DF1-Mode oder DH485 programmiert werden kann. |
| MPI OnBoard J/N: | |
|
Die eingebaute MPI/PPI/Profibus-Schnittstelle wird aktiviert und verwendet |
|
Die eingebaute MPI/PPI/Profibus-Schnittstelle wird deaktiviert. |
| MPI OnBoard Baud: | |
| Mit diesem Menupunkt wird die Geschwindigkeit des verwendeten MPI/PPI/Profibus eingestellt. Bitte unbedingt darauf achten, dass die Geschwindigkeit mit der des Bus-Systems übereinstimmt, ansonsten ist keine Kommunikation möglich und das Bus-System kann in Störung gehen. | |
| OnBoard MPI-Adr: | |
Mit diesem Menupunkt wird die Adresse des TELE-PROFessional-II als Bus-Teilnehmer eingestellt. Diese Adresse muss eineindeutig sein, da sich das TELE-PROFessional-II als Teilnehmer ins Bus-System einklinkt. Bitte beachten, wenn die Default-Adresse „0“ verwendet wird, dass kein weiteres PG mit dieser Adresse im Bus ist. Sobald eine Kommunikation über der Fernwartung durchgeführt wird, wird die MPI-Adresse des PG´s im Büro verwendet. Nach erfolgter Kommunikation und Verbindungsende wieder die eingestellte des Gerätes. |
|
| MPI OnBoard HSA: | |
| Mit diesem Menüpunkt wird die HSA (Höchste Stations Adresse) des angeschlossenen Bus-Systems definiert und konfiguriert. Bitte beachten, dass eine zu große HSA den Bus-Zugriff verlangsamt. | |
| Fix OnBoard Baud: | |
Bei einer Telefonverbindung verhält sich das AG-Tele für die PC-Software wie ein PC/MPI-Adapter. In der Software, kann die jeweilige Baudrate eingestellt werden. Steht „Fix OnBoard Baud“ auf NEIN, so wird im Programmierbetrieb die in der Software eingestellte Baudrate verwendet und eingestellt. Dies ist vorteilsreich, wenn die Anlage noch projektiert wird und sich die Baudrate noch wechseln kann. Steht „Fix OnBoard Baud“ auf JA, so wird diese Information der PC-Software ignoriert und die im Gerät konfigurierte Baudrate verwendet. Vorteil dieser Wahl ist, dass der Treiber der PC-Software nur max. 1.5 Mbit/s einstellen kann. Sie haben aber das Tele-Prof-II an einem Bus mit z.Bsp. 6 Mbit/s angeschlossen und eingestellt. So wird jetzt „trotzdem“ die SPS erreicht, da das Gerät selber weiß, mit welcher Baudrate es mit der SPS sprechen muss. Die eingestellte Baudrate ist „fixiert“. |
|
| MPI/Profibus: | |
|
Das angeschlossene Bus-System ist ein MPI-Bus |
|
Das angeschlossene Bus-System ist ein Profibus mit dem Profil DP/Standard |
|
Das angeschlossene Bus-System ist ein Profibus mit dem Profil DP/FMS |
| MPI-Kabel Baud: | |
| Die hier eingestellte Baudrate ist die mit der der angeschlossene PC mit dem PG-TELE kommuniziert. Da in der Siemens-Software Serielle Baudraten nur bis 38400 Baud einstellbar sind, kann über den Zusatztreiber MPI-Speed die Siemens-Software auf bis zu 115200 Baud erhöht werden. Diese PC-Baudrate muss natürlich im PG-Tele in diesem Menüpunkt konfiguriert sein. | |
| ISDN EAZ/MSN: | |
| Diese sogenannte EAZ/MSN ist die Endgerätenummer des TELE-PROFessional-II
an diesem Telefonanschluss. Da beim ISDN-S0-Bus jeder Teilnehmer ansprechbar
sein soll, wird er durch diese Nummer identifiziert. Jetzt weiß das
Tele-Prof-II, dass es jetzt gemeint ist und übernimmt den Anruf. Bei
vielen Installationen ist sehr oft die Telefon-Durchwahlnummer gleich der
EAZ/MSN. Bitte sprechen Sie auf jeden Fall mit dem Anlagenbetreiber, der
Ihnen die korrekte EAZ/MSN geben kann. Des Weiteren kann er den Anschluss
auch auf das ISDN-Merkmal Modem umstellen, das notwendig ist. Eine Besonderheit bildet die HICOM-Anlage von Siemens. Mit einem „optiset E ISDN Adapter“ benötigt dieser Aufbau keine MSN/EAZ. Sobald Sie eine definiert haben, funktioniert das Gerät nicht an diesem Anschluss. |
|
| Ethernet-IP: | |
| Um das TELE-PROFessional-II im Netzwerk betreiben zu können, muss es eine eigenständige IP-Adresse besitzen. Diese IP-Adresse wird in 4 Blöcke aufgeteilt. Bitte geben Sie diese Adresse zum Beispiel 192.168.1.100 ein. Zwischen den Blöcken können Sie mit den Pfeiltasten Links und Rechts wechseln. Die Eingabe wird mit der Enter-Taste abgeschlossen. | |
| ISDN-IP: | |
Da die Kommunikation zwischen den Geräten auf PPP-Kommunikation beruht, ist für jedes Gerät eine IP-Adresse notwendig. Damit noch eine Unterscheidung zwischen Analog- und ISDN-Betrieb vorhanden ist, müssen sich auch diese IP-Adressen unterscheiden. So können Sie für das PG-Tele eine IP-Adresse ISDN und Analog vergeben und für alle AG-Tele eine andere. Solange Sie keine Kopplung zwischen den einzelnen AG-TELE machen (SPS-Option), benötigen diese Geräte keine unterschiedliche IP-Adresse. Diese IP-Adresse wird in 4 Blöcke aufgeteilt. Bitte geben Sie diese Adresse zum Beispiel 176.16.1.1 ein. Zwischen den Blöcken können Sie mit den Pfeiltasten Links und Rechts wechseln. Die Eingabe wird mit der Enter-Taste abgeschlossen. |
|
| Analog IP-Adr.: | |
Da die Kommunikation zwischen den Geräten auf PPP-Kommunikation beruht, ist für jedes Gerät eine IP-Adresse notwendig. Damit noch eine Unterscheidung zwischen Analog- und ISDN-Betrieb vorhanden ist, müssen sich auch diese IP-Adressen unterscheiden. So können Sie für das PG-Tele eine IP-Adresse ISDN und Analog vergeben und für alle AG-Tele eine andere. Solange Sie keine Kopplung zwischen den einzelnen AG-TELE machen (SPS-Option), benötigen diese Geräte keine unterschiedliche IP-Adresse. Diese IP-Adresse wird in 4 Blöcke aufgeteilt. Bitte geben Sie diese Adresse zum Beispiel 176.16.1.1 ein. Zwischen den Blöcken können Sie mit den Pfeiltasten Links und Rechts wechseln. Die Eingabe wird mit der Enter-Taste abgeschlossen. |
|
| Analogmodem: | |
|
Das vorhandene Telefonsystem ist komplex. |
|
Das vorhandene Telefonsystem ist 600R-basierend. Diese Einstellung ist gültig für die USA und den Rest der Welt bis auf Europa. Falls je einmal das Modem bei Anruf abhebt, man aber die Modemtypischen Geräusche nicht hört, dann auf jeden Fall mal den Modemtyp umstellen. |
| WÄHLMODUS: | |
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Das Gerät wählt mit dem modernen MFV-System, das heißt, es ertönt beim Wählen eine Melodiefolge. |
|
Das Gerät wählt über das Impulssystem, das heißt, man hört beim Wählen ein Relais klackern. |
| NEBENSTELLE: | |
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Dieses Gerät sitzt in einer Nebenstelle und benötigt eine Kennung, besondere Ziffer, um ein Amt zu bekommen. |
|
Dieses Gerät hat ein direktes Amt zur Verfügung oder es sitzt in einer Nebenstellenanlage und die Verbindung bleibt Firmenintern. |
| AMTANWAHL | |
Mittels dieser möglichen Kennungen kann der Amtszugang ermöglicht
werden: |
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| KLINGELANZAHL | |
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ACHTUNG: |
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Modem hebt nach der eingestellten Anzahl von Klingelsignalen ab. |
(Der PLC-VCOM wird nur benötigt, wenn Ihr Modul nicht über den 9 poligen COM-Port mit dem Computer verbunden ist. Für Produkte mit USB-, Ethernet-Anschluss usw. wird der PLC-VCOM benötigt)
1. Starten Sie über das Startmenü die PLC-VCOM Applikation (falls nicht schon gestartet).
2. Klicken Sie im Hauptfenster des PLC-VCOM, im Bereich Status, auf „Konfigurieren“. Der Konfigurations-Assistent wird gestartet.
3. Es werden alle gefundenen Module/Kabel aufgelistet und Zusatzinformationen wie z.B. die IP-Adresse und MAC-Adresse eines Moduls angezeigt.
4. Wählen Sie das gewünschte Modul/Kabel aus und bestätigen Sie mit „OK“.
5. Sobald im PLC-VCOM Abschnitt „Status“ das ausgewählte Modul und daneben verbunden steht, ist die Kommunikation mit dem Modul hergestellt.
6. Zusätzlich zeigt der PLC-VCOM die IP-Adresse des Moduls und die IP-Adresse des Computers an mit dem das Modul verbunden ist.
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Falls Sie mit der PLC – VCOM Software nicht zu Recht kommen oder Fragen haben sollten, schauen Sie einfach im Kapitel " PLC – VCOM " nach. |
Nachdem Sie den PLC-VCOM eingestellt und verbunden oder Ihren Programmieradapter an die COM-Schnittstelle Ihres Computers angeschlossen haben, können Sie nun mit Hilfe Ihrer Programmiersoftware auf die Steuerung zugreifen und damit arbeiten.
Wie Sie Ihre Porgrammiersoftware einstellen müssen wird in den folgenden Punkten beschrieben.
1. Starten Sie die PG 2000 Software über Ihre Desktop Verknüpfung oder über den Programmeintrag im Startmenü.
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2. Wählen Sie unter „Ansicht“ => „S7-300/400“ Klicken Sie dann im Menü „Optionen“ auf „Schnittstellen“.
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3. Daraufhin erscheint ein Dialog in dem Sie im Abschnitt „Schnittstelle“ die „AG – Schnittstelle“ (COM – Port) einstellen. 4. Stellen Sie im Abschnitt „Buszugriff“ die Baudrate auf „19,2k“. Darunter verändern Sie den Wert für „PC - MPI“ auf „187,5kBaud“. 5. Speichern Sie die Einstellungen mit „OK“. |
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6. Jetzt ist die Software bereit eine Verbindung zu der SPS herzustellen. Klicken Sie dazu auf das Symbol „Öffnen“ und danach auf die Schaltfläche „AG“. Alternativ über das Menü: |
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Die Verbindung zwischen PG 2000 und der SPS ist nun erfolgreich aufgebaut. Es erscheint folgendes Fenster indem Sie die einzelnen Baugruppen mit Ihren Bausteinen bearbeiten können. |
1. Starten Sie die PG 2000 Software über Ihre Desktop Verknüpfung oder über den Programmeintrag im Startmenü.
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2. Wählen Sie unter „Ansicht“ => „S5-90...155U“ Klicken Sie dann im Menü „Optionen“ auf „Schnittstellen“.
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3. Daraufhin erscheint ein Dialog in dem Sie im Abschnitt „Schnittstelle“ die „AG – Schnittstelle“ (COM – Port) einstellen. 4. Setzen Sie im Abschnitt „Buszugriff“ die Häkchen „Einzelbausteinweiser AG-Zugriff“, „FB-Namen“, „Bst.Info“ und „Schnittstellen prüfen“. 5. Speichern Sie die Einstellungen mit „OK“. |
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6. Jetzt ist die Software bereit eine Verbindung zu der SPS herzustellen. Klicken Sie dazu auf das Symbol „Öffnen“ und danach auf die Schaltfläche „AG“. Alternativ über das Menü: |
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Die Verbindung zwischen PG 2000 und der SPS ist nun erfolgreich aufgebaut. Es erscheint folgendes Fenster indem Sie die einzelnen Baugruppen mit Ihren Bausteinen bearbeiten können. |
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Dieser Schritt wird für folgende Software
benötigt: |
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1. Öffnen Sie die Systemsteuerung über das Startmenü. 2. Dort starten Sie „PG/PC – Schnittstelle einstellen“. |
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3. In dem darauf folgenden Dialog sollten Sie unter „Benutzte Schnittstellenparametrierung:“ die Einträge „PC - Adapter(Auto)“, „PC - Adapter(MPI)“ und „PC - Adapter(PROFIBUS)“ bzw. diverse „TCP/IP“ Einträge sehen. Ist dies der Fall, so fahren Sie bitte mit dem Schritt MPI Einstellungen oder Profibus Einstellungen fort. Andernfalls mit den Schritten PC-Adapter oder TCP/IP installieren. |
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6.3.3.1 PC-Adapter(Auto, MPI, PROFIBUS) |
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| 4. Klicken Sie auf „Auswählen“, um diese Einträge der PG/PC - Schnittstellen Konfiguration hinzuzufügen. | |
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5. In diesem Dialog können Sie die bereits installierten Baugruppen deinstallieren. Des Weiteren können Sie diverse Baugruppen (siehe „Auswahl“) hinzufügen. Wählen Sie dafür „PC-Adapter“ in der „Auswahl“ an und klicken Sie auf „Installieren“. |
6. Daraufhin wird die gewünschte Baugruppe installiert und es erscheint die Frage ob Sie den MPI Zugriff einstellen wollen. Wünschen Sie eine „MPI“ Kommunikation, dann drücken Sie auf „Ja“. Falls Sie „PROFIBUS“ verwenden möchten, klicken Sie hier auf „Nein“. |
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6.3.3.2 TCP/IP RFC1006 Kommunikation |
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7. Drücken Sie auf „Auswählen“ um die RFC1006 benötigten
Elemente der PG/PC - Schnittstellen Konfiguration hinzuzufügen. 8. In diesem Dialog wählen Sie unter „Auswahl“, „TCP/IP“ an und klicken auf „Installieren“. 9. Nach erfolgreicher Installation klicken Sie auf „Schließen“. |
10. Zurück im „PG/PC - Schnittstelle einstellen“ Dialog, finden Sie nun die neuinstallierten Baugruppen „PC-Adapter“. Nun können Sie den Bus entsprechend einstellen. Wenn Sie „MPI“ als Kommunikationsart wünschen fahren Sie bitte mit MPI Einstellungen fort. Die Einstellungen für „PROFIBUS“ werden Ihnen bei Profibus Einstellungen erklärt. |
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6.3.3.3 MPI Einstellungen |
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11. Wählen Sie „PC Adapter(MPI)“ und klicken Sie auf „Eigenschaften“. |
12. Der Dialog „Eigenschaften“ öffnet sich. Wählen Sie den Reiter „Lokaler Anschluss“ an. ![]() |
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| 13. Stellen Sie hier den COM Port ein. 14. Zudem ändern Sie die „Übertragungs-geschwindigkeit“ auf „19200“. |
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15. Als letzten Schritt konfigurieren Sie im Reiter „MPI“ die „Übertragungsgeschwindigkeit“ auf „187,5kbit/s“
Ändern Sie die „Höchste Teilnehmeradresse“ (HSA) auf „126“
16. Übernehmen Sie Ihre Einstellungen mit „OK“ und beenden
Sie den „PG/PC –Schnittstelle einstellen“ Dialog mit
„OK“. |
6.3.3.4 Profibus Einstellungen |
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17. Markieren Sie den Eintrag „PC - Adapter(PROFIBUS)“ und klicken Sie auf „Eigenschaften“. |
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| 18. In der Register Karte „Lokaler Anschluß“ stellen Sie den COM Port ein. 19. Setzen Sie die „Übertragungsgeschwindigkeit:“ auf „19200“. |
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20. Wählen Sie die Register Karte „PROFIBUS“ an und setzen Sie die „Übertragungsgeschwindigkeit:“ auf „187,5kbit/s“.
21. Das „Profil“ stellen Sie auf „DP“ („Dezentrale Peripherie“) ein.
22. Speichern Sie Ihre Eingabe mit „OK“ und schließen Sie den geöffneten „PG/PC - Schnittstelle einstellen“ Dialog mit „OK“.
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6.3.3.5 TCP/IP RFC1006 Einstellungen |
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| 23. Für diese Art der Kommunikation muss lediglich die jeweilige Software eingerichtet werden. | |
6.3.3.6 ProTool/Pro RunTime (RT) Konfiguration |
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24. Wenn Sie die ProTool/Pro RunTime verwenden wollen können Sie die „PG/PC – Schnittstelle einstellen“ indem Sie den Eintrag „DPSONLINE“ unter „Zugangspunkt der Applikation“ auswählen und konfigurieren wie oben beschrieben. |
Die Schnittstellen Konfiguration für die genannten
Programme ist somit beendet. => SIMATIC Step© 7 Manager (v5.2 + SP1) |
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Bitte stellen Sie sicher dass die Schnittstellenkonfiguration, wie bei PG/PC-Schnittstelle einstellen beschrieben, korrekt ist. |
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1. Klicken Sie im Drop - Down Menü „Zielsystem“ auf „Erreichbare Teilnehmer anzeigen“. 2. Die Verbindung zwischen SIMATIC Step© 7 Manager und der SPS ist nun erfolgreich aufgebaut. 3. Es erscheint ein neues Fenster, indem Sie die einzelnen Baugruppen mit Ihren Bausteinen bearbeiten können. |
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Bitte stellen Sie sicher dass die Schnittstellenkonfiguration, wie bei PG/PC-Schnittstelle einstellen beschrieben, korrekt ist. |
| 1. Starten Sie WinCC über Ihre Desktop Verknüpfung
oder dem Programmeintrag im Startmenü. 2. Wählen Sie im Menü “Datei” => “Neu” an oder klicken Sie auf das entsprechende Symbol, um ein neues Projekt zu öffnen. |
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3. Im nächsten Dialog haben Sie die Wahl zwischen „Einzelplatz – Projekt“, „Mehrplatz – Projekt“ und „Client – Projekt“. Die folgenden Schritte werden anhand des „Einzelplatz – Projekt“ erklärt. |
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4. Mit „OK“ kommen Sie in einen Dialog, indem Sie den Projektpfad und Namen angeben. Den ausgewählten Pfad sowie den Projektnamen bestätigen Sie mit „Anlegen“. |
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| 5. Das Projekt wird erstellt und der Projektinhalt im linken Teil des Hauptfensters aufgelistet. | |||
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6. Um eine Kommunikation mit der SPS herzustellen muss definiert werden, wie die Software mit der SPS zu kommunizieren hat. Um dies zu erreichen, klicken Sie bitte mit der rechten Maustaste auf „Variablenhaushalt“ und wählen im Kontext Menü „Neuen Treiber hinzufügen...“. |
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7. Im Öffnen-Dialog wählen Sie den entsprechenden Kommunikationstreiber. Für das ansteuern einer S7-SPS können Sie die Datei SIMATIC S7 Protocol Suite.chn auswählen. Sollten Sie eine andere SPS verwenden informieren Sie sich bitte zuerst welchen Treiber Sie verwenden können. |
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8. Nun sollten Sie im Explorer unter Variablenhaushalt den Ast „SIMATIC S7 PROTOCOL SUITE“ sehen. Expandieren Sie den Ast und es erscheinen viele Protokolle für diverse Verbindungen. Generelle Vorgehensweise beim erstellen einer „Neuen Verbindung“ ist folgende: Rechter Mausklick auf die gewünschte Verbindung (MPI => Bild: „MPI“, TCP/IP => Bild: „TCP/IP“). Es öffnet sich ein Kontext-Menü indem Sie „Neue Verbindung …“ auswählen. Dieses Handbuch beschreibt die Verbindungskonfiguration über „ MPI “ und über „ TCP/IP “. |
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MPI
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TCP/IP
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6.3.5.1 MPI Konfiguration |
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9. Nun können Sie den Namen der Verbindung angeben und mit einem Klick auf „Eigenschaften“ öffnet sich ein weiterer Dialog, indem Sie die Eigenschaften der Verbindung einstellen können. Geben Sie lediglich die Stationsadresse der verwendeten SPS an (in diesem Beispiel 2). Bestätigen Sie mit „OK“ bis Sie wieder im Hauptfenster angelangt sind. Lesen Sie unter „ Kommunikation und Fehlerdiagnose “ weiter. |
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6.3.5.2 TCP/IP Konfiguration |
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10. Es öffnet sich ein Dialog der Ihnen ermöglicht die Verbindungsparameter zu konfigurieren. Geben Sie die IP - Adresse des Moduls ein und vergeben Sie entsprechend Ihrem Aufbau die Rack- sowie die Steckplatznummer. Bestätigen Sie die Eingabe mit „OK“. Beispielkonfiguration: |
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| 11. Mit einem Rechts-Klick auf die neue Verbindung können Sie die Eigenschaften aufrufen. In diesem Dialog klicken Sie bitte auf Eigenschaften. |
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12. Hier sehen Sie nun alle „Vorhandenen Verbindungen“ aufgelistet. Selektieren Sie die eben erstellte Verbindung und klicken Sie erneut auf Eigenschaften. In diesem Dialog sehen Sie alle Variablen die für die Verbindung erstellt wurden. Da diese Verbindung neu erstellt wurde sollte die Liste leer sein. Um dies zu ändern klicken Sie auf „Neu“. |
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13. Im Dialog „Eigenschaften Variable“ können Sie die neu erstellte Variable benennen und diverse andere Einstellungen festlegen. In unserem Beispiel vergeben wir folgende Werte: Name: „S7LAN_MW0“ Klicken Sie auf „Wählen“ neben der Adresse, um die Adresse
definieren zu können. |
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| 14. Bestätigen Sie jeden geöffnet Dialog mit „OK“ bis Sie wieder im Hauptfenster angelangt sind. | |||
| 15. Damit die TCP/IP Verbindung auch weiß über welche Netzwerkkarte die Daten verschickt werden sollen müssen Sie diese Verbindung noch einrichten. Hierfür klicken Sie auf „Systemparameter“ im Kontext - Menü (Rechter Mausklick) der TCP/IP Protokollart. | |||
| 16. Wählen Sie in der Register Karte „Unit“ unter „Logischer Gerätename“ Ihre Netzwerkkarte aus (für gewöhnlich mit einem „TCP/IP - > “ vor dem eigentlichen Namen). | |||
| 17. Bestätigen Sie mit „OK“. | |||
6.3.5.3 Kommunikation und Fehlerdiagnose |
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18. Jetzt können Sie mit Um eventuelle Fehler schneller beseitigen zu können bietet die WinCC Software diverse Tools. Darunter fällt auch das Programm „Channel Diagnosis“ mit dem Sie die Verbindung auf Fehler analysieren können. Für die Demonstration des Tools bei einem Fehlerfall stoppen Sie bitte die Verbindung im WinCC Explorer. |
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19. Starten Sie die Software „Channel Diagnosis“ über Ihre Verknüpfung im Start - Menü.
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20. Das Tool konnte keine Verbindung erkennen und hat daher die Verbindung mit einem roten ’X’ markiert (Register Karte „Channels/Connections“). Klicken Sie auf die neu erstellte, nicht aktive Verbindung (mit dem ’X’) und es werden im rechten Teil des Dialogs diverse Informationen rund um diese Verbindung angezeigt. So zum Beispiel auch der letzte Fehlerwert („Last Error Code“). |
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21. Wenn Sie nun auf diesen Fehlerwert mit der rechten Maustaste klicken erscheint ein Punkt namens „Help“. Klicken Sie auf diesen und es erscheint ein gelbes Fenster (ToolTip) in dem die Beschreibung des Fehlers steht. |
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22. Um die Diagnose in einem Erfolgsfall zu demonstrieren starten Sie im WinCC Explorer die Verbindung. Nun sollte der „Channel Diagnosis“ Dialog links neben der Verbindung ein grünes Häkchen anzeigen. |
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Bitte stellen Sie sicher dass die Schnittstellenkonfiguration, wie bei PG/PC-Schnittstelle einstellen beschrieben, korrekt ist. |
| 1. Starten Sie WinCC flexible 2004 über die Desktop Verknüpfung
oder dem Programmeintrag im Startmenü. 2. Wählen Sie, als ersten Schritt in der Startseite, „Leeres Projekt anlegen“ aus. |
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3. In der „Geräteauswahl“ markieren Sie das verwendete Gerät (Beispiel: „TP 170A“). Bestätigen Sie mit „OK“. |
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4. Nach dem das Projekt erstellt wurde, klicken Sie bitte mit der rechten Maustaste, im Projekt-Fenster, auf den Untermenüeintrag „Verbindungen“ unter „Kommunikation“. Es erscheint ein Kontext-Menü in dem Sie „Verbindung hinzufügen“ anklicken. |
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5. Rechts im Hauptfenster erscheint der neue Reiter „Verbindungen“ indem Sie verschiedene Einstellungsmöglichkeiten haben. Wichtig für die Verbindung sind: => die Kommunikationstreiber (stellen Sie hier ein, welche SPS Sie
verwenden)
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6. Nun können Sie mit Ihrer Arbeit beginnen. Wenn Sie fertig sind und das Projekt auf das Bedienterminal transferieren wollen lesen Sie weiter bei 7. 7. Wählen Sie im Menü Projekt das Untermenü „Transfer“
=> „Transfereinstellungen“. |
8. Es erscheint ein Dialog in dem Sie den Modus (im Beispiel auf „MPI/DP“) einstellen und die Stationsadresse des Terminals angeben (Beispiel: „1“). Nach Wunsch können Sie nun den „Delta - Transfer“ „Ein“ oder „Aus“ schalten (im Beispiel „Aus“).
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| 9. Mit „Transferieren“ wird die Kommunikation
mit dem Bedienterminal gestarten und Ihr Projekt wird übertragen.
Die Kommunikation mit dem Bedienterminal ist somit erfolgreich aufgebaut. |
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Bitte stellen Sie sicher dass die Schnittstellenkonfiguration, wie bei PG/PC-Schnittstelle einstellen beschrieben, korrekt ist. |
| 1. Starten Sie ProTool/Pro über die Desktop Verknüpfung
oder über den Programmeintrag im Startmenü. 2. Wählen Sie vom Menü „Datei“ => den Untermenüpunkt „Neu“ an oder klicken Sie auf das entsprechende Symbol. |
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3. Der nächste Dialog fragt Sie nach dem Bedienterminal das Sie benutzen. Markieren Sie hier das von Ihnen verwendete Gerät (Beispiel: „TP 170 A“). |
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| 4. Drücken Sie „Weiter“ und Sie gelangen zu einem neuem
Dialog indem Sie den Steuerungsnamen sowie die Steuerung angeben können
die Sie verwenden. (Beispiel: „SIMATIC S7– 300/400 V6.0“) |
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5. Über „Parameter...“ rufen Sie einen Einstellungsdialog für die ausgewählte SPS aus. Geben Sie in diesem die Teilnehmeradresse des Bedienterminals (im Beispiel „1“) und der Steuerung (Beispiel: „2“) an. Den Punkt Schnittstelle belassen Sie auf der Standard - Einstellung. Im Abschnitt „Netzparameter“ wählen Sie die Schnittstelle aus mit der Ihr Modul verbunden ist (Beispiel: „MPI“). Die Baudrate stellen Sie bitte auf „187.5“. |
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6. Die Schaltfläche „Weitere ...“ führt Sie zu einem kleinen Dialog indem Sie die Höchste Teilnehmeradresse auf „126“ einstellen und die „Anzahl der Master“ entsprechend Ihrem Aufbau konfigurieren (Beispiel: „1“). |
7. Bestätigen Sie mit „OK“ bis Sie zur Steuerungsauswahl gelangt sind. Dort klicken Sie auf „Weiter“. 8. Im Hauptfenster starten Sie über „Datei“ => „Transfer“ => „Einstellung...“ den Einstellungsdialog indem Sie „MPI / PROFIBUS DP“ auswählen und die Teilnehmeradresse des Bedienterminals angeben. Bestätigen Sie mit „OK“. Nun können Sie mit Ihrer Arbeit beginnen. Wenn Sie fertig sind, können Sie mit Punkt 9 fortfahren um das Projekt an das Terminal zu übertragen. |
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9. Wenn Sie Ihrer Arbeit ans Terminal übertragen möchten, müssen Sie dieses Projekt generieren. Dies geschieht über „Datei“ => „Generieren“. |
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| 10. Um das Projekt ans Terminal zu übertragen, rufen Sie im Menü
„Datei“ => „Transfer“ => „Projekttransfer
starten“ auf oder klicken Sie auf das entsprechende Symbol |
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Bitte warten Sie während Ihr Projekt übertragen wird. Die Kommunikation zwischen Terminal und ProTool/Pro ist hergestellt. |
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Bitte stellen Sie sicher dass die Schnittstellenkonfiguration, wie bei PG/PC-Schnittstelle einstellen beschrieben, korrekt ist. |
| 1. Starten Sie Microwin über die Desktop Verknüpfung oder den Programmeintrag im Startmenü. | |||
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2. Klicken Sie im Menü “Zielsystem” auf “Typ”. Dieser Dialog bietet Ihnen die Möglichkeit den CPU – Typ (Beispiel: CPU 224) sowie die CPU – Version (Beispiel: 01.22) anzugeben.
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3. Klicken Sie auf “Kommunikation” und es erscheint ein weiterer Dialog. Im Abschnitt “Adresse” geben Sie in “Entfernt” die Teilnehmeradresse der SPS an (Beispiel: “2”).
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| 4. Im rechten Teil des Dialoges doppelklicken Sie mit der
linken Maustaste auf das blaue Pfeilsymbol |
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5. Der Abschnitt „Adresse“ sollte sich aktualisiert
haben und nun den CPU – Typ anzeigen.
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| 6. Bestätigen Sie jeden Dialog mit „OK“ bis
Sie wieder im Hauptfenster sind. Die Kommunikation mit der SPS ist jetzt hergestellt. |
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| 1. Starten Sie S7 für Windows über die Desktop-Verknüpfung
oder über das Startmenü (Standard: Programme\S7 für Windows\S7
für Windows) 2. Wählen Sie Datei - >Einstellungen aus um die Kommunikations-Einstellungen zwischen Ihrem Computer und der SPS einzustellen. Es öffnet sich folgender Dialog welcher Ihnen diverse Einstellungen ermöglicht. |
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3. Wählen Sie den ersten Reiter „Schnittstelle“ an und stellen Sie die Steuerelemente wie folgt ein: => Schnittstelleneinstellungen aus: „Rechner“
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| 4. Nachdem die Software konfiguriert ist, klicken Sie bitte auf „SPS auswählen“ um im Bereich „MPI - Umsetzer“, eine SPS auswählen zu können. | |
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5. In diesem Dialog werden alle SPS Steuerungen die mit Ihrem PC verbunden sind angezeigt. Wählen Sie aus der ListBox (rechts) den gewünschten Teilnehmer (die SPS) aus und bestätigen Sie mit „OK“. (Im Beispiel „2“) 6. Bestätigen Sie auch den nächsten Dialog mit „OK“
um die Konfiguration abzuschließen. |
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7. Zurück im Haupfenster des Programms wählen Sie nun (um die Kommunikation zu testen) den Button „Bausteinliste“. 8. Nun sollten (nach einer kleinen Bearbeitungszeit) alle Bausteine unter der Menü-Leiste aufgelistet werden. |
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| Die Kommunikation zwischen S7 für Windows und der SPS ist jetzt aufgebaut. | |
| 1. Starten Sie die Step© 5 Software über die entsprechende Verknüpfung oder Datei. | |
| 2. Über das Menü „Datei“ können Sie im Untermenü „Projekt“ den „Einstellen“-Dialog öffnen. | |
3. Im Reiter „AG“ konfigurieren Sie die verwendete SPS Schnittstelle (im Beispiel: „AS511“). Darunter können Sie die COM Schnittstelle einstellen (Beispiel: „COM3“). |
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4. Mit „F3“ ändern Sie die „Betriebsart“ auf „Online“. Das Fenster sollte daraufhin den „AG-Typ“ anzeigen. |
| 5. Die Verbindung mit der SPS ist erfolgreich aufgebaut sobald die “Betriebsart” auf “Online” wechselt. | |
| 1. Starten Sie WinCC über Ihre Desktop Verknüpfung
oder dem Programmeintrag im Startmenü.
2. Wählen Sie im Menü “Datei” => “Neu” an oder klicken Sie auf das entsprechende Symbol, um ein neues Projekt zu öffnen. |
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3. Im nächsten Dialog haben Sie die Wahl zwischen „Einzelplatz – Projekt“, „Mehrplatz – Projekt“ und „Client – Projekt“. Die folgenden Schritte werden anhand des „Einzelplatz – Projekt“ erklärt. |
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4. Mit „OK“ kommen Sie in einen Dialog, indem Sie den Projektpfad und Namen angeben. Den ausgewählten Pfad sowie den Projektnamen bestätigen Sie mit „Anlegen“. |
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| 5. Das Projekt wird erstellt und der Projektinhalt im linken Teil des Hauptfensters aufgelistet. | |||
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6. Um eine Kommunikation mit der SPS herzustellen muss definiert werden, wie die Software mit der SPS zu kommunizieren hat. Um dies zu erreichen, klicken Sie bitte mit der rechten Maustaste auf „Variablenhaushalt“ und wählen im Kontext Menü „Neuen Treiber hinzufügen...“. |
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7. Im Öffnen-Dialog wählen Sie den entsprechenden Kommunikationstreiber. Für das ansteuern einer S5 SPS können Sie die Datei SIMATIC S5 Programmers Port AS511.chn auswählen. Sollten Sie eine andere SPS verwenden informieren Sie sich bitte zuerst welchen Treiber Sie verwenden können. |
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8. Nun sollten Sie im Explorer unter Variablenhaushalt den Ast „SIMATIC S5 PROGRAMMERS PORT“ sehen. Expandieren Sie den Ast und es erscheinen Protokolle für diverse Verbindungen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die gewünschte Verbindung „S5-AS511“. Es öffnet sich ein Kontext-Menü indem Sie „Neue Verbindung …“ auswählen. |
||
9. Nun können Sie den Namen der Verbindung angeben und mit einem Klick auf „Eigenschaften“ öffnet sich ein weiterer Dialog indem Sie die Eigenschaften der Verbindung einstellen können. Geben Sie lediglich den verwendeten COM-Port an (in diesem Beispiel „COM3“). |
|||
| 10. Bestätigen Sie mit „OK“ bis Sie wieder im Hauptfenster angelangt sind. | |||
11. Jetzt können Sie mit |
|||
| 1. Starten Sie WinCC flexible 2004 über die Desktop Verknüpfung
oder dem Programmeintrag im Startmenü. 2. Wählen Sie, als ersten Schritt in der Startseite, „Leeres Projekt anlegen“ aus. |
|
![]() |
3. In der „Geräteauswahl“ markieren Sie das verwendete Gerät (Beispiel: „TP 170A“). Bestätigen Sie mit „OK“. |
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4. Nach dem das Projekt erstellt wurde, klicken Sie bitte mit der rechten Maustaste, im Projekt-Fenster, auf den Untermenüeintrag „Verbindungen“ unter „Kommunikation“. Es erscheint ein Kontext-Menü in dem Sie „Verbindung hinzufügen“ anklicken. |
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5. Rechts im Hauptfenster erscheint der neue Reiter „Verbindungen“ indem Sie verschiedene Einstellungsmöglichkeiten haben. Wichtig für die Verbindung sind: => die Kommunikationstreiber: stellen Sie hier ein welche SPS Sie
verwenden
|
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6. Nun können Sie mit Ihrer Arbeit beginnen. Wenn Sie fertig sind und das Projekt auf das Bedienterminal transferieren wollen lesen Sie weiter bei 7. 7. Wählen Sie im Menü Projekt das Untermenü „Transfer“
=> „Transfereinstellungen“. |
8. Es erscheint ein Dialog in dem Sie den Modus auf „Seriell“ (Beispiel) stellen und die COM-Schnittstelle des Terminals angeben (Beispiel: „COM1“). Die Baudrate stellen Sie bitte auf „19200“ ein. Der „Delta-Transfer“ wird vom S5-LAN nicht unterstützt. Schalten Sie diesen daher bitte „Aus“.
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| 9. Mit „Transferieren“ wird die Kommunikation
mit dem Bedienterminal gestarten und Ihr Projekt wird übertragen.
Die Kommunikation mit dem Bedienterminal ist somit erfolgreich aufgebaut. |
|
S5-LAN++ verhält sich wie ein CP 343-1 bzw. wie eine HMI-ProfiNet-Verbindung. Deshalb verwenden Sie dieselbe Konfiguration wie bei einer Verbindung mit Simatic S7 300/400 über TCP/IP. Hier ein kurze Anleitung zur Einstellung in WinCC Flexible: |
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1. Stellen Sie im S5-LAN++ als S5/S7 Serverport 102 ein! 2. Wählen Sie als Kommunikationstreiber im WinCC-flexible den SIMATIC S7 300/400 wie im Bild gezeigt. Bei der Steuerung tragen Sie die IP-Adresse des S5-LAN++ ein. Den Typ stellen Sie auf „IP“. Rack- und Slotnummer ist für den Betrieb mit S5-LAN++ nicht von Bedeutung. Tragen Sie einfach den Standard ein: Rack 0, Slot 2.
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3. Beachten Sie, dass der Zugangspunkt (S7ONLINE) richtig eingestellt ist. Die Einstellung nehmen Sie in der Systemsteuerung unter “PG/PC-Schnittstelle einstellen“ vor. Achten Sie darauf, dass ein Adapter mit TCP/IP-Unterstützung ausgewählt
ist. |
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| 4. Die Adressierung:
Die Konvertierung vom S5-Float (KG-Format) zum S7-Float (IEEE 754) erfolgt automatisch in beide Richtungen. Wichtig ist dabei einen Variablentyp mit IEEE 754 zu verwenden. Die Adressierung der Merker, Eingänge, Ausgänge, Timer und Zähler ist für S5 und S7 identisch. Jedoch gibt es Unterschiede bei den Datenbausteinen. Die Adressierung in den Datenbausteinen wurde der S7 angepasst. Beispiel:
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Wie kann man einen DX (erweiterter DB z.B. 135) ansprechen? Muss ein DX z.B. in einer CPU 135 adressiert werden, so gilt folgende
Regel: |
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| 1. Starten Sie ProTool/Pro über die Desktop Verknüpfung
oder über den Programmeintrag im Startmenü.
2. Wählen Sie vom Menü „Datei“ => den Untermenüpunkt „Neu“ an oder klicken Sie auf das entsprechende Symbol. |
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3. Der nächste Dialog fragt Sie nach dem Bedienterminal das Sie benutzen. Markieren Sie hier das von Ihnen verwendete Gerät (Beispiel: „TP 170 A“). |
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| 4. Drücken Sie „Weiter“ und Sie gelangen zu einem neuem
Dialog indem Sie den Steuerungsnamen sowie die Steuerung angeben können
die Sie verwenden. (Beispiel: „SIMATIC S5 – AS511 V6.0“) |
|
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5. Über „Parameter...“ rufen Sie einen Einstellungsdialog für die ausgewählte SPS auf. Wählen Sie den verwendeten „CPU-Typ“ und die „Schnittstelle“ an der das Terminal verbunden ist (im Beispiel „IF1 A“). Des Weiteren konfigurieren Sie die Parameter der Schnittstelle („Typ“, „Datenbits“, „Parität“, „Stoppbits“, „Baudrate“). |
7. Bestätigen Sie mit „OK“ bis Sie zur Steuerungsauswahl gelangt sind. Dort klicken Sie auf „Weiter“. 8. Im Hauptfenster starten Sie über „Datei“ => „Transfer“ => „Einstellung...“ den Einstellungsdialog indem Sie „Seriell“ auswählen und die COM-Schnittstelle des Bedienterminals angeben (Beispiel: „COM1“). Die Baudrate stellen Sie auf „19200“. Bestätigen Sie mit „OK“. Nun können Sie mit Ihrer Arbeit beginnen. Wenn Sie fertig sind, können Sie mit Punkt 9 fortfahren um das Projekt an das Terminal zu übertragen. |
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![]() |
9. Wenn Sie Ihrer Arbeit ans Terminal übertragen möchten, müssen Sie dieses Projekt generieren. Dies geschieht über „Datei“ => „Generieren“. |
![]() |
|
| 10. Um das Projekt ans Terminal zu übertragen, rufen Sie im Menü
„Datei“ => „Transfer“ => „Projekttransfer
starten“ auf oder klicken Sie auf das entsprechende Symbol |
|
Bitte warten Sie während Ihr Projekt übertragen wird. Die Kommunikation zwischen Terminal und ProTool/Pro ist hergestellt. |
|
| 1. Starten Sie S5 für Windows über die Desktop-Verknüpfung
oder über das Startmenü (Standard: Programme\S7 für Windows\S7
für Windows)
2. Wählen Sie Datei - >Einstellungen aus um die Kommunikations-Einstellungen zwischen Ihrem Computer und der SPS einzustellen. Es öffnet sich folgender Dialog welcher Ihnen diverse Einstellungen ermöglicht. |
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![]() |
|
3. Wählen Sie den ersten Reiter „Schnittstelle“ an und stellen Sie die Steuerelemente wie folgt ein: => Schnittstelleneinstellungen aus: „Rechner“ |
|
| 4. Nachdem die Software konfiguriert ist, klicken Sie bitte auf „SPS auswählen“ um im Bereich „MPI - Umsetzer“, eine SPS auswählen zu können. | |
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5. In diesem Dialog werden alle SPS Steuerungen die mit Ihrem PC verbunden sind angezeigt. Wählen Sie aus der ListBox (rechts) den gewünschten Teilnehmer (die SPS) aus und bestätigen Sie mit „OK“. (Im Beispiel „2“) 6. Bestätigen Sie auch den nächsten Dialog mit „OK“
um die Konfiguration abzuschließen. |
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7. Zurück im Haupfenster des Programms wählen Sie nun (um die Kommunikation zu testen) den Button „Bausteinliste“. 8. Nun sollten (nach einer kleinen Bearbeitungszeit) alle Bausteine unter der Menü-Leiste aufgelistet werden. |
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| Die Kommunikation zwischen S5 für Windows und der SPS ist jetzt aufgebaut. | |
| Meldung | ||||||
| Auflegen | ||||||
| Teilnehmer Anwahl | ||||||
| Auswahl einer der 197 möglichen Einträge und Anwahl | ||||||
| Teilnehmer Edit | ||||||
| Editierung von 197 Teilnehmern | ||||||
| Eintragsnummer | Name max. 9 Zeichen Baudrate | 12 - 33K R12 - R33K M12 - M33K ISDN + RSDN |
||||
| Teilnehmer Nummer 16 Zeichen, mittels “=>“ möglich, nächste 16 Stellen mit zu verwenden | ||||||
| RRV-Nummer (nur bei Rückruf): intern. Landesvorwahl des den Rückruf verlangendes Gerätes | ||||||
| Verbinde zu IP | (Nur bei PG-TELE) | |||||
Mit diesem Punkt kann ein Eintrag aus dem IP-Adress-Buch
ausgewählt und zu diesem |
||||||
| IP-Adress-Buch | ||||||
Hier wird ähnlich dem Telefonbuch der Name und die
zugehörige Ethernet IP-Adresse |
||||||
| Onlineaktion | ||||||
| Auflegen | ||||||
| Abheben | ||||||
| Datenbetrieb | ||||||
| Sprechbetrieb | ||||||
| Init Modem | ||||||
| Login Remote | (NUR BEI PG-TELE) | |||||
| Firmware senden | ||||||
| Firmware empf. | ||||||
| B-System senden | ||||||
| B-System empfangen | ||||||
| Remote Konfig EIN | (NUR BEI PG-TELE) | |||||
| Remote Konfig AUS | (NUR BEI AG-TELE) | |||||
| Erstkonfiguration | ||||||
| Sprache ... Gerätetyp ... Telefon ... |
||||||
| Konfiguration | ||||||
| Gerätetyp | ||||||
| AG-S5 TELE PG-TELE AG-S5 KOR/MUX AG-S7 300/400 AG-S7 200 9K6 AG-S7 200 19K2 AG-S5-F-TYPE |
||||||
| Gerätename | ||||||
| max. 9 Zeichen | ||||||
| Routermode | ||||||
| Ja Nein |
||||||
| Version Tel-Buch | ||||||
| Ja Nein |
||||||
| Komm. Tel-Buch | ||||||
| Ja Nein |
||||||
| MPI OnBoard | ||||||
| MPI OnBoard J/N | ||||||
| Ja Nein |
||||||
| MPI OnBoard Baud | ||||||
| 9,6 kBit/s 19,2 kBit/s 45,45 kBit/s 93,75 kBit/s 187,5 kBit/s 500 kBit/s 750 kBit/s 1,5 MBit/s 3 Mbit/s 6 Mbit/s 12 Mbit/s |
||||||
| OnBoard MPI-Adr. | ||||||
| 0 - 126 | ||||||
| MPI OnBoard HSA | ||||||
| 15 31 63 126 |
||||||
| Fix OnBoard Baud | ||||||
| Ja Nein |
||||||
| MPI/Profibus | ||||||
| MPI-Bus Profi DP/Std. Profi DP/FMS |
||||||
| S7-CP-Emulation | ||||||
| PC/MPI-Kabel | ||||||
| MPI-Kabel Baud | ||||||
| 19200 38400 57600 115200 |
||||||
| Kabel MPI-Adr. | ||||||
| 0 – 31 | ||||||
| Kabel HSA | ||||||
| 15 31 63 126 |
||||||
| SMS/Fax(V1) S7 | (NUR BEI AG-TELE) | |||||
| SPS MPI-Adr | ||||||
| gilt nur wenn keine Polliste aktiv ist, gilt für Pager, Fax ASCII und SPS-TELE | ||||||
| MPI-Poll-Liste | ||||||
| wenn Einträge existieren, wird S7-MPI-Adresse nicht beachtet | ||||||
| Firewall | ||||||
| Ja Nein |
||||||
| Open VPN | ||||||
| OVPN Mode | ||||||
| kein OVPN Server (UDP) Client (UDP) Expertenkonfig Server (TCP) Client (TCP) |
||||||
| PG-MUX-Mode | (NUR BEI AG-S5-TELE) |
|||||
| PG-MUX PG-AG PG-MUX -c |
||||||
| IP-Adressen | ||||||
| Ethernet-IP | ||||||
| xxxx.xxxx.xxxx.xxxx | ||||||
| mit Eth-Netmask | ||||||
| Ja Nein |
||||||
| Ethernet-Netmask | ||||||
| xxxx.xxxx.xxxx.xxxx | ||||||
| ISDN IP-Adresse | ||||||
| xxxx.xxxx.xxxx.xxxx | ||||||
| Analog IP-Adr. | ||||||
| xxxx.xxxx.xxxx.xxxx | ||||||
| 2. Ethernet-IP | ||||||
| xxxx.xxxx.xxxx.xxxx | ||||||
| 2. Eth-Netmask | ||||||
| xxxx.xxxx.xxxx.xxxx | ||||||
| 3. Ethernet-IP | ||||||
| xxxx.xxxx.xxxx.xxxx | ||||||
| 3. Eth-Netmask | ||||||
| xxxx.xxxx.xxxx.xxxx | ||||||
| Net-Konfig | ||||||
| Hostname | ||||||
| Eingabe eines logischen Hostnamens bis zu 16 Stellen möglich |
||||||
| 1. DNS | ||||||
| xxxx.xxxx.xxxx.xxxx | ||||||
| 2. DNS | ||||||
| xxxx.xxxx.xxxx.xxxx | ||||||
| 3. DNS | ||||||
| xxxx.xxxx.xxxx.xxxx | ||||||
| Std. Gateway | ||||||
| xxxx.xxxx.xxxx.xxxx oder logischer Name | ||||||
| Hostliste | ||||||
| Modem | ||||||
| Nebenstelle | ||||||
| Ja Nein |
||||||
| Amtanwahl | ||||||
| 0,1,2,3,4,5,6,7,8,9,!,“,“,/,>,#,X,W,* | ||||||
| Klingelanzahl | ||||||
| 0,1,2,3,4,5 | ||||||
| Analog | ||||||
| Analogmodem | ||||||
| Deutsch(Komplex) USA(600R-System) |
||||||
| Wählmodus | ||||||
| Ton Impuls |
||||||
| Besetztton-Erk. | ||||||
| Ja Nein |
||||||
| Lautsprecher | ||||||
| Ein Aus |
||||||
| Auflegen hören | ||||||
| 0 – 10 Sekunden | ||||||
| Baudrate Manuell | ||||||
| 12 24 48 96 33K |
||||||
| Analog mit ISDN | ||||||
| Ja Nein |
||||||
| Max. analog Baud | ||||||
MAX |
||||||
| ISDN aLaw/uLaw | ||||||
| aLaw EUR/Nordam. uLaw Südamerika |
||||||
| ISDN | ||||||
| ISDN-Protokoll | ||||||
| Euro-ISDN 1TR6 |
||||||
| ISDN EAZ/MSN | ||||||
| 0 – 999 | ||||||
| Extern | ||||||
| Externes Modem | ||||||
| Ja Nein |
||||||
| ext. Modem Baud | ||||||
| 9K6 – 115K2 | ||||||
| Erweiterte Modemkom. | ||||||
| Ja Nein |
||||||
| UMTS/GPRS | ||||||
| UMTS-Modem | ||||||
| Netzart | ||||||
| Nur GPRS Nur UMTS 1.GPRS/2.UMTS 1.UMTS/2.GPRS |
||||||
| UMTS-PIN | ||||||
| Eingabe des UMTS-Pins (max. 8 Zeichen) | ||||||
| Nr. SMS-Center | ||||||
| APN | ||||||
| 6 stellige Pin | ||||||
| Verbindung | ||||||
| Rückruf erlauben (NUR BEI AG-TELE) | ||||||
| Ja Nein |
||||||
| Rückruf Nummer (NUR BEI PG-TELE) | ||||||
| 16stellige Telefonnummer | ||||||
| Max. Dauer | ||||||
| 0 bis 60 Min | ||||||
| Max. Leerlauf | ||||||
| 0 bis 60 Min | ||||||
| Zugangsschutz | ||||||
| Einwählschutz | ||||||
| Ja Nein |
||||||
| DFÜ Benutzer | ||||||
| Lösche WEB-Benutzer | ||||||
| Pin Gerät Lokal | ||||||
| 6 stellige Pin | ||||||
| Pin SPS Lokal | ||||||
| 6 stellige Pin | ||||||
| Pin Gerät Remote | ||||||
| 6 stellige Pin | ||||||
| Pin SPS Remote | ||||||
| Optionen | ||||||
| Pager-TELE | ||||||
| Pager Betrieb | ||||||
| Ja Nein |
||||||
| Pager Merker | ||||||
| Gerade Merkerworte von 0 bis 254 | ||||||
| Pager KOM-DB | ||||||
| DB 1 bis 255, Datenwort 0 bis 998 | ||||||
| SPS/ASCII-TELE | ||||||
| Modemsteuerung | ||||||
| Nein mit MW mit dig. I/O |
||||||
| Modemmerker | ||||||
| Gerade Merkerworte von 0 bis 254 | ||||||
| SPS-TELE-Betrieb | ||||||
| Ja Nein |
||||||
| SPS-TELE-Merker | ||||||
| Gerade Merkerworte von 0 bis 254 | ||||||
| SPS-TELE-KOM-DB | ||||||
| DB 1 bis 255, Datenwort 0 bis 998 | ||||||
| ASCII-Betrieb | ||||||
| Ja Nein |
||||||
| ASCII-Merker | ||||||
| Gerade Merkerworte von 0 bis 254 | ||||||
| ASCII-KOM-DB | ||||||
| DB 1 bis 255, Datenwort 0 bis 998 | ||||||
| FAX-TELE | ||||||
| Fax-Betrieb | ||||||
| Ja Nein |
||||||
| FAX-Merker | ||||||
| Gerade Merkerworte von 0 bis 254 | ||||||
| FAX-KOM-DB | ||||||
| DB 1 bis 255, Datenwort 0 bis 998 | ||||||
| Auflösung | ||||||
| Fein Grob |
||||||
| FAX-POLL-DB | ||||||
| DB 1 bis 255, Datenwort 0 bis 998 | ||||||
| Spezielles | ||||||
| Zur PG/AG-Schnittstelle (NUR BEI PG-TELE) | ||||||
| Verbinde PG mit PG (PG-Buchse des AG-Tele’s) | ||||||
| Verbinde PG mit AG (AG-Buchse des AG-Tele’s) | ||||||
| Trenne Sendeleitung (NUR BEI PG-TELE) | ||||||
| 0 bis 30 s | ||||||
| S7-200 ein | (NUR BEI PG-TELE) | |||||
| Direktmode | (NUR BEI PG-TELE) | |||||
| Quellcom Zielcom DM ein DM ein mit Handshake |
||||||
| Tele-Switch | (NUR BEI PG-TELE) | |||||
| Pro-Tool 7/17 | (NUR BEI PG-TELE) | |||||
| IBX-TEST | (NUR BEI KOR/MUX-TELE) | |||||
| Neustart ProfII | ||||||
| Soft Neustart | ||||||
| Sprache | ||||||
| Deutsch Englisch |
||||||
| Info | ||||||
| Version OS Version Remoteversion Remotename Seriennummer MAC-Adresse Copyright |
||||||
Unter diesem Menüpunkt, der gleichzeitig auch standardmäßig nach dem Hochfahren des TELE-Network Gerätes im Display erscheint, kann der Anwender für ihn wichtige Daten über den Zustand des Gerätes erfahren. Nach dem Hochlaufen wird ihm angezeigt, ob das TELE-Network Gerät mit der Steuerung direkte Verbindung hat oder nicht:
• AG ONLINE
• AG OFFLINE
Sowie die Version und der Gerätetyp des TELE-PROFessional-II.
Des Weiteren erfährt der Anwender ob eine Verbindung aufgebaut wurde oder
ist:
• verbunden
• nicht verbunden
Mit diesem Menüpunkt wird das Modem veranlasst eine bestehende Verbindung abzubrechen, d. h. es legt auf. Nach dem Auflegen wird das Modem neu initialisiert mit der aktuellen Klingelzahl.
Durch Drücken der Tasten Hoch/Runter wird einer der maximal 197 gespeicherten
Einträge ausgewählt. Die eigentliche Anwahl wird durch Betätigen
der Taste ENTER ausgelöst.
Der Anwahlvorgang kann durch die Taste Links abgebrochen werden. Dies könnte
der Fall sein, wenn unabsichtlicher Weise der falsche Teilnehmer angewählt
wurde.
Mit der Funktion „Teilnehmer Edit“ ist es möglich, bis zu 197 Namen und Telefonnummern in ein Telefonverzeichnis einzugeben und zu speichern. Es stehen die Speicherplätze 1 bis 197 zur Verfügung.
Befindet man sich in diesem Menüpunkt, so kann mit den Tasten Hoch/Runter der entsprechende Speicherplatz ausgewählt werden (1 bis 197). Durch drücken der Taste ENTER springt der Cursor an die Eingabepositionen:
| Nummer des Eintrags | Teilnehmername (max. 9 Zeichen) |
Max. Baudrate, mit der angewählt werden soll |
| Nummer des Teilnehmers, der angerufen werden soll (max. 16 Zeichen, oder mit „=>“ nächsten Eintrag mit verwenden, falls die Nummer länger als 16 Stellen ist. Max. 31 Stellen. | ||
Schema der LCD-Anzeige bei Teilnehmer-Edit
Mögliche Werte für Baudrate:
12 – 33K (Standardverbindung zwischen 2 Geräten)
R12 – R33K (Anruf mit anschließendem Rückruf)
M12 - M144 (Anruf an eine Mailbox, kein TELE-Network-Gerät)
ISDN Verbindung über ISDN-Anschluss
RSDN Verbindung mit anschließendem Rückruf über ISDN
Falls Sie eine Nummer eingeben müssen, die mehr als 16 Stellen besitzt, so kann man jetzt folgendes machen:
Man gibt die ersten 15 Stellen der Rufnummer z.Bsp. im Teilnehmereintrag 8 ein, als 16. Zeichen jetzt „=>“ eingeben und im Teilnehmereintrag 9 dann die restlichen max. 16 Ziffern.
Die Buchstaben, Ziffern oder Einstellungen können durch die Tasten Hoch/Runter, die Cursorposition (wenn möglich) durch die Tasten Links/Rechts ausgewählt werden.
Wurde die Rückruf-Funktion aktiviert („Rxx“ Baud), so erscheint am Ende die Eingabemöglichkeit der RR-VNr (Rückruf-Vorwahlnummer).
Wurde der Mailbox-Anruf aktivert, so muß beim TELE-PROFessional-II an der V24-PG-Schnittstelle angeschlossene PC auf folgende Einstellungen konfiguriert sein:
19200 Baud, 8 Datenbit, 1 Stopbit, Keine Parität sowie RTS/CTS als Handshakes.
Mit diesem Menüpunkt wird das Modem veranlasst eine bestehende Verbindung abzubrechen, d. h. es legt auf. Nach dem Auflegen wird das Modem neu initialisiert mit der aktuellen Klingelzahl.
Mit dieser Option wird das Modem veranlasst, den anstehenden Anruf anzunehmen. Dies ist der Fall, wenn die später beschriebene Einstellung „Klingelzahl vor Abheben“ auf Null eingestellt ist und das Modem nicht selbständig abhebt.
Ist vor Ort nur eine Telefonleitung verfügbar, die von einem TELE-Network
Gerät und zur telefonischen Kommunikation mit einem Mitarbeiter vor Ort
genutzt werden soll, so kann mit diesem Menüpunkt die Telefonleitung für
beide Zwecke genutzt werden.
Erkennt der Mitarbeiter vor Ort beim Abheben des parallel betriebenen Telefons
das Piepszeichen eines anrufenden TELE-Network Gerätes, so kann er mit
diesem Menüpunkt das TELE-Network Gerät auf die Leitung aufschalten.
Das Gerät unterbricht die bestehende Verbindung zum Telefon, übernimmt
die Leitung und befindet sich nun im Datenbetrieb mit dem anrufenden Gerät.
Bei einer Sprechverbindung kann dieser Menüpunkt ebenfalls genutzt werden,
um die TELE-Network Geräte auf die Leitung aufzuschalten. In diesem Fall
muss jedoch an beiden Geräten diese Funktion ausgeführt werden.
![]() |
Telefonhörer erst auflegen, wenn vom TELE-Network Gerät ein CONNECT angezeigt wird. Soll nach dem Datenbetrieb wieder ein Sprechbetrieb erfolgen, so darf der Telefonhörer nicht aufgelegt werden. |
Gegensätzlicher Befehl zum „DATENBETRIEB“. Schaltet eine bestehende Datenverbindung ab und gibt die Sprechverbindung wieder frei.
![]() |
Telefonhörer darf während des Datenbetriebs nicht aufgelegt werden. |
Mit diesem Befehl werden dem Modem die geänderten Initialisierungen bzw. Konfigurationseinstellungen neu übertragen.
Mit dieser Aktion kann bei Eingabe eines falschen Passwortes die Eingabe nochmals wiederholt, bzw. veranlasst werden.
Dieser Befehl dient dazu, neuere Software-Versionen auf TELE-Network Geräte mit Versionen älteren Standes zu übertragen. Hiermit wird das eigene Programm auf das andere TELE-Network Geräte über die Telefonleitung in den Programmspeicher geladen. Auf diese Art können alle TELE-Network Geräte auf die aktuelle Software-Version gebracht werden (Update).
Achtung:
Programme können nur zwischen unterschiedlich konfigurierten Gerätetypen
übertragen werden (AG-TELE<=>PG-TELE oder PG-TELE<=>AG-TELE).
Bei Geräten gleichen Typs (AG-TELE<=>AG-TELE oder PG-TELE<=>PG-TELE)
wird die Fehlermeldung „Partner kennt Option nicht“ ausgegeben.
Das TELE-Network Gerät, welches das Programm empfangen hat, programmiert sich nach der Übertragung selbst. Während des Programmierens darf das Gerät nicht von der Spannungsversorgung unterbrochen werden, da sonst das komplette Programm ungültig wird. Bei einem ungültigen Programm meldet das Gerät einen CRC-ERROR. Bei dieser Meldung muss das Programm vor Ort mittels eines PC neu aufgespielt werden.
Nach der Programmierung führt das Gerät selbständig einen Neustart durch und meldet sich nach dem Hochfahren mit der neuen Software-Version jedoch mit unveränderten Konfiguration.
Gegensätzlicher Befehl zu „Programm Senden“. Dieser Befehl
dient dazu, neuere Software-Versionen von einem TELE-Network Geräte herunterzuladen.
Hiermit wird das Programm eines anderen TELE-Network Gerätes über
die Telefonleitung in den eigenen Programmspeicher geladen.
Auf diese Art können alle TELE-Network Geräte auf die aktuelle Software-Version
gebracht werden (Update).
Achtung:
Programme können nur zwischen unterschiedlich konfigurierten Gerätetypen
übertragen werden (AG-TELE<=>PG-TELE oder PG-TELE<=>AG-TELE).
Bei Geräten gleichen Typs (AG-TELE<=>AG-TELE oder PG-TELE<=>PG-TELE)
wird die Fehlermeldung „Partner kennt Option nicht“ ausgegeben.
Das TELE-Network Gerät, welches das Programm empfangen hat, programmiert sich nach der Übertragung selbst. Während des Programmierens darf das Gerät nicht von der Spannungsversorgung unterbrochen werden, da sonst das komplette Programm ungültig wird. Bei einem ungültigen Programm meldet das Gerät einen CRC-ERROR. Bei dieser Meldung muss das Programm vor Ort mittels eines PC neu aufgespielt werden.
Nach der Programmierung führt das Gerät selbständig einen Neustart durch und meldet sich nach dem Hochfahren mit der neuen Software-Version jedoch mit unveränderten Konfiguration.
Dieser Befehl dient dazu, neuere Betriebssystem-Versionen auf TELE-PROFessional-II
Geräte mit Versionen älteren Standes zu übertragen. Hiermit wird
das eigene Betriebssystem auf das andere TELE-PROFessional-II Geräte über
die Telefonleitung in den Programmspeicher geladen.
Auf diese Art können alle TELE-PROFessional-II Geräte auf die aktuelle
Betriebsystem-Version gebracht werden (Update).
Achtung:
Programme können nur zwischen unterschiedlich konfigurierten Gerätetypen
übertragen werden (AG-TELE<=>PG-TELE oder PG-TELE<=>AG-TELE).
Bei Geräten gleichen Typs (AG-TELE<=>AG-TELE oder PG-TELE<=>PG-TELE)
wird die Fehlermeldung „Partner kennt Option nicht“ ausgegeben.
Das TELE-Network Gerät, welches das Programm empfangen hat, programmiert sich nach der Übertragung selbst. Während des Programmierens darf das Gerät nicht von der Spannungsversorgung unterbrochen werden, da sonst das komplette Programm ungültig wird. Bei einem ungültigen Programm meldet das Gerät einen ERROR. Bei dieser Meldung muss das TELE-PROFessional-II an den Distributor/Hersteller eingeschickt werden, damit das Betriebssystem neu eingespielt werden kann.
Dieser Befehl dient dazu, eine neuere Betriebssystem-Version auf TELE-PROFessional-II
Geräte mit Version älteren Standes zu übertragen. Hiermit wird
das Betriebssystem des anderen Gerätes auf dieses TELE-PROFessional-II
Gerät über die Telefonleitung in den Programmspeicher geladen.
Auf diese Art können alle TELE-PROFessional-II Geräte auf die aktuelle
Betriebsystem-Version gebracht werden (Update).
Achtung:
Programme können nur zwischen unterschiedlich konfigurierten Gerätetypen
übertragen werden (AG-TELE<=>PG-TELE oder PG-TELE<=>AG-TELE).
Bei Geräten gleichen Typs (AG-TELE<=>AG-TELE oder PG-TELE<=>PG-TELE)
wird die Fehlermeldung „Partner kennt Option nicht“ ausgegeben.
Das TELE-Network Gerät, welches das Programm empfangen hat, programmiert sich nach der Übertragung selbst. Während des Programmierens darf das Gerät nicht von der Spannungsversorgung unterbrochen werden, da sonst das komplette Programm ungültig wird. Bei einem ungültigen Programm meldet das Gerät einen ERROR. Bei dieser Meldung muss das TELE-PROFessional-II an den Distributor/Hersteller eingeschickt werden, damit das Betriebssystem neu eingespielt werden kann.
Mit diesem Menüpunkt wird die Konfiguration des Remote-Gerätes aktiviert bzw. deaktiviert. Das heißt, sobald dieser Menu-Punkt mit Ja eingeschaltet ist und man ändert irgend einen Parameter, so wird dieser im Remotegerät geändert. Diese Änderungsmöglichkeit ist solange aktiv, bis wieder die Remote-Konfiguration ausgeschaltet wird.
Achtung:
Unbedingt darauf achten, dass man die Remote-Konfiguration nach Beendigung seiner
Editierung ausschaltet, denn ansonsten kann man die Konfiguration des Remote-Gerätes
zerstören, unbeabsichtigt wieder verändern. Die Bildschirmausgabe,
die man auf seinem Gerät meint zu sehen, ist die Bildschirmausgabe des
Remote-Gerätes. Aus diesem Grund ist es auch zwingend notwendig, beide
Geräte auf dem gleichen Firmwarestand zu betreiben.
Mit diesem Menüpunkt wird die Konfiguration des Remote-Gerätes deaktiviert. Sobald Sie mit der Fernkonfiguration fertig sind, gehen Sie zum Menüpunkt Remote Konfig Aus. Durch bestätigen wird die Remotekonfiguration beendet und Sie befinden sich wieder auf Ihrem Gerät.
Achtung:
Unbedingt darauf achten, dass man die Remote-Konfiguration nach Beendigung seiner
Editierung ausschaltet, denn ansonsten kann man die Konfiguration des Remote-Geräts
zerstören. Die Bildschirmausgabe, die man auf seinem Gerät meint zu
sehen, ist die Bildschirmausgabe des Remote-Gerätes. Aus diesem Grund ist
es auch zwingend notwendig, beide Geräte auf dem gleichen Firmwarestand
zu betreiben. Des Weiteren ist unbedingt notwendig, dass das angerufene Gerät
wenigstens auf AG-Tele (sei es S5 oder S7) steht. Eine Remotekonfiguration ist
nur vom PG-TELE aus auf ein AG-TELE möglich.
Mit diesem Menüpunkt ist es möglich, die wichtigsten Parameter zu konfigurieren, so dass das Gerät schnellstens einsatzbereit ist.
Mit den Tasten Hoch/Runter kann der Menübaum durchgeblättert werden. Durch die Bestätigung mit der Eingabetaste wird der entsprechende Menüpunkt ausgewählt. Mit den Tasten Hoch/Runter kann die Einstellung geändert werden. Durch die ENTER-Taste wird der eingestellte Wert quittiert und gespeichert.
• Deutsch Menüführung in deutscher Sprache
• Englisch Menüführung in englischer Sprache
• PG-TELE Das Gerät steht beim Programmiergerät und ist mit
diesem verbunden
• AG-S5-TELE Das Gerät steht bei der SPS-Steuerung und ist mit dieser
verbunden
• AG-S5-KOR/MUX Das Gerät ist nicht direkt mit der SPS, sondern über
einen SIEMENS Multiplexer (PG-BUS-Anwahl), über einen Koordinator (z.B.
923 C) oder den IBX-Bus (Bussystem von PI mit PG-BUS-Anwahl) verbunden. (Sonderform
von AG-TELE)
Achtung:
In dieser Betriebsart ist der eingebaute Multiplexer nicht aktiv!
• AG-S7 300/400 Das Gerät steht bei der S7-300/400 CPU.
• AG-S7 200 9K6 Das Gerät steht bei der S7-200 und kommuniziert mit
9600Baud
• AG-S7 200 19K2 Das Gerät steht bei der S7-200 und kommuniziert
mit 19200 Baud
• AG-S5-F-TYPE Das Gerät ist eine S5, aber als F-Steuerung
• Ja Die eingebaute MPI/PPI/Profibus-Schnittstelle wird aktiviert und
verwendet
• Nein Die eingebaute MPI/PPI/Profibus-Schnittstelle wird deaktiviert.
Mit diesem Menüpunkt wird die Geschwindigkeit des verwendeten MPI/PPI/Profibus eingestellt. Bitte unbedingt darauf achten, dass die Geschwindigkeit mit der des Bus-Systems übereinstimmt, ansonsten ist keine Kommunikation möglich und das Bus-System kann in Störung gehen.
Mit diesem Menüpunkt wird die Adresse des TELE-PROFessional-II als Bus-Teilnehmer eingestellt. Diese Adresse muss eineindeutig sein, da sich das TELE-PROFessional-II als Teilnehmer ins Bus-System einklinkt. Bitte beachten, wenn die Default-Adresse „0“ verwendet wird, dass kein weiteres PG mit dieser Adresse im Bus ist.
Sobald eine Kommunikation über der Fernwartung durchgeführt wird, wird die MPI-Adresse des PG´s im Büro verwendet. Nach erfolgter Kommunikation und Verbindungsende wieder die eingestellte des Gerätes.
Mit diesem Menüpunkt wird die HSA (Höchste Stations Adresse) des angeschlossenen Bus-Systems definiert und konfiguriert. Bitte beachten, dass eine zu große HSA den Bus-Zugriff verlangsamt.
Bei einer Telefonverbindung verhält sich das AG-Tele für die PC-Software
wie ein PC/MPI-Adapter. Iin der Software, kann die jeweilige Baudrate eingestellt
werden. Steht „Fix OnBoard Baud“ auf NEIN, so wird im Programmierbetrieb
die in der Software eingestellte Baudrate verwendet und eingestellt. Dies ist
vorteilsreich, wenn die Anlage noch projektiert wird und die Baudrate noch wechseln
kann.
Steht „Fix OnBoard Baud“ auf JA, so wird diese Information der PC-Software
ignoriert und die im Gerät konfigurierte Baudrate verwendet. Vorteil dieser
Wahl ist, dass der Treiber der PC-Software nur max. 1.5 Mbit/s einstellen kann.
Sie haben aber das Tele-Prof-II an einem Bus mit z.Bsp. 6 Mbit/s angeschlossen
und eingestellt. So wird jetzt „trotzdem“ die SPS erreicht, da das
Gerät selber weiß, mit welcher Baudrate es mit der SPS sprechen muss.
Die eingestellte Baudrate ist „fixiert“.
• MPI-Bus Das angeschlossene Bus-System ist ein MPI-Bus
• Profi DP/Std. Das angeschlossene Bus-System ist ein Profibus mit dem
Profil DP/Standard
• Profi DP/FMS Das angeschlossene Bus-System ist ein Profibus mit dem
Profil DP/FMS
Die hier eingestellte Baudrate entspricht der Baudrate mit der der angeschlossene PC mit dem PG-TELE kommuniziert. Da in der Siemens-Software Serielle Baudraten nur bis 38400 Baud einstellbar sind, kann über den Zusatztreiber MPI-Speed die Siemens-Software auf bis zu 115200 Baud erhöht werden. Diese PC-Baudrate muss natürlich im PG-Tele in diesem Menüpunkt konfiguriert sein.
Diese sogenannte EAZ/MSN ist die Endgerätenummer des TELE-PROFessional-II an diesem Telefonanschluss. Da beim ISDN-S0-Bus jeder Teilnehmer ansprechbar sein soll, wird er durch diese Nummer identifiziert. Jetzt weiß das Tele-Prof-II, dass es jetzt gemeint ist und übernimmt den Anruf. Bei vielen Installationen ist sehr oft die Telefon-Durchwahlnummer gleich der EAZ/MSN. Bitte sprechen Sie auf jeden Fall mit dem Anlagenbetreiber, der Ihnen die korrekte EAZ/MSN geben kann. Des Weiteren kann er den Anschluss auch auf das ISDN-Merkmal Modem umstellen, das notwendig ist.
Eine Besonderheit bildet die HICOM-Anlage von Siemens. Mit einem „optiset E ISDN Adapter“ benötigt dieser Aufbau keine MSN/EAZ. Sobald Sie eine definiert haben, funktioniert das Gerät nicht an diesem Anschluss.
Um das TELE-PROFessional-II im Netzwerk betreiben zu können, muss es eine eigenständige IP-Adresse besitzen. Diese IP-Adresse wird in 4 Blöcke aufgeteilt. Bitte geben Sie diese Adresse zum Beispiel 192.168.1.100 ein. Zwischen den Blöcken können Sie mit den Pfeiltasten Links und Rechts wechseln. Die Eingabe wird mit der Enter-Taste abgeschlossen.
Laut RFC1918 gültige private IP-Adressbereiche:
10.0.0.0 - 10.255.255.255
172.16.0.0 - 172.31.255.255
192.168.0.0 - 192.168.255.255
Da die Kommunikation zwischen den Geräten auf PPP-Kommunikation beruht, ist für jedes Gerät eine IP-Adresse notwendig. Damit noch eine Unterscheidung zwischen Analog- und ISDN-Betrieb vorhanden ist, müssen sich auch diese IP-Adressen unterscheiden. So können Sie für das PG-Tele eine IP-Adresse ISDN und Analog vergeben und für alle AG-Tele eine andere. Solange Sie keine Kopplung zwischen den einzelnen AG-TELE machen (SPS-Option), benötigen diese Geräte keine unterschiedlichen IP-Adressen
Diese IP-Adresse wird in 4 Blöcke aufgeteilt. Bitte geben Sie diese Adresse zum Beispiel 176.16.1.1 ein. Zwischen den Blöcken können Sie mit den Pfeiltasten Links und Rechts wechseln. Die Eingabe wird mit der Enter-Taste abgeschlossen.
Bitte ändern Sie diese IP-Adresse nur am PG-Tele, da sämtliche ausgelieferten Geräte dieselbe Adresse haben. Somit muss man sich in Zukunft über diesen Punkt keine Gedanken mehr machen.
Da die Kommunikation zwischen den Geräten auf PPP-Kommunikation beruht, ist für jedes Gerät eine IP-Adresse notwendig. Damit noch eine Unterscheidung zwischen Analog- und ISDN-Betrieb vorhanden ist, müssen sich auch diese IP-Adressen unterscheiden. So können Sie für das PG-Tele eine IP-Adresse ISDN und Analog vergeben und für alle AG-Tele eine andere. Solange Sie keine Kopplung zwischen den einzelnen AG-TELE machen (SPS-Option), benötigen diese Geräte keine unterschiedliche IP-Adresse.
Diese IP-Adresse wird in 4 Blöcke aufgeteilt. Bitte geben Sie diese Adresse zum Beispiel 176.16.1.1 ein. Zwischen den Blöcken können Sie mit den Pfeiltasten Links und Rechts wechseln. Die Eingabe wird mit der Enter-Taste abgeschlossen.
Bitte ändern Sie diese IP-Adresse nur am PG-Tele, da sämtliche ausgelieferte Geräte dieselbe Adresse haben. Somit muss man sich in Zukunft über diesen Punkt keine Gedanken mehr machen.
• Deutsch(Komplex) Das vorhandene Telefonsystem ist komplex.
• USA(600R) Das vorhandene Telefonsystem ist 600R-basierend. Diese Einstellung
ist gültig für die USA und den Rest der Welt bis auf Europa.
Falls je einmal das Modem bei Anruf abhebt, man aber die Modemtypischen Geräusche nicht hört, dann auf jeden Fall mal den Modemtyp umstellen.
• Ton: Das Gerät wählt mit dem MFV-System und es ertönt
beim Wählen eine Melodiefolge
• Impuls: Das Gerät wählt über das Impulssystem und man
hört beim Wählen ein Relais klackern
• Ja: Dieses Gerät sitzt in einer Nebenstelle und benötigt
eine Kennung, besondere Ziffer, um ein Amt zu bekommen
• Nein: Dieses Gerät hat ein direktes Amt zur Verfügung oder
es sitzt in einer Nebenstellenanlage und die Verbindung bleibt Firmenintern
Mittels dieser möglichen Kennungen kann der Amtszugang ermöglicht
werden:
0,1,2,3,4,5,6,7,8,9,!,“,“,/,>,#,W,*
• = 0
![]() |
Diese Einstellung führt dazu, dass das Modem nicht selbständig abhebt. Das Modem muss durch den Menüpunkt „Abheben“ manuell zum Abheben veranlasst werden. |
• = 1-5
Modem hebt nach der eingestellten Anzahl von Klingelsignalen ab.
Mit dieser Option wird das TELE-Network Gerät in seiner Grundfunktion konfiguriert. Diese Konfiguration umfasst folgende Punkte:
• PG-TELE Das Gerät steht beim Programmiergerät und ist mit
diesem verbunden
• AG-TELE-S5 Das Gerät steht bei der SPS-Steuerung und ist mit dieser
verbunden
• AG-S5 KOR/MUX Das Gerät ist nicht direkt mit der SPS, sondern über
einen SIEMENS Multiplexer (PG-BUS-Anwahl), über einen Koordinator (z.B.
923 C) oder den IBX-Bus (Bussystem von PI mit PG-BUS-Anwahl) verbunden. (Sonderform
von AG-TELE)
Achtung:
In dieser Betriebsart ist der eingebaute Multiplexer nicht aktiv!
• AG-S7 300/400 Das Gerät steht bei der S7-300/400 CPU.
• AG-S7 200 9K6 Das Gerät steht bei der S7-200 und kommuniziert mit
9600Baud
• AG-S7 200 19K2 Das Gerät steht bei der S7-200 und kommuniziert
mit 19200 Baud
• AG-S5-F-TYPE Das Gerät ist eine S5, aber als F-Steuerung
• AG-PILZ Das Gerät steht bei einer Pilz PSS-Steuerung. Es ist mit
dem Pilz-typischen Kabel anzuschließen.
• AG-Allen-Bradley Das Gerät steht bei einer Allen-Bradlay-SPS SLC5,
die über DF1-Mode oder DH485 programmiert werden kann.
Durch die Eingabe eines Gerätenamens, wie z.B. den Anlagennamen, die Anlagennummer oder den Standort der Anlage, kann der Einsatz mehrerer TELE-Network Geräte und deren Verwaltung erleichtert werden. Der Gerätename kann mit der Option „Remotename“ abgefragt und auf dem Display angezeigt werden.
Durch drücken der Tasten Hoch/Runter können die Ziffern bzw. Buchstaben editiert und mittels Links/Rechts die Cursor-Position verändert werden. Die Eingabe des Gerätenamens wird durch die Taste ENTER beendet und abgespeichert. Maximal 9 Zeichen sind hier möglich.
Durch Aktivieren dieses Modus wird das Tele-Prof-II als „Router“ für Ihr Netzwerk verwendet. Hierzu muss in beiden Geräten dieser Menü-Eintrag aktiviert werden. Das als PG-Tele konfigurierte Gerät wird lokal als Gateway im PC in den Netzwerkeigenschaften des TCP/IP-Protokolls eingetragen. Ebenso das Gerät vor Ort beim PC vor Ort. Die IP-Adressen vor Ort sowie im Büro dürfen nicht demselben Netz angehören. Es müssen sich die IP-Adressen unterscheiden.
IP vor Ort: 192.168.004.xxx
IP im Büro: 192.168.001.xxx
Mit diesem Menüpunkt wird am Tele-Professional-II die eingebaute MPI/Profibus-Schnittstelle aktiviert. In den nachfolgenden Menupunkten werden anschließend die eigentlichen Parameter konfiguriert.
Hier wird die Baudrate des angeschlossenen Bus-Systems (PPI oder MPI oder Profibus) eingestellt. Sie kann von 9,6 KBaud bis 12 MBaud variiert werden.
Das Tele-Professional-II benötigt für die Teilnahme am Bus-System
eine eigene MPI/Profibus-Adresse. Durch Eingabe dieser kann das Gerät sich
als aktiver Teilnehmer in den Bus einklinken. Dies wird auf jeden Fall benötigt,
sobald das Tele-Prof-II im Bus aktiv wird, zum Beispiel bei einer FAX-Option
mit S7-SPSen, wo das Gerät die SPS nach etwaigen Aufträgen pollt.
Mögliche Werte sind von 0 .. 126.
Mit der HSA-Adresse wird die höchste mögliche Anzahl der Teilnehmer im Bus definiert. Die Eingabe der Adresse beeinflusst die Geschwindigkeit beim Zugriff. Bei einer Teilnehmeranzahl von 3 Teilnehmer mit der höchsten Adresse 10 und einer definierten HSA von 126 würde der MPI-Controller bei der Teilnehmersuche zunächst alle 126 möglichen Teilnehmer suchen. Bei einer HSA von 15 wäre der Controller sehr viel schneller fertig.
Es ist zu beachten, dass es keinen Teilnehmer mit einer MPI-Adresse größer
als der HSA gibt, denn ansonsten kann es zu Kommunikationsproblemen führen.
Mögliche Werte: 15, 31, 63 und 126
Mit diesem Menüpunkt wird die im Gerät konfigurierte MPI-Baudrate
sowie die HSA fixiert. Das heißt, Baudraten und HSA die vom PC bzw. der
Step7-Software übers Kabel geschickt werden, werden ignoriert. Dies hat
den Vorteil, wenn man z.Bsp. einen Profibus mit 12MBaud hat und mit dem Kommunikationstreiber
„PC-Adapter [Profibus]“ arbeitet. Dieser Treiber lässt nur
Baudraten bis zu 1.5 MBaud zu. Jetzt wäre eine Fernwartung dieses Busses
nicht möglich.
Durch die Fixierung der Baudrate im Tele-Prof-II kann aber jetzt mit der max.
möglichen Einstellung zugegriffen werden und man ist ONLINE auf dem Bus,
da die gesendeten Informationen bzgl. Baudrate und HSA ignoriert werden.
Hier wird das Profil des angeschlossenen Bus-Systems definiert. Handelt es sich um den MPI- oder Profibus. Es wird entsprechend der Einstellung das Timing an den Bus angepasst. Möglich sind MPI-Bus und Profibus DP/Standard oder Profibus DP/FMS.
Hier wird am PG-Tele die Baudrate zur Kommunikation zum PC eingestellt. Es ist natürlich darauf zu achten, dass diese Baudrate auch in der Programmiersoftware eingestellt ist. Da bei dem Programmierpaket von Siemsens nur eine maximale Baudrate von 38400 Baud möglich ist, gibt es aus unserem Haus einen Zusatztreiber „MPI-SPEED“, der eine Kommunikation mit bis zu 115200 Baud ermöglicht.
Nähere Informationen zu diesem Treiber finden Sie unter
www.tpa-partner.de/mpivers.htm
Bei Verwendung des Gerätes als AG-Tele und Anschluss eines Seriell<>MPI-Adapters am Gerät an der AG/V24-Buchse muss das Gerät wissen, mit welcher Baudrate dieser Serielle Umsetzer ansprechbar ist.
Falls die MPI-Schnittstelle OnBoard nicht verwendet wird oder man auf ein 2.Bus-System
zugreifen möchte, wird mit diesem Menüpunkt die MPI-Adresse des Gerätes
bzgl. dem Bus-System definiert. Es ist natürlich darauf zu achten, dass
sich die konfigurierte Nummer nicht mit tatsächlich vorhandenen Nummern
überschneidet.
Mögliche Werte sind 0 .. 31.
Damit bei Verwendung eines Seriell<>MPI-Konverters das Gerät die
korrekte HSA-Adresse kennt, wird diese im diesem Menü definiert. So kann
das TELE-PROFessional-II auf 2 verschiedene Bus-Systeme zugreifen und der Anwender
von Zuhause entscheidet, welches der beiden möglichen er verwenden möchte.
Mögliche Werte für die HSA: 15, 31, 63 und 126.
Hier steht die Adresse der CPU im angeschlossenen MPI/Profibus, die für das TELE-PROFessional-II wichtig ist bei folgenden Optionen:
• Pager-Betrieb
• FAX-Option
• SPS/ASCII-Option
Steht hier keine Nummer, so kann das TELE-PROFessional-II nicht zuordnen, welche SPS ihm die Steueraufgaben für die Anwahl oder das Verschicken von Informationen gibt. Dieser Eintrag steht im Gegensatz zur Poll-Liste, das heißt, stehen in der Poll-Liste Einträge drin, so wird dieser Menüpunkt nicht beachtet.
Falls in einem MPI-Bussystem mehrere SPS´en dem TELE-PROFessional-II Steueraufgaben für die Optionen Pager, Fax und SPS mitteilen möchten, so kann hier eine Umlaufliste erstellt werden, die dann der Reihenfolge nach vom TELE-PROFessional-II bearbeitet wird.
Steht in dieser Liste eine 0 als Adresse drin, so ist die Liste hiermit leer und somit ungültig. Es gilt dann die S7-MPI-Adresse.
Über diesen Menüpunkt wird die Nutzung des im TELE-Network Geräts integrierten Multiplexers eingestellt. Für den Multiplexbetrieb können folgende Einstellungen ausgewählt werden:
• PG-MUX Multiplexer zwischen Telefonleitung und PG-Buchse aktiv (Standard). Bei einem Connect kann über die Telefonleitung und an der PG Buchse am AG Gerät auf die SPS zugegriffen werden.
• PG <=> AG Die PG-Buchse wird vorrangig mit AG-Buchse verbunden (Multiplexer aus). Die Daten werden von der PG-Buchse zur AG-Buchse direkt und ohne Zeitbeobachtung durchgeschleift. Bei einem Connect wird die Verbindung der PG zu der AG Buchse unterbrochen, damit bei der Fernwartung eine maximale Übertragungsgeschwindigkeit erreicht wird. Beim Auflegen wird die PG/AG Verbindung wieder hergestellt.
• PG-MUX-C Die PG-Buchse wird vorrangig mit der AG-Buchse verbunden (Multiplexer aus). Die Daten werden von der PG-Buchse zur AG-Buchse direkt aber mit Zeitbeobachtung durchgeschleift. Bei einem Connect wird die Verbindung der PG zur AG Buchse unterbrochen, damit bei der Fernwartung eine maximale Übertragungsgeschwindigkeit erreicht wird. Beim Auflegen wird die PG/AG Verbindung wieder hergestellt.
Dieser Modus ist nur bei S5-Betrieb des Tele-Network-Gerätes aktiviert.
Hier wird die IP-Adresse des TELE-PROFessional-II für den Zugriff auf ein angeschlossenes Netzwerk oder PC konfiguriert. Der Anschluss an die Netzwerk-Dose geschieht mittels einem Patch-Kabel, das 1zu1 belegt ist. Die Verbindung an den direkten PC über ein sogenanntes Cross-Over-Kabel.
Die IP-Adresse ist entsprechend den Normen des Betriebs durchzuführen.
Die IP-Adresse ist in 4 Blöcke mit je 3 Zahlen aufgegliedert. Innerhalb
eines Blockes kann der Zahlenwert mittels der HOCH und RUNTER-Taste geändert
werden. Zum nächsten Block wechselt man mit Links und Rechts. Die komplette
Eingabe wird mit der Enter-Taste übernommen.
Das TELE-PROFessional-II hat werksseitig die IP-Adresse 192.168.1.54.
Laut RFC1918 gültige private IP-Adressbereiche:
10.0.0.0 - 10.255.255.255
172.16.0.0 - 172.31.255.255
192.168.0.0 - 192.168.255.255
Hier wird konfiguriert, ob bei den IP-Zugriffen mit einer Subnet-Maske gearbeitet wird. Wenn diese verwendet wird, dann muss sie entsprechend des Netzwerkes konfiguriert sein. Eine unterschiedliche Maske kann oft zu Verbindungsproblemen führen.
Mögliche Eingaben: Ja und Nein
Wenn Sie NEIN wählen, wird eine Subnet-Maske anhand der IP-Adresse automatisch berechnet.
Hier wir die Subnet-Maske für die IP-Zugriffe definiert.
Die Maske ist entsprechend der Normen des Betriebs durchzuführen. Die Adresse
ist in 4 Blöcke mit je 3 Zahlen aufgegliedert. Innerhalb eines Blockes
kann der Zahlenwert mittels der Hoch- und Runter-Taste geändert werden.
Zum nächsten Block wechselt man mit der Links- und Rechts-Taste. Die komplette
Eingabe wird mit der Enter-Taste übernommen.
Das TELE-PROFessional-II hat die Subnet-Maske: 255.255.255.0
Da die Kommunikation zwischen den Geräten auf PPP-Kommunikation beruht, ist für jedes Gerät eine IP-Adresse notwendig. Damit noch eine Unterscheidung zwischen Analog- und ISDN-Betrieb vorhanden ist, müssen sich auch diese IP-Adressen unterscheiden. So können Sie für das PG-Tele eine IP-Adresse ISDN und Analog vergeben und für alle AG-Tele eine andere. Solange Sie keine Kopplung zwischen den einzelnen AG-TELE machen (SPS-Option), benötigen diese Geräte keine unterschiedliche IP-Adresse.
Diese IP-Adresse wird in 4 Blöcke aufgeteilt. Bitte geben Sie diese Adresse zum Beispiel 172.16.0.1 ein. Zwischen den Blöcken können Sie mit Links und Rechts wechseln. Die Eingabe wird mit der Enter-Taste abgeschlossen.
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Bitte ändern Sie diese IP-Adresse nur am PG-Tele, da sämtliche ausgelieferte Geräte dieselbe Adresse haben. Somit muss man sich in Zukunft über diesen Punkt keine Gedanken mehr machen. |
Da die Kommunikation zwischen den Geräten auf PPP-Kommunikation beruht, ist für jedes Gerät eine IP-Adresse notwendig. Damit noch eine Unterscheidung zwischen Analog- und ISDN-Betrieb vorhanden ist, müssen sich auch diese IP-Adressen unterscheiden. So können Sie für das PG-Tele eine IP-Adresse ISDN und Analog vergeben und für alle AG-Tele eine andere. Solange Sie keine Kopplung zwischen den einzelnen AG-TELE machen (SPS-Option), benötigen diese Geräte keine unterschiedliche IP-Adresse.
Diese IP-Adresse wird in 4 Blöcke aufgeteilt. Bitte geben Sie diese Adresse zum Beispiel 172.16.0.2 ein. Zwischen den Blöcken können Sie mit Links und Rechts wechseln. Die Eingabe wird mit der Enter-Taste angeschlossen.
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Bitte ändern Sie diese IP-Adresse nur am PG-Tele, da sämtliche ausgelieferte Geräte dieselbe Adresse haben. Somit muss man sich in Zukunft über diesen Punkt keine Gedanken mehr machen. |
• Ja: Dieses Gerät sitzt in einer Nebenstelle und benötigt
eine Kennung, besondere Ziffer, um ein Amt zu bekommen
• Nein: Dieses Gerät hat ein direktes Amt zur Verfügung, oder
es sitzt in einer Nebenstellenanlage und die Verbindung bleibt Firmenintern
Mittels dieser möglichen Kennungen kann der Amtszugang ermöglicht werden:
0,1,2,3,4,5,6,7,8,9,!,“,“,/,>,#,W,*
Wählziffern: 0,1,2,3,4,5,6,7,8,9
Raute: #
Flash: !
Erde (R-Taste): >
Reihenanlage: *
Pause 1/8s: /
Pause 2s: ,
Auf Amt warten: W (Wenn Amt da ist, wird erst die Rufnummer gewählt)
• = 0
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Diese Einstellung führt dazu, dass das Modem nicht selbständig abhebt. Das Modem muss durch den Menüpunkt „Abheben“ manuell zum Abheben veranlasst werden. |
• = 1-5
Modem hebt nach der eingestellten Anzahl von Klingelsignalen ab.
Dieses Modem kann weltweit eingesetzt werden. Es besitzt selbst 2 Zulassungen, einmal die Europäische Zulassung (TBR21) und die Amerikanische (FCC).
Der Unterschied der beiden besteht darin, dass die Amerikanische Zulassung auf 600 Ohm basiert während die Deutsche/Europäische auf ein komplexes System zurückgreift.
Es stehen folgende Einstellungen zur Auswahl:
• Deutsch(Komplex)
• USA(600R-System)
Falls das Analog-Modem nicht korrekt funktioniert bzw. es keinen vernünftigen Connect gibt, dann kann durch Umschalten des Modemtyps eine bessere Funktion erreicht werden. Bitte testen Sie beide Möglichkeiten mehrmals durch.
• Ton: Das Gerät wählt mit dem modernen MFV-System und es ertönt
beim Wählen eine Melodiefolge
• Impuls: Das Gerät wählt über das Impulssystem und man
hört beim Wählen ein Relais klackern
• Ja: Das Gerät prüft vor dem Wählen, ob die Leitung auch
frei oder belegt ist
• Nein: Das Gerät wählt ohne die Leitung, die es aufnimmt, zu
prüfen. Diese Einstellung ist besser, da es Telefonanlagen gibt, deren
Freizeichen dem Besetztzeichen gleichkommt, und so das Gerät nicht wählt.
Damit bei öfteren Verbindungen keiner durch das Analog-Modem gestört wird, kann der eingebaute Lautsprecher abgeschaltet werden. Sobald dieser Eintrag aktiviert wurde, ist vom Modem nichts mehr zu hören. Erst durch Ausschalten wird dieser Lautsprecher wieder aktiv.
Mit diesem Menüpunkt wird eingestellt, ob man das Auflegen des Modems hören möchte und wenn ja, wie lange (in Sekunden):
• 0 Sekunden: Auflegen des Modems wird nicht gehört
• 1 bis 10 Sekunden: Auflegen des Modems wird 1 bis 10 Sekunden lang gehört
Dieser Eintrag der Baudrate gilt nur für den Daten- und Sprechbetrieb. Wenn vom Sprech- in den Datenbetrieb umgeschaltet wird, muss das Modem mit einem Startwert (Start-Baudrate) den Verbindungsaufbau beginnen. Diese Start-Baudrate entspricht der „Baudrate manuell“.
Es sind folgende Werte möglich:
12: 1200 Baud
24: 2400 Baud
48: 4800 Baud
96: 9600 Baud
33K: 33600 Baud
Durch diesen Menüpunkt können die TELE-PROFessional-II ab Hardware Version 1.1 direkt an ISDN angeschlossen werden und mit einem analogen Gerät kommunizieren. Es wird ein interner „AB-Adapter“ eingeschaltet. Durch diese Option ist es egal, ob der Telefonanschluss beim Kunden analog oder digital ist. Das TELE-PROFessional-II ist immer dafür vorbereitet.
Mögliche Eingaben sind: Ja und Nein
Nach Änderung diesen Parameters muss das Tele-Prof-II neu gestartet werden.
Je nach Land, in dem man sich befindet, muss teilweise bei Verwendung des eingebauten „AB-Adapters“ ein anderes Protokoll zur Digitalisierung des Signals verwendet werden.
Folgende Protokolle werden vom TELE-PROFessional-II unterstützt:
• aLaw: Europa / Nordamerika
• uLaw: Südamerika
Nach Änderung dieses Parameters muss das Tele-Prof-II neu gestartet werden.
Beim Anschluss des Gerätes an das ISDN-Netz ist zu beachten, dass das korrekte Protokoll verwendet wird. Es sind 2 verschiedene Protokolle möglich:
• DSS1 (Euro-ISDN)
• 1TR6 (nationales ISDN)
Das nationale ISDN ist heutzutage nicht mehr gebräuchlich. Alle neuen ISDN-Anschlüsse werden mit dem als Euro-ISDN bekannten DSS1-Protokoll ausgerüstet. Mit diesem Menüpunkt kann das Protokoll umgeschaltet werden. Das TELE-PROFessional-II muss nach Änderung dieser Einstellung neu gestartet werden.
Diese sogenannte EAZ/MSN ist die Endgerätenummer des TELE-PROFessional-II an diesem Telefonanschluss. Da beim ISDN-S0-Bus jeder Teilnehmer ansprechbar sein soll, wird er durch diese Nummer identifiziert. Jetzt weiß das TELE-PROFessional-II, dass es jetzt gemeint ist und übernimmt den Anruf. Bei vielen Installationen ist sehr oft die Telefon-Durchwahlnummer oder sogar die komplette Rufnummer gleich der EAZ/MSN. Bitte sprechen Sie auf jeden Fall mit dem Anlagenbetreiber, der Ihnen die korrekte EAZ/MSN geben kann. Des Weiteren kann er den Anschluss auch auf das ISDN-Merkmal Modem umstellen, das notwendig ist.
Ein Betrieb des Tele-Prof-II am ISDN-Netz ohne diese Einstellung ist nicht möglich!
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Eine Besonderheit bildet die HICOM-Anlage von Siemens. Mit einem „optiset E ISDN Adapter“ benötigt dieser Aufbau keine MSN/EAZ. Sobald Sie eine definiert haben, funktioniert das Gerät nicht an diesem Anschluss. |
Man kann das TELE-PROFessional-II neben dem analogen und digitalen Telefonanschluss auch an einem Handy oder externen Modem betreiben. Hierzu wird das Modem/Handy an der AG-V24-Buchse angeschlossen. Mit diesem Menüpunkt wird die Betriebsart für das externe Modem aktiviert.
Mit diesem Menüpunkt wird die Geschwindigkeit der Seriellen Schnittstelle beim Betrieb eines externen Modems oder Handy konfiguriert.
Es sind Werte von 9600 Baud bis zu 115200 Baud möglich.
Beim Anschluss von Handy ist zu beachten, dass viele Handys nur Baudraten von 57K6 oder auch nur 19K2 Baud unterstützen. Da der Anschluss an die wie ein PC belegte AG-V24-Buchse geschieht, kann jeder Zeit die Baudrate mit einem PC ermittelt werden.
Schließen Sie das Handy/Modem am PC an, starten ein Terminal-Programm (Hyperterminal, ZOC,...) und geben die gewünschte Baudrate der Verbindung ein. Sobald Sie diese aktiviert haben geben Sie am PC als Befehl ein „AT“ ein. Bekommen Sie auf dieses „AT“ ein „OK“ zurück, wissen Sie, dass diese Baudrate von dem Handy/Modem unterstützt wird. Dies können Sie solange durchführen, bis Sie die max. funktionierende Baudrate ermittelt haben. Diese Baudrate geben Sie in diesem Menüpunkt ein und starten Sie nach Eingabe und Bestätigung mit ENTER das Gerät neu.
Sobald das Gerät hochläuft greift es automatisch auf das angeschlossene Gerät (Handy/Modem) zu und verwendet für den Verbindungsaufbau diese Schnittstelle.
Hier wird der Rückrufmode ein- bzw. ausgeschaltet. Sobald die Telefonparameter im AG-TELE-Gerät richtig konfiguriert sind, ist es die Aufgabe dieses Geräts die vom PG-TELE übertragene Rufnummer zurück zu rufen.
Mögliche Einträge:
JA
NEIN
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Dieser Menüpunkt ist nur für das AG-TELE notwendig. |
Hier wird eingegeben, unter welcher Vorwahl und Rufnummer dieses TELE-Network Gerät erreichbar ist. Der Rückruf ist folgendermaßen konfiguriert, dass das AG-TELE immer das PG-TELE zurückruft.
Mögliche Einträge: max. 16stellige Telefonnummer
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Dieser Menüpunkt ist nur beim PG-TELE aktiv. |
Mit diesem Menüpunkt gibt der Anwender dem TELE-Network Gerät vor,
wie lange die maximale Verbindungsdauer sein darf. Nach Ablauf der Zeit wird
die Verbindung getrennt. Die Dauer wird in Minuten eingegeben. Maximalwert ist
60 Minuten.
Wird der Wert auf 0 gesetzt, ist diese Option deaktiviert, d.h. die Verbindung
bleibt bestehen bis sie vom Anwender im Menüpunkt Befehle, Auflegen abgebrochen
wird.
Mit diesem Menüpunkt gibt der Anwender dem TELE-Network Gerät vor,
wie lange der maximale Leerlauf des PG´s sein darf. Das heißt, die
Zeitdauer läuft ab dem Zeitpunkt, wenn zwischen SPS und PG keine Daten
mehr ausgetauscht werden. Nach Ablauf der Zeit wird die Verbindung getrennt.
Die Dauer wird in Minuten eingegeben. Maximalwert ist 60 Minuten.
Wird der Wert auf 0 gesetzt, ist diese Option deaktiviert, d.h. die Verbindung
bleibt bestehen, unabhängig davon, ob Daten zwischen der SPS und dem PG
ausgetauscht werden, bis sie vom Anwender im Menüpunkt Befehle, Auflegen
abgebrochen wird.
Passwort um die Konfiguration des TELE-Network Gerätes zu schützen (AG-TELE oder PG-TELE). Geräteparameter können erst nach Eingabe des eingestellten Passwortes geändert werden.
Lokal => gilt für das Gerät, das man vor sich stehen hat. Max. 6 Zeichen möglich.
Passwort für das Gerät, das sich an der Anlage befindet (AG-TELE).
Mit diesem Passwort wird die angeschlossene SPS-Steuerung vor unerlaubtem Zugriff
über die Telefonleitung geschützt. Ohne Passworteingabe wird über
die Telefonstrecke „AG OFFLINE“ gemeldet und es ist kein Zugriff
möglich.
Lokal => gilt für das Gerät, das man vor sich stehen hat. Max.
6 Zeichen möglich.
Eingabe des Passworts „PIN Gerät Lokal“ am Partnergerät, mit dem man über die Telefonstrecke verbunden ist. Eingabe nur möglich, wenn das Partnergerät nicht passwort-geschützt oder dem Anwender das Passwort bekannt ist.
Remote => gilt für das Gerät, auf das über die Telefonstrecke zugegriffen wird. Max. 6 Zeichen möglich.
Eingabe des Passwortes „PIN SPS Lokal“ am Partnergerät, mit dem man über die Telefonstrecke verbunden ist. Eingabe nur möglich, wenn Partnergerät nicht passwortgeschützt oder dem Anwender das Passwort bekannt ist.
Remote => gilt für das Gerät, auf das über die Telefonstrecke zugegriffen wird. Max. 6 Zeichen möglich.
Der Zugriff auf ein passwortgeschütztes TELE-Network Gerät über die Telefonstrecke oder vor Ort ist dem Anwender nur möglich, wenn ihm das Passwort bekannt ist.
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Es ist wichtig, sich das eingegebene Passwort gut zu merken oder unter Verschluss sicher aufzubewahren. Wird das eingegebene Passwort vergessen, so muss das Gerät zum Hersteller eingeschickt werden, um es in den kompletten Grundzustand zurückzusetzen. Diese Rücksetzung kann von Seiten des Kunden oder Vertriebspartners nicht durchgeführt werden! |
Mit diesem Menüpunkt wird der eigentliche PAGER-Betrieb ein- oder ausgeschaltet.
Mit diesem Menüpunkt wird das gemeinsame Merkerwort für die Datenkommunikation eingestellt.
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Nur gerade Zahlen eingeben (z.B. MW122)! Von 0 bis 254 |
Durch diesen Menüpunkt wird der Kommunikations-DB (Datenbaustein) eingestellt, um beim PAGER-Betrieb den Datenfluss und Quelle zu parametrieren.
Dieser Menüpunkt ist erst aktiviert, wenn das TELE-Network Gerät mit einer SPS-Option oder ASCII-Option ausgerüstet ist.
Mit diesem Menüpunkt wird eingestellt, wie die Kommunikation der SPS mit dem Modem stattfindet:
NEIN: SPS hat keine Möglichkeit, das Modem zu steuern
MW: SPS-TELE-LINK und SPS haben ein gemeinsames Merkerwort zur Steuerung
dig. I/O: SPS-TELE-LINK und SPS kommunizieren über die digitale E/A-Ebene
Falls bei der Modemsteuerung die Auswahl „mit MW“ (mit Merkerwort) eingegeben wurde, so ist hier das gemeinsame Merkerwort zur Modemsteuerung einzugeben.
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Nur gerade Zahlen eingeben (z.B. MW120)! Von 0 bis 254. |
Mit diesem Menüpunkt wird der eigentliche SPS-TELE-Betrieb ein- oder ausgeschaltet.
Mit diesem Menüpunkt wird das gemeinsame Merkerwort für die Datenkommunikation eingestellt.
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Nur gerade Zahlen eingeben (z.B. MW122)! Von 0 bis 254. |
Durch diesen Menüpunkt wird der Kommunikations-DB (Datenbaustein) eingestellt, um beim SPS-TELE-Betrieb den Datenfluss, Quelle und Ziel zu parametrieren.
DB 1 bis 255, Datenwort 0 bis 998
Mit diesem Menüpunkt wird der eigentliche ASCII-TELE-Betrieb ein- oder ausgeschaltet.
Mit diesem Menüpunkt wird das gemeinsame Merkerwort für die Datenkommunikation eingestellt.
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Nur gerade Zahlen eingeben (z.B. MW122)! Von 0 bis 254. |
Durch diesen Menüpunkt wird der Kommunikations-DB (Datenbaustein) eingestellt, um beim ASCII-TELE-Betrieb den Datenfluss, Quelle und Ziel zu parametrieren.
DB 1 bis 255, Datenwort 0 bis 998
Dieser Menüpunkt ist erst aktiviert, wenn das TELE-Network Gerät mit einer FAX-Option ausgerüstet ist.
Mit diesem Menüpunkt wird der eigentliche FAX-Betrieb ein- oder ausgeschaltet.
Mit diesem Menüpunkt wird das gemeinsame Merkerwort für die Datenkommunikation eingestellt.
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Nur gerade Zahlen eingeben (z.B. MW122)! Von 0 bis 254. |
Durch diesen Menüpunkt wird der Kommunikations-DB (Datenbaustein) eingestellt, um beim FAX-Betrieb den Datenfluss und Quelle zu parametrieren.
DB 1 bis 255, Datenwort 0 bis 998
Mit diesem Menüpunkt wird die Auflösung der FAX-Übertragung eingestellt. Mögliche Parameter sind:
• Grob
• Fein
Dieser in diesem Menü-Punkt angegebene DB hat den gleichen Aufbau wie der eigentliche FAX-KOM-DB. Dieser hier wird nur dann vom TELE-Network-Gerät verwendet, wenn es von einem Faxgerät angerufen wird und der Anrufer eine leere Papierseite durchgibt. Das TELE-Network-Gerät ruft dann die im Absender übertragene ID-Nummer zurück und gibt dann die in diesem DB hinterlegten Daten wie bei Fax-Abruf zurück.
DB 1 bis 255, Datenwort 0 bis 998
Mit diesem Menüpunkt wird beim PG-TELE die Entscheidung getroffen, ob
beim AG-TELE über die AG- oder über die PG-Buchse kommuniziert werden
soll.
Normalerweise kommuniziert das PG-TELE mit der SPS über das AG-TELE und
der AG-Buchse.
Ist am AG-TELE z.B. eine zweite SPS an der PG-Buchse angeschlossen, so kann
mit dieser Einstellung das PG-TELE mit der SPS an der PG-Buchse des AG-TELE
kommunizieren.
Dieser Menüpunkt gilt ebenfalls für die H1, L1 und L2-Kommunikation, sofern diese Software-Optionen freigeschaltet sind. In diesem Fall wird der CP an der PG-Buchse des AG-TELE angeschlossen.
Mögliche Einstellungen:
• Verbinde PG-Buchse mit AG-Buchse Normalzustand
• Verbinde PG-Buchse mit PG-Buchse 2. SPS oder CP-Anschluß-Umschaltung
Dieser Menüpunkt ist zum Beispiel für die H1-Anschaltung gültig. Sollte sich eine angeschlossene CP-Baugruppe aufhängen, d.h. sie reagiert nicht mehr auf die Kommunikation, kann gezielt ein Break mit einstellbarer Zeitdauer an die CP-Baugruppe gesendet werden. Einheit in Sekunden, 0 bis 30.#
Wenn man eine S7-200 CPU fernwarten möchte, so muss nach dem tel. Verbindungsaufbau mittels diesem Menüpunkt in den S7-200 Modus umgeschaltet werden. Wichtig ist, dass der Gerätetyp im AG-TELE auf AG-S7 200 steht. Im Display erscheint dann die Meldung: S7-200 ein. Durch Drücken der der Taste Links wird dieser Modus wieder beendet.
Dieser Modus kann gewählt werden, um eine Daten-Übertragung zu realisieren, die nicht einem steuerungsspezifischen Kommunikations-Protokoll, wie z.B. dem AS511-Protokoll der Siemens-Steuerungen entspricht.
Wenn die TELE-Network Geräte die Verbindung aufgebaut haben, kann der Direktmode / Transparentmode eingeschaltet werden. Jetzt besteht zwischen der PG-Buchse des PG-TELE und der PG-Buchse des AG-TELE eine direkt Kopplung. Das heißt, Daten die ins PG-TELE eingehen werden ungeprüft sofort am AG-TELE ausgegeben. Dadurch kann man zum Einen Dateien von PC zu PC überspielen, ein angeschlossenes OP konfigurieren oder auch einfach nur ein Protokoll einer anderen, nicht von den TELE-Network Geräten unterstützten Steuerung übertragen und ausführen.
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Der Direktmode kann nur vom PG-TELE aus aktiviert werden! Des weiteren ist es ein ungesichertes ohne spezielle Überprüfung stattfindendes Übertragungsmedium. Es ist somit eine reine Modemstrecke mit Modemsicherheit (Fehlerkorrektur nach Modemstandard). Für Laufzeitfehler können wir keine Garantie übernehmen. |
Mit diesem Menüunterpunkt wird das Gerät für den sogenannten Transparentmode konfiguriert. Das TELE-Network Gerät wird auf die übertragungsspezifischen Parameter eingestellt:
• PG oder AG (-BUCHSE) Anschluss (Eingang) von dem wählenden TELE-LINK
• Baudrate 300, 1200, 1800, 2400, 4800, 9600, 19200 und 38400 Bd.
• Anzahl Datenbit 5 bis 8 Bits
• Parity N (Keine), E (Gerade) und O (Ungerade)
• Anzahl Stoppbit 1, 1.5 und 2 Bits
Mit diesem Menüunterpunkt wird das Gerät für den sogenannten Transparentmode konfiguriert. Das TELE-Network Gerät wird auf die übertragungsspezifischen Parameter eingestellt:
• PG oder AG (-BUCHSE) Anschluss (Eingang) von dem angewählten TELE-LINK
• Baudrate 300, 1200, 1800, 2400, 4800, 9600, 19200 und 38400 Bd.
• Anzahl Datenbit 5 bis 8 Bits
• Parity N (Keine), E (Gerade) und O (Ungerade)
• Anzahl Stoppbit 1, 1.5 und 2 Bits
Falls die Verbindung zwischen PG-TELE und AG-TELE besteht, wird hiermit in den Direktmode umgeschaltet. Dieser Modus ist gültig bis die Übertragung durch Drücken der Taste Links wieder abgebrochen wird.
Falls die Verbindung zwischen PG-TELE und AG-TELE besteht, wird hiermit in den Direktmode umgeschaltet. Dieser Modus ist gültig bis die Übertragung durch Drücken der Taste Links wieder abgebrochen wird. Mit diesem Modus wird zusätzlich zum normalen Direktmode noch zwischen AG-TELE und Teilnehmer die Datenflusskontrolle aktiviert.
Mit dieser Option wird der Betrieb des TELE-Switch-Gerätes unterstützt. Der TELE-SWITCH kann an der AG- oder PG-Buchse eines als AG-TELE konfigurierten TELE-Network Gerätes betrieben werden. DIP 3 muss auf ON stehen, DIP 1 und DIP 2 gemäß der Tabelle. Das TELE-Network Gerät unterstützt bei dieser Betriebsart nur die Slavenummer 1 bis 16.
Im PG-TELE müssen zum Anwählen eines Kanals folgende Einstellungen
gemacht werden:
1. Zeile : TELE-Switch
2. Zeile : xx an KaNr: yy xx = PG oder AG (mit Hoch/Runter)
yy = Kanal 00 (Durchschleifbetrieb beenden)
yy = Kanal 01 bis 16 (entsprechende Slave-Nr. anwählen)
Nach beenden der Eingabe wird die Abfrage „Switch? JA/NEIN“ angezeigt:
• JA Eingabe wird übernommen, Kanal wird angewählt
• NEIN Eingabe wird verworfen, augenblicklicher Zustand bleibt bestehen
Erfolgt eine Anwahl, so wird gemeldet, ob die Anwahl bzw. Umschaltung erfolgreich war oder nicht. Nach Verbindungsabbau wird der SWITCH automatisch deaktiviert.
Bei der Gerätetypeinstellung KOR/MUX-Tele gibt es jetzt eine Testroutine. Mit dieser kann jetzt der angeschlossene IBX-Bus getestet werden. Einmal gibt es Test IBX: xx; xx steht hier für die Slavenummer 1 - 31 und das TELE-Network-Gerät meldet zurück, ob der adressierte IBX-BUS-Teilnehmer vorhanden ist und richtig angesprochen wurde. Anschließend versucht das KOR/MUX-TELE die an der AG-Buchse der IBX-Klemme angeschlossene SPS zu erreichen. Im Display des TELE-Gerätes bekommt dann der Anwender ein OK oder die Meldung, wo der Fehler bei diesem Testversuch lag.
Durch diesen Menüpunkt kann das TELE-PROFessional-II zu einem Neustart gebracht werden. Falls eine Telefonverbindung mit dem Gegengerät besteht und es zwingend ist, dass das Gerät vor Ort resetet wird, dann kann es über die Remotekonfiguration mit diesem Menüpunkt resetet werden. Dass bei einem Reset die Telefonverbindung unterbrochen wird, ist eine ganz normale Folge. Somit ist dann auch die Remotekonfiguration beendet.
Durch die Tasten Hoch oder Runter kann zwischen Deutscher oder Englischer Menüführung gewählt werden.
Hier wird dem Benutzer angezeigt, welche Softwareversion und installierte Optionen sich auf dem TELE-Network Gerät befindet.
Hier wird dem Benutzer angezeigt, welche Softwareversion sich auf dem angerufenen TELE-Network Gerät befindet. Bei einem neueren bzw. älteren Versionsstand kann entsprechend Kapitel 413H5.2.2.5.7 und 414H5.2.2.5.8 ein Software-Update durchgeführt werden.
Mit dieser Option kann der Benutzer prüfen, mit welcher Anlage eine Verbindung aufgebaut wurde, indem der Gerätename des angerufenen TELE-Network Gerätes angezeigt wird. Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass das angerufene Gerät einen Gerätenamen hat (siehe Kapitel 415H6.2.2 416HGerätename).
Mit diesem Menupunkt ist die auf der Geräteunterseite befindliche Seriennummer abrufbar. Falls einmal Fragen bei der Ermittlung eines Fehlers aufkommen, kann hier nachgeschaut werden, ohne das Gerät von der Wand zu schrauben.
Mit diesem Menupunkt wird dem Anwender die interne MAC-Adresse des TELE-PROFessional-II angezeigt. Dies kann teilweise bei Problemen bei Netzzugriffen helfen, das Problem oder den Adresskonflikt zu lösen.
Ausgabe des Copyrights der TELE-Network Geräte:
© 1994 - 2008 by PI & TIS
| Port | Typ | Beschreibung |
| 9998 | TCP | Firmware-Transfer |
| 9999 | TCP | Fernwartung (zwischen 2 Geräten) |
| 9999 | UDP | Fernwartung (zwischen 2 Geräten) |
| 80 | TCP | Webbrowser-Zugriff |
| 102 | TCP | CP-Mode (RFC1006) |
(Konfiguration- und Anschlussbeispiele)
Vom lokalen TELE-Network-Gerät wird ein anderes (Remote-)TELE-Network-Gerät, an welchem die anzusteuernde SPS angeschlossen ist, angerufen. Somit können Sie schnell und einfach über die Telefon-Leitung mit Ihrem PC auf die SPS zugreifen.
Hardware: 2x TELE-Network-Gerät (Bsp. siehe Anschlussmöglichkeiten)
Die Fernwartung lässt sich auch mit nur einem TELE-Network-Gerät
realisieren.
Lesen Sie hierfür im Kapitel "Win-Tele-Prof
als Ersatz für PG-Tele" weiter.
Das TELE-Network-Gerät besitzt ähnlich wie ein Handy ein Telefonbuch in dem bis zu 197 Einträge angelegt werden können.
Um neue Einträge anzulegen bzw. vorhandene zu bearbeiten wählen Sie den Menüpunkt Teilnehmer edit an.
Das Gerät, welches mit Ihrem PC verbunden ist, muss unter Konfiguration => Gerätetyp als PG-TELE konfiguriert sein.
Das Gerät, welches mit der SPS verbunden ist muss unter Konfiguration => Gerätetyp abhängig von der anzusteuernden SPS als AG-TELE konfiguriert sein.
Ebenfalls sollte die Automatische Rufannahme eingeschaltet sein. Stellen Sie hierzu den Wert unter Konfiguration => Modem => Klingelanzahl auf 1.
Um nun eine Kommunikation aufzubauen muss im Telefonbuch des PG-TELEs die Rufnummer des AG-TELEs hinterlegt sein. Wählen Sie nun den Menüpunkt Teilnehmeranwahl und anschließend den Eintrag, der die Rufnummer des AG-TELEs beinhaltet, um einen Anruf auszulösen.
Nun lässt sich die SPS so ansprechen, als wäre Sie direkt an Ihrem
PC verbunden.
Für weitere Informationen lesen Sie im Kapitel "Inbetriebnahme".
WinTeleProf ist eine Software, welche bei der telefongebundenen Fernwartung das PG-TELE simuliert. Dadurch kann die Fernwartung mit nur einem TELE-Network-Gerät realisiert werden. Allerdings wird hierzu zusätzlich ein externes 56k Modem und die WinTeleProf Software an Ihrem lokalen PC benötigt.
![]() |
Für die Fernwartung muss die Trägerfrequenz konstant sein. Einige Laptop-Softmodems halten diese allerdings nicht ein, da sie in der Regel für eine Einwahl ins Internet konzipiert wurden, bei der die Frequenz vom Provider vorgegeben wird. Unser Vorschlag wäre stattdessen ein externes Modem zu verwenden. |
Hardware:
- 1x TELE-Network-Gerät
- 1x 56k Modem Extern
Software:
- 1x WinTeleProf
1. Legen Sie die SPS_MEGA_TOOLBOX CD in das CD/DVD - Laufwerk Ihres Computers
ein.
Warten Sie bis die SPS Toolbox erscheint.

![]() |
Sollte dieser Dialog nicht automatisch erscheinen, starten Sie bitte die Datei Mega.exe auf der SPS_MEGA_TOOLBOX CD. |
2. Klicken Sie auf Ihr Produkt (z.B. Tele-Prof-II) damit der Inhalt aufklappt.
Klicken Sie auf „WinTeleProf“ - Install, um die Demo-Version zu
installieren.
|
3. Nach der Sprachauswahl startet die Installation in der gewählten Sprache und der Willkommensdialog erscheint. Klicken Sie auf „Weiter“ um den Installationspfad auswählen zu können. Um den Installationspfad zu ändern klicken Sie auf „Durchsuchen“. Klicken Sie daraufhin auf „Weiter“. |
![]() |
4. Wählen Sie in diesem Dialog den Programmordner für die WinTeleProf Starteinträge. Anschließend klicken Sie auf „Weiter“. 5. Im darauffolgenden Dialog wählen Sie den Installationstyp aus und klicken Anschließend auf „Weiter“. Geben Sie nun Ihren Namen und den Namen Ihrer Firma ein und bestätigen Sie dies ebenfalls mit „Weiter“. |
![]() |
6. Anschließend erscheint eine kurze Zusammenfassung, in der Sie Ihre Eingaben überprüfen können. 7. Warten Sie die Installation der Dateien ab. 8. Beenden Sie die Installation nach erfolgreichem kopieren der Daten mit „Beenden“. 9. Der Computer muss nach der Installation neu gestartet werden. Hierfür können Sie auch einfach das Häckchen bei "Neustart" gesetzt lassen. |
| 1. Beim 1. starten der Software erscheint der Einstellungsdialog. Hier werden die virtuellen COM Ports festgelegt. Dieser Dialog kann jederzeit unter „Einstellungen“ wieder aufgerufen werden. S7 COM: S5 COM: Direkt Mode COM: 2. Konfigurieren Sie unter Start => Einstellungen => Systemsteuerung
=> Telefon- und Modemoptionen Ihr Modem |
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| |
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| 4. Durch einen Klick auf das Symbol neben der Eintragsnummer können Sie den jeweiligen Eintrag bearbeiten bzw. einen neuen Eintrag anlegen. Wenn Sie das Kreuz anklicken, wird der jeweilige Eintrag gelöscht. |
|
|
| 6. Klicken Sie nun auf die Rufnummer und geben Sie die in Ihrem Tele-Professional II unter „Zugangsschutz“ hinterlegten Benutzerdaten ein. Vergewissern Sie sich, dass das richtige Modem ausgewählt ist und klicken Sie anschließend auf „Verbinden“ um einen Anruf auszulösen. |
|
| 7. Bei erfolgreichem Verbindungsaufbau erscheint wieder der Hauptbildschirm. Sollten sie an Ihrem Tele-Professional II unter „Zugangsschutz“ einen PIN für die lokale SPS hinterlegt haben so klicken Sie nun auf „RemoteSPS-Login“ und geben den PIN ein. | ![]() |
![]() |
|
| 9. Sollte diese Meldung erscheinen haben Sie sich erfolgreich bei Ihrer SPS eingeloggt. | ![]() |
Betriebssystem: mindestens OS 0.37
Firmware: mindestens 7.34
Option 3G CDMA Model: GTmax EMEA

Es wird empfohlen, die Karte mit einer externen Antenne zu betreiben. Als Netzbetreiber haben wir T-Mobile getestet und konnten dort große Flexibilität und Beratung vorfinden. T-Mobile bietet zurzeit Tarife für „web’n’walk“ mit einem monatlichen Datenvolumen bis 5 GB an. Bitte beachten Sie aber, dass bei viel Betrieb auch diese Menge überschritten werden kann. Dann wird es richtig teuer (1,- Euro pro MByte). Also darauf achten.
Bevor die Karte eingeschoben wird, sind die Konfigurationsdaten im Gerät einzugeben:

- UMTS-Modem
Stellen Sie hier auf ja wenn Sie ein UMTS/GPRS-PCMCIA Modem verwenden.
- Netzart (nur UMTS, nur GPRS, 1.GPRS/2.UMTS, 1.UMTS/2.GPRS)
Bitte informieren Sie sich vor Inbetriebnahme bei Ihrem Provider welches Netz
in Ihrer Gegend verfügbar ist. Im Zweifelsfalle 1.UMTS/2.GPRS verwenden.
Dazu werden wir, in Zukunft noch Diagnosemöglichkeiten anbieten.
- Pin
Es ist unbedingt darauf zu achten, dass die Pinnummer richtig eingegeben wird.
Es kann sonst vorkommen, dass die SIM-Karte gesperrt wird. Ein entsperren ist
nur mit der PUK möglich. Dieses Verfahren wird zurzeit vom TELE-PROF-II
noch nicht unterstützt. D.h: Sie müssten die SIM-Karte über Handy
oder Notebook wieder entsperren.
- Nr. für SMS-Center
Dieser Eintrag kann in der Regel leer bleiben. Sollten Sie die Karte im Ausland
betreiben, so informieren Sie sich bei Ihrem Provider über die entsprechenden
Nummern. Diese Nummer ist ohnehin nur für den SMS-Betrieb notwendig.
- APN
APN ist der sogenannte Service-Point-Name über welchen Sie die Internetverbindung
beim Provider herstellen. Folgenden Namen sind zurzeit bekannt:
für T-Mobile:
- internet.t-mobile
Mit diesem APN erhalten Sie nur eine private IP-Adresse zugeteilt und sind im
Internet nicht ohne weiteres erreichbar
- ca.t-mobile
Mit diesem APN wird bei T-Mobile der Karte eine öffentliche IP-Adresse
zugeteilt. Mit der funktioniert dann auch die DynDNS-Option.
![]() |
Diese APN müssen Sie bei T-Mobile Freischalten lassen. (Die Freischaltung ist nach letztem Stand kostenfrei und geht recht flott). |
Im Menü Netzwerk finden Sie den Unterpunkt Internet
Hier nehmen Sie die notwendige Einstellung für die Internet-Einwahl vor.
Es gibt folgende Verbindungstypen: Manuell oder permanent
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Unbedingt beachten: Beim Betrieb zum Internet unbedingt die Firewall aktivieren. Verwenden Sie niemals eine direkte Kommunikation über Ihre öffentliche IP-Adresse. Nur in höchsten Notfällen kann dies genutzt werden um z.B. eine Erstkonfiguration per Internet durchzuführen. Verwenden Sie immer einen VPN-Kanal (siehe weiter unten) zur Kommunikation mit Ihrer SPS bzw. mit den Geräten, die am TCP/IP-Netz angeschlossen sind. Durch den Betrieb zum Internet entstehen zusätzliche Kosten, fragen Sie nach passenden Tarifen beim Provider. |
Manuell:
Bei dieser Verbindungsart sind die restlichen Einstellungen dieses Dialogs nicht
relevant. Das bedeutet der Anwender muss die Verbindung zum Internet über
das Telefonbuch selbst herstellen.
Erzeugen Sie dazu im Telefonbuch den nötigen Eintrag und vergessen Sie
dabei nicht, in der Spalte „Inet“ ein Kreuz zu machen. Damit weiß
das TELE-PROF-II, dass es sich um eine Verbindung zum Internet handelt. Nach
Verbindungsaufbau wird je nach Einstellung DynDNS ausgeführt. Wird die
Verbindung getrennt (z.B. Modem auflegen) bleibt die Internetverbindung auch
unterbrochen.
Permanent:
Wählen Sie einen Provider aus dem Telefonbuch aus.
Achten Sie auch hierbei darauf, dass dieser Eintrag im Telefonbuch mit Internet
(„Inet“) gekennzeichnet ist. Die Internetverbindung wird dann ständig
versucht Aufrecht zu erhalten. D.h. Wenn das Gerät eingeschaltet wird,
beginnt das TELE-PROF-II automatisch mit der Verbindung zum Internet. Selbst
wenn Sie die Verbindung trennen wird das TELE-PROF-II die Verbindung zum Internet
wieder herstellen. Wir werden hier jedoch noch verschiedenste Alternativen implementieren.
Wir setzen voraus, dass wir vom Provider eine öffentliche IP-Adresse bekommen.
Nun stellt sich die Frage, wie kann das TELE-PROF-II-Gerät nach der Einwahl
ins Internet erreicht werden?
Für dieses Problem gibt es bereits eine Lösung im Internet. Der Dienstleister DynDNS (DynDNS = Dynamic DomainName Server) (http://www.dyndns.org) bietet hier einen Service an. Dazu müssen Sie sich bei DynDNS anmelden. Näheres auf der Homepage von DynDNS. Bis zu 5 dynamische IP-Adressen sind frei. Sollten Sie mehr benötigen, können Sie bei DynDNS gegen Bezahlung eine entsprechende Anzahl Namen buchen.
Im Groben geht das so:
Sie registrieren bei DynDNS den gewünschten Hostnamen. z.B. meineanlage.dynalias.com.
Für Ihren Zugang erhalten Sie Benutzername und Passwort. Tragen Sie diese
Daten in die Einstellung DynDNS-Konfig ein und setzen Sie „verwende DynDNS“
auf ja. Bei der nächsten Interneteinwahl registriert das TELE-PROF-II die
ihm zugeteilte IP-Adresse bei DynDNS unter meineanlage.dynalias.com.
Sofort haben Sie auf die Maschine über den Namen meineanlage.dynalias.com.
Zugriff. Da Sie jedoch mit der Firewall arbeiten (siehe weiter unten) und die
Zugänge über Modem (außer OpenVPN) gesperrt haben, wird kein
Ping oder ähnliches funktionieren. Zum Test können Sie den Pingservice
über Modem freigeben. Nun sollten Sie bei „ping meineanlage.dynalias.com“
auch eine Antwort bekommen. Deaktivieren Sie den Ping über Modem wieder
(Internetverbindung muss nicht beenden werden) und Sie bekommen keine Antwort
mehr. Nun wissen Sie,dass Ihr Gerät im Internet ist.
Fortan bauen Sie eine Verbindung über OpenVPN zum Gerät auf und schon
können Sie Ihre Anlage warten. Auch OpenVPN verwendet den Eintrag meineanlage.dynalias.com.
Was tun, wenn keine öffentliche IP-Adresse vorhanden ist?
Bitte lesen Sie zuerst den Abschnitt OpenVPN, am Ende des Textes finden Sie eine Lösungs-möglichkeit.
Im TELE-PROF-II haben wir das populäre unter Opensource veröffentlichte OpenVPN implementiert. Detaillierte Information finden Sie unter http://www.openvpn.net.
Hier wird die Funktion des OpenVPN, wie es im TELE-PROF-II implementiert ist,
erläutert.
Grundsätzlich gibt es zwei Betriebsarten des OpenVPN: Server oder Client.
Als Server wird normalerweise das Gerät an der Anlage (AG-TELE) konfiguriert. Mit OpenVPN stellen wir im TELE-PROF-II ein neues Netzwerkinterface zur Verfügung. Dieses Interface wird quasi mit einer Leitung (virtuelle Leitung) mit dem OpenVPN-Interface des Partnergerätes verbunden. Die Leitung wird mit Software realisiert. Dabei werden sämtliche Protokolle für dieses Interface über einen eigenen UDP-Kanal ausgetauscht. Man kann sagen es wird eine Telefonverbindung zwischen den Geräten per UDP hergestellt. Selbstverständlich ist die Verbindung verschlüsselt. Die Schlüssel sind im TELE-PROF-II hinterlegt.
Im Serverbetrieb geben Sie an, welche IP-Adresse das Netzwerkinterface des OpenVPN-Servers erhält. Diese legen Sie über den IP-Pool fest.
Bei der Angabe im Beispiel erhält der Server die Adresse 10.111.111.1 und 10.111.111.2. Diese beiden Adressen reserviert sich OpenVPN automatisch, da später darüber eine PPP-Verbindung realisiert wird.
Über die IP-Pool-Netmask legen Sie fest, aus welchem IP-Bereich den Clients, die sich mit dem TeleProf über OpenVPN verbinden, eine IP-Adresse für Ihr virtuelles Netzwerkinterface zur Verfügung gestellt wird
Bei der Auswahl der Adressen beachten Sie, dass sie einen Adressbereich verwenden,
der weder von Ethernet-Interface des Tele-Prof-II noch von den Modems (Analog
oder ISDN) verwendet wird.
Die virtuellen Tunneladressen sind (fast) beliebig, es müssen aber private
Adressen sein. Die virtuellen Adressen sollten auch aus einem anderen Block
stammen als die realen Adressen, da somit das Routing einfacher wird -- reales
und virtuelles Netz sind leicht zu unterscheiden.
Private Adresse: Normale, öffentliche IP-Adressen sind weltweit eindeutig. Nur so kann ein Paket den Weg zum richtig Ziel finden. Im Gegensatz dazu sind die privaten IP-Adressen nur im lokalen Netz gültig, sie werden nicht in das öffentliche Internet geroutet. Dadurch können mehrere Netze dieselben privaten Adressen nutzen. Für diesen Zweck sind einige IP-Bereiche reserviert: 10.x.x.x und 192.168.z.z sowie 172.16.y.y bis 172.31.y.y.
Die Kommunikation wird grundsätzlich über UDP getätigt: Sie geben hier lediglich den Port an, über welchen kommuniziert werden soll. Die Ports 9999 und 9998 sollten nicht verwendet werden, da diese vom TELE-PROF-II intern genutzt werden. Als Standard wird 1194 eingestellt. Falls Sie die Geräte an einer Firewall betreiben, sorgen Sie dafür, dass dieser Port weitergeleitet wird bzw. offen ist (z.B. hier im Beispiel UDP 1194). Wenn Sie zum TELE-PROF-II eine OpenVPN-Verbindung mit Ihrem PC aufbauen, so beachten Sie bitte auch die Einstellungen Ihrer Firewall im PC.
Wer darf nun eine OpenVPN-Verbindung aufbauen? Wie kann der Zugang kontrolliert werden?
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Prinzipiell kann jeder der das Zertifikat und die IP-Adresse des TELE-PROF-II hat eine VPN-Verbindung aufbauen und auf das Gerät zugreifen. Das ist damit zu vergleichen, wenn Sie das Gerät an die Telefonleitung anschließen und kein Passwort für die Modemeinwahl vergeben. |
So schützen Sie das Gerät vor unberechtigtem Zugang
Tragen Sie unter VPN-Benutzer die Teilnehmer ein, welche sich mit OpenVPN verbinden dürfen.
![]() |
W I C H T I G! Es werden nur diese Benutzer zugelassen, welche mit dem „aktiv“-Kennzeichen versehen sind. Ist kein Benutzer eingetragen oder ist kein Benutzer aktiviert, so wird jeder Benutzer zugelassen, egal welcher Benutzername oder welches Passwort verwendet wird. Der Zugang ist somit offen. ALSO: unbedingt mindestens einen Benutzer anlegen und diesen aktivieren. Diese Option kann nur hilfreich sein, falls die Zugangsdaten verloren gehen und dringend auf die Anlage zugegriffen werden muss! |
Die Serverseite (AG-Tele) ist nun soweit eingerichtet. Wir gehen davon aus, dass das AG-Tele z.B. über UMTS mit dem Internet verbunden ist. Somit also unter „teleprof.dynalias.org“ erreichbar ist.
Legen Sie unter „VPN-Verbindungen“ einen Eintrag an der auf den
„teleprof.dynalias.org“ zeigt.
Protokoll: UDP, Port: 1194 Benutzer wie am AG-TELE unter VPN-Benutzer anlegen.
Nun sorgen Sie dafür, dass das PG-Tele eine Verbindung zum Internet hat.
Dies tun sie entweder per Modem bei einem Provider einwählen = Telefonbucheintrag
mit Kennzeichen „Inet“ erzeugen und anwählen.
Oder Sie tragen in den Netzeinstellungen als Standardgateway und DNS Ihren Router ein, dann wird die Verbindung per Ethernet TCP/IP über Ihren Router hergestellt. Hier die Firewalleinstellungen beachten. Der Port UDP 1194 muss geöffnet sein.
Ist die Verbindung zum Internet hergestellt, einfach mit der Maus auf den entsprechenden Eintrag der VPN-Verbindung klicken und die Verbindung sollte aufgebaut werden.
Ist die VPN-Verbindung erfolgreich aufgebaut, so wird dem Client automatisch eine Route auf die IP-Adressen, welche über die Ethernetschnittstelle des Servers (AG-Tele) konfiguriert sind, eingerichtet.
Beispiel:
SPS IP-Adresse: 192.168.1.99
AG-Tele-Ethernet-IP-Adresse: 192.168.1.54 Mask 255.255.255.0, (Routermode ein)
OpenVPN-Pool: 10.111.111.0 Mask 255.255.255.0
PG-Tele: Ethernet-IP-Adresse: 192.168.0.54 (Routermode ein)
PC: 192.168.0.1 (Standardgateway 192.168.0.54)
Ist die VPN-Verbindung aufgebaut können Sie z.B mit „ping 192.168.1.99“ die SPS erreichen oder auch programmieren.
Um eine Verbindung mit einem PC herstellen zu können benötigen Sie:
1. Eine Open-VPN-Installation auf Ihrem PC
2. Die entsprechende Konfigurationsdatei und das zugehörige Zertifikat
für das TELE-PROF-II
3. Die IP-Adresse des TELE-PROF-II-Gerätes im Internet. Dies kann eine
feste sein oder eine über DynDNS registrierte.
Wenn Sie unser OpenVPN-Install-Tool verwenden, wird Ihnen die Datei TProf2config.ovpn in /Programme/OpenVPN/Config installiert.
Tragen Sie in dieser Datei die entsprechenden Parameter ein für:
remote (= IP-Adresse des Zielgerätes: z.B. fest: xxx.yyy.nnn.xxx.)
oder eben eine über DynDNS registrierte Domain. z.B. test.dyndns.org.
port (Wie am TELE-PROF-II konfiguriert, Standard = 1194)
![]() |
Achten Sie darauf, dass Ihre Firewall UDP-Verbindungen über diesen Port zulässt |
Auszug aus der Configdatei:
##############################################
# client-side OpenVPN 2.0 config file
# for connecting to TeleProf II
#
# On Windows, you might want to rename this
# file so it has a .ovpn extension
##############################################
# hier die Remote IP-Adresse für TELE-PROF-II eingeben
# here set the remote ip address of TELE-PROF-II
# e.g. remote tprof2.dynalias.org
# replace xxxx with the ip-address
remote tprof2.dynalias.com
# hier den Port für OPenVPN eingeben
# here set port of TELE-PROF-II, standard is 1194
# if you change it, you have to change it on both sides
port 1194
Diese Datei können Sie nach Bedarf für jede Ihrer Anlagen erzeugen und dann am besten nach Anlagenname umbenennen.
Nach Installation sollte in der Taskleiste das OVPN-GUI Symbol erscheinen.
Bewegen Sie die rechte Maustaste über das Icon, die entsprechende Configdatei
auswählen und „Connect“ starten. Der Rest dürfte automatisch
ablaufen. Gibt es nur eine Configdatei, so gehen Sie direkt auf Connect.
Bei Problemen studieren Sie bitte die Log-Datei. Dort finden Sie Hinweise, was
nicht funktioniert hat.
OpenVPN installiert den sogenannten TAP-Netzwerkadapter unter Windows. Das
ist ein virtueller Netzwerkadapter. Dieser Adapter erhält nach erfolgreichem
Connect eine IP-Adresse aus dem IP-Pool, der im TELE-PROF-II-OpenVPN-Server
konfiguriert wurde.
Haben Sie am TELE-PROF-II-Gerät den „Routermode“ eingeschaltet,
so wird Ihnen automatisch zu diesem Ethernet-IP-Netzwerk des TELE-PROF-II die
entsprechende Route gesetzt.
Beispiel:
IP-Pool: 10.111.111.0
IP-Pool-Mask: 255.255.255.0
Ethernet-IP des TELE-PROF-II: 192.168.100.1
Ethernet-IP-Maske: 255.255.255.0
IP-Adresse Ihres PC: 192.168.1.1
Zugewiesene Adresse Ihres TAP-Adapters: 10.111.111.16
Nach Verbindungsaufbau werden alle IP-Pakete die ins Netz 10.111.111.0 und ins Netz 192.168.100.0 geschickt werden über die IP-Adresse 10.111.111.16 des TAP-Adapters geroutet. Nach einem Disconnect wird diese Route automatisch entfernt.
Bitte so vorgehen:
1. VPN-Verbindung herstellen
2. im IP-Adressbuch einen Eintrag auf die erste IP-Adresse des IP-Pools des
Ziel-TELE-PROF-II (z.B: 10.111.111.1) oder auf die Ethernet IP-Adresse des Ziel-TELE-PROF-II
(im Beispiel: 192.168.100.1) erzeugen und Verbindung aufnehmen
1. VPN-Verbindung herstellen
2. WEB-Browser mit der ersten IP-Adresse des IP-Pools des Ziel-TELE-PROF-II
(z.B.: 10.111.111.1) oder mit der Ethernet IP-Adresse des Ziel-TELE-PROF-II
(im Beispiel: 192.168.100.1) aufrufen.
Bei einigen UMTS/GPRS-Providern wird der UMTS-Karte keine öffentliche
IP-Adresse zu gewiesen. Dann kann auch DynDNS nicht verwendet werden. Für
dieses Problem gibt es jedoch eine Lösung.
Unter http://www.mdex.de/ können Sie Ihr Modem registrieren lassen. Näheres
finden Sie auf der Homepage von Mdex.
Sie erhalten von Mdex auch einen OpenVPN-Zugang.
Wollen Sie am TELE-PROF-II an der Anlage kein Routing durchführen, so verbinden
Sie sich zu den IP-Adressen, welche Ihnen von Mdex zu gewiesen werden. (In diesem
Fall können Sie auf OpenVPN im TELE-PROF-II verzichten) Wer es jedoch sicher
möchte, sollte auch hier mit VPN arbeiten.
Möchten Sie das Routing ausführen, muss im TELE-PROF-II vor Ort OpenVPN
aktiviert werden. Außerdem ist ein weiterer TAP-Adapter im PC einzurichten.
OpenVPN hat das notwendige Werkzeug im Programmverzeichnis von OVPN installiert.
Nach der Verbindung mit Mdex bauen Sie eine weitere OVPN-Verbindung zum TELE-PROF-II
über die IP-Adresse auf, wie von Mdex zugewiesen.
Tipp zur Installation
1. TeleProf konfigurieren und im lokalen Netzwerk betreiben
2. OpenVPN auf PC installieren und als Remoteadresse die lokale IP-Adresse des
TELE-PROF-II eingeben.
3. Dann Verbindung aufbauen. Erst wenn diese Konfiguration funktioniert über
Internet etc. gehen.
Das Tele-Prof-II kann jederzeit auch über GSM angerufen werden. Dazu sind folgende Punkte notwendig bzw. zu beachten:
• PSI-GSM/GPRS-Modem/RS232 von Phoenix
• SIM-Karte (3.3V) mit Freischaltung für CSD-(Circuit Switched Data)-Dienst.
Hierbei handelt es sich nicht um eine M2M-Verbindung und wird auch nicht mit Volumen (Mega-Byte) abgerechnet. Es handelt sich meistens um eine normale SIM-Karte mit einer extra Rufnummer für Modem-Kommunikation und einer Ruf-Nummer für FAX-Kommunikation.
Das GSM-Modem wird wie folgt parametriert. Dazu liefert die Firma Phoenix eine Parametriersoftware „PSI-MODEM-CONF“ mit. Die Parameter für die serielle Schnittstelle sollten wie folgt eingestellt werden:
| Es sind jederzeit auch andere serielle Parameter bzgl. der Baudrate möglich, aber mit 57K6 wurden die besten Erfahrungen gemacht. Die Baudrate 115200 wurde teilweise nicht mehr vom Modem korrekt erkannt. |
![]() |
Die Einstellungen am Modem selber:

Das Modem von Phoenix wird mittels Null-Modem-Kabel an der AG-V24-Buchse des
Tele-Prof-II angeschlossen. Es handelt sich hierbei um dasselbe Kabel für
den Anschluss an einem PC.
Bei Geräten für die S5-Fernwartung kann die S5-Steuerung nicht mehr
am gewohnten Anschluss (AG-TTY) angeschlossen werden. Die S5-Steuerung ist in
diesem Fall an der PG-TTY-Buchse anzuschließen. Das Verbindungskabel dazu
ist unter der Artikelnummer 9359-90 erhältlich.
Nach dem das Modem mit Spannung versorgt ist, muß es im Tele-Prof-II am besten über die Web-Oberfläche parametriert werden.
Einstellung am TP-II:

GSM-Modem mus vor Aktivierung bzw. Übernahme der Daten mit Nullmodemkabel an AG-V24-Buchse angeschlossen sein!
Nach dem diese Einstellung im Tele-Prof-II übernommen wurde, werden sämtliche
Zugriffe auf das Modem an dieses externe Modem weitergeleitet.
Falls das Modem nicht am Gerät angeschlossen ist, wird das Gerät mit
Fehlermeldungen stehen bleiben. Dann hilft meistens nur noch das Gerät
ausschalten, Modem wieder anschließend und hochlaufen lassen. Dann das
externe Modem deaktivieren und neue Konfiguration abspeichern.
![]() |
W I C H T I G ! Ein Verbindungsaufbau von diesem GSM-Gerät abgehend zu einem TELE-PROF-I oder Tele-Link ist ebenfalls nicht möglich. Tele-Prof-II ist möglich, nur muss beim ersten Verbindungsaufbau zweimal angerufen werden, damit sich das Gerät auf die Betriebsart ohne MNP umstellen kann. |
Mit der SPS-TELE-Funktion können von der SPS aus, bereits in der SPS abgelegte Texte, Zustände, Datenbausteine im Bedarfsfall an eine andere SPS übertragen oder abgeholt werden.
Bei jeder Option, die zwischen der SPS und dem TELE-Network Gerät ein gemeinsames Kommunikations-Merkerwort erfordert, das vom TELE-Network Gerät alle 5 Sekunden gelesen wird, ist dieses nach folgendem Schema aufgebaut:
Beispiel: MW10 (lässt sich in MB10 und MB11 aufgliedern)
MW 10 => MB 10 (Kommandobyte) + MB 11 (Nummer des Eintrags in der Teilnehmerliste)
| Befehlsübersicht fürs Kommandobyte | |
| 01h: | Starte Wählvorgang Nach einem Connect mit der Gegenstelle wird in dieses Register eine 10h zurück geschrieben. |
| 02h: | Modem auflegen Dieser Befehl ist nur dann möglich, wenn das angeschlossene TELE-Network-Gerät der Anrufer (Aktor) ist oder wenn gar keine Telefonverbindung besteht. Das TELE-Network-Gerät trennt dann die momentane Verbindung. Ist der Befehl ausgeführt, so steht im Kommandoregister eine 30h, im Fehlerfall eine 50h. |
| 03h: | Modem unbedingt auflegen Diese Anweisung wird auf alle Fälle sofort und direkt ausgeführt. Sie gibt im gleichen Register eine 30h zurück. |
| Rückmeldungen des TELE-Network Gerätes im Kommandobyte | |
| 10h: | Modemverbindung mit TELE-Network-Gerät (SPS-TELE oder PG-TELE) vorhanden |
| 20h: | Die Nummer des gewünschten Teilnehmereintrags ist ungültig |
| 30h: | Modemverbindung ist nicht mehr vorhanden, z. B. nach Auflegen oder auch wenn der Partner aufgelegt hat |
| 40h: | Kein Connect möglich (vermutlich belegt) |
| 50h: | Der Auflegebefehl 02h konnte nicht ausgeführt werden |
| 60h: | Modemverbindung mit ASCII-Teilnehmer vorhanden |
Beispiel: MW12 (lässt sich in MB12 und MB13 aufgliedern)
MW 12 => MB 12 (Senderichtung) + MB 13 (Übertragungsstatus)
| Senderichtung | |
| 01h: | Sendeauftrag auslösen Die Einträge im Kommunikations-DB werden als Sendeauftrag behandelt. D.h., der definierte Bereich wird zum Partner übertragen. Sender = Auftraggeber (Quelle) Empfänger = Partner (Ziel) |
| 02h: | Fetch- oder Abholauftrag auslösen Die Einträge im Kommunikations-DB werden als Fetchauftrag behandelt. D.h., der definierte Bereich wird vom Partner zum Auftraggeber übertragen. Sender = Auftraggeber (Ziel) Empfänger = Partner (Quelle) |
| Übertragungsstatus | |
| 01h: | Auftrag fertig ohne Fehler |
| 02h: | Auftrag läuft, aber hier ist auf TIMEOUT zu prüfen, der Auftrag sollte nach max. 45 Sekunden erledigt sein |
| 03h: | Quellbaustein existiert nicht oder ist zu kurz |
| 04h: | Zielbaustein existiert nicht oder ist zu kurz |
| 05h: | Allgemeiner Fehler, Auftrag muss wiederholt werden |
| 06h: | Konfigurations-DB existiert nicht |
| 07h | Parametrierfehler |
| 08h | Das Partnergerät ist kein SPS-TELE |
8.2.4.1 S5 |
|
| DW0: KC = | Datentyp der Quelle: (im Moment nur DB möglich) ‘DB’ Datenbaustein ‘EB’ Eingangsbyte |
| DW1: KF = | Quell-DB Nummer |
| DW2: KF = | Anfangsadresse des Quellbereichs = StartDWNr |
| DW3: KF = | Anzahl der Worte |
| DW4: KC = | Datentyp des Ziels: (im Moment nur DB möglich) ‘DB’ Datenbaustein ‘EB’ Eingangsbyte |
| DW5: KF = | Ziel-DB Nummer |
| DW6: KF = | Anfangsadresse des Zielbereichs = StartDWNr |
| DW7: KF = | Anzahl der Worte |
8.2.4.2 S7
|
|||||
| Adresse | Name | Typ | Anfangswert | ||
| 0.0 | STRUCT | ||||
| +0.0 | Quelle_Datentyp | CHAR | ´ D ´ | ||
| +1.0 | Quelle_Datentyp1 | CHAR | ´ B ´ | ||
| +2.0 | Quelle_DB_Nr | INT | 10 | ||
| +4.0 | Quelle_Start_DW_Nr | INT | 0 | ||
| +6.0 | Quelle_Anzahl_der_Worte | INT | 2 | ||
| +8.0 | Ziel_Datentyp | CHAR | ´ D ´ | ||
| +9.0 | Ziel_Datentyp1 | CHAR | ´ B ´ | ||
| +10.0 | Ziel_DB_Nr | INT | 10 | ||
| +12.0 | Ziel_Start_DW_Nr | INT | 0 | ||
| +14.0 | Ziel_Anzahl_der_Worte | INT | 2 | ||
| +16.0 | temp_array | ARRAY[1..512] | |||
| *2.0 | INT | ||||
| =1040.0 | END_STRUCT | ||||
Bitte beachten Sie bei der Editierung des DB´s, dass Sie den eingegebenen DB sich nochmals in der Datenansicht betrachten. Es tritt häufig das Problem auf, dass die Deklarationsansicht und die Datenansicht sich unterscheiden und es deshalb zu Fehlermeldungen oder negativem Betrieb führen kann!
Um von der SPS aus Daten zu einer anderen SPS zu versenden oder abzuholen, muss zuerst in dem TELE-Network-Gerät ein Kommunikationsmerkerwort, ein Kommunikationsdatenbaustein und der SPS-TELE-Merker definiert werden. Das Kommunikations-MW und der SPS-TELE-Merker müssen immer als gerade Zahl eingegeben werden (0, 2, 4, 6, ..., 254).
Um die Übertragung zu starten und den Teilnehmer 4 anzuwählen, setzt
die SPS ins Kommunikations-MW (z.B. MW10) folgendes Kommando ab: 0104h.
Die restlichen Daten und die Kommunikation an für sich, läuft nun
nach dem im DB definierten Schema ab.
Bitte beachten Sie, dass der PG-MUX-Mode auf PG-MUX eingestellt ist.
Beispiel:
Sie wollen mit Ihrem PC einen anderen PC über eine Tele-Prof-II-Verbindung
erreichen. Dazu ist wichtig, dass sich die Familien der IP-Adresse unterscheiden!
Das heißt, Sie haben im Büro eine Adressfamilie 192.168.1.xxx dann
darf dieselbe Familie nicht vor Ort existieren.
Eine Kommunikation im Router-Mode ist nicht möglich, wenn auf beiden Seiten dieselbe Familie existiert!
Wenn möglich sollte die IP-Adressfamilie der Analog- und ISDN-IP-Adresse nicht verändert werden. Eine Angleichung der Adressen auf denselben Familienstamm könnte zu Kommunikationsproblemen führen, die teilweise nur sporadisch in Erscheinung treten.
Der Router-Mode muss auf beiden Seiten aktiviert sein!
| Büro | Anlagenseite | ||
| PC-IP-Adresse: PC-Subnetmask: Standardgateway: |
192.168.1.11 255.255.255.0 192.168.1.54 |
PC-IP-Adresse: PC-Subnetmask: Standardgateway: |
192.168.2.10 255.255.255.0 192.168.2.12 |
| ab Firmware V6.74 mit Betriebssystem (OS) V0.11 braucht kein
Standardgateway eingegeben werden! Die Funktion ist dann automatisch gegeben! |
|||
| Konfiguration Büroseite - |
|
| Gerätetyp: | PG-Tele |
| Gerätename: | Büroseite |
| Router-Mode: | Ja |
| IP-Adressen Anlagen-Seite - |
|
| Ethernet-IP: | 192.168.1.54 |
| verwende für Ethernet Netzmaske: |
Nein |
| Ethernet Netmask: | 255.255.255.0 |
| ISDN IP-Adresse: | 172.16.0.128 |
| Analog IP-Adr.: | 172.16.0.129 |
| Konfiguration Anlagen-Seite - |
|
| Gerätetyp: | AG-S7 300/400 |
| Gerätename: | SPS-Seite |
| Router-Mode: | Ja |
| IP-Adressen Büro-Seite - |
|
| Ethernet-IP: | 192.168.2.12 |
| verwende für Ethernet Netzmaske: |
Nein |
| Ethernet Netmask: | 255.255.255.0 |
| ISDN IP-Adresse: | 172.16.0.130 |
| Analog IP-Adr.: | 172.16.0.131 |
Wenn Sie eine Konfiguration wie oben beschrieben verwenden, steht nach dem
Verbindungsaufbau
der Kommunikation von LAN zu LAN nichts mehr entgegen.
Wollen Sie Tele-Prof-II als Router betreiben, so ist etwas Grundkenntnis über IP-Adressen, Subnetmask und Gateway erforderlich. In den folgenden Zeilen eine kurze Erklärung.
Eine typische IP-Adresse sieht in Dezimalschreibweise so aus: 149.174.211.6 - vier Zahlen und durch Punkte getrennt. Die Punkte haben die Aufgabe, über- und untergeordnete Netze anzusprechen. So wie zu einer Telefonnummer im weltweiten Telefonnetz eine Landeskennzahl, eine Ortsnetzkennzahl, eine Teilnehmerrufnummer und manchmal auch noch eine Durchwahlnummer gehört, gibt es auch im Internet eine Vorwahl - die Netzwerknummer, und eine Durchwahl - die Hostnummer.
Der erste Teil einer IP-Adresse ist die Netzwerknummer, der zweite Teil die Hostnummer. Wo die Grenze zwischen Netzwerknummer und Hostnummer liegt, bestimmt ein Klassifizierungsschema für Netztypen. Die folgende Tabelle verdeutlicht dieses Schema. In den Spalten für die IP-Adressierung und einem typischen Beispiel ist die Netzwerknummer (der Vorwahlteil) fett dargestellt. Der Rest der IP-Adresse ist die Hostnummer eines Rechners innerhalb dieses Netzes.
| Netztyp | Schema | Typische IP-Adresse |
| Klasse-A-Netz | xxx.xxx.xxx.xxx | 103.234.123.87 |
| Klasse-B-Netz | xxx.xxx.xxx.xxx | 151.170.102.15 |
| Klasse-C-Netz | xxx.xxx.xxx.xxx | 192.168.0.105 |
Die oberste Hierarchiestufe bilden die so genannten Klasse-A-Netze. Nur die erste Zahl einer IP-Adresse ist darin die Netzwerknummer, alle anderen Zahlen sind Hostnummern innerhalb des Netzwerks. Bei Netzwerknummern solcher Netze sind Zahlen zwischen 1 und 126 möglich, d.h. es kann weltweit nur 126 Klasse-A-Netze geben. Eine IP-Adresse, die zu einem Klasse-A-Netz gehört, ist also daran erkennbar, dass die erste Zahl zwischen 1 und 126 liegt. Das amerikanische Militärnetz ist beispielsweise so ein Klasse-A-Netz. Innerhalb eines Klasse-A-Netzes kann der entsprechende Netzbetreiber die zweite, dritte und vierte Zahl der einzelnen IP-Adressen seiner Netzteilnehmer frei vergeben. Da alle drei Zahlen Werte von 0 bis 255 haben können, kann ein Klasse-A-Netzbetreiber also bis zu 16,7 Millionen IP-Adressen an Host-Rechner innerhalb seines Netzes vergeben.
Die zweithöchste Hierarchiestufe sind die Klasse-B-Netze. Die Netzwerknummer solcher Netze erstreckt sich über die beiden ersten Zahlen der IP-Adresse. Bei der ersten Zahl können Klasse-B- Netze Werte zwischen 128 und 191 haben. Eine IP-Adresse, die zu einem Klasse-B-Netz gehört, ist also daran erkennbar, dass die erste Zahl zwischen 128 und 191 liegt. Bei der zweiten sind Zahl Werte zwischen 0 und 255 erlaubt. Dadurch sind etwa 16.000 solcher Netze möglich. Da die Zahlen drei und vier in solchen Netzen ebenfalls Werte zwischen 0 und 255 haben dürfen, können an jedem Klasse-B-Netz bis zu ca. 65.000 Hostrechner angeschlossen werden. Klasse-B-Netze werden vor allem an große Firmen, Universitäten und Online-Dienste vergeben.
Die unterste Hierarchie stellen die Klasse-C-Netze dar. Die erste Zahl einer IP-Adresse eines Klasse-C-Netzes liegt zwischen 192 und 223. Die Zahlen zwei und drei gehören ebenfalls noch zur Netzwerknummer. Über zwei Millionen solcher Netze sind dadurch adressierbar. Vor allem an kleine und mittlere Unternehmen mit direkter Internet-Verbindung, auch an kleinere Internet-Provider, werden solche Adressen vergeben. Da nur noch eine Zahl mit Werten zwischen 0 und 255 übrig bleibt, können in einem C-Netz maximal 255 Host-Rechner angeschlossen werden. Eine Zahl davon ist reserviert, also bleiben 254 mögliche Host-Rechner übrig.
Die Netzmaske (oft noch als Subnetzmaske bezeichnet) ist eine Bitmaske, die
eine IP-Adresse in einen Netzwerk- und einen Hostteil trennt.
Eine Netzmaske ist genau so lang wie die IP-Adresse (32 Bit bei IP-Version 4
bzw. 128 Bit bei IP-Version 6), auf die sie angewendet wird. Jedes Bit der Netzmaske
bezieht sich deshalb auf genau ein Bit der IP-Adresse. Alle auf 1 gesetzten
Bits der Netzmaske markieren das entsprechende Bit der IP-Adresse als Netzwerkteil,
der das jeweilige Subnetz adressiert. Die auf 0 gesetzten Bits markieren den
Hostteil, mit dem jeder einzelne Computer im Subnetz adressiert wird.
Die Notation einer Netzmaske erfolgt vorwiegend nicht binär, sondern (wie auch bei IP-Adressen) häufig in der dotted decimal notation. Mit dem Entstehen von CIDR wurde die Netzmaske nur noch als dezimale Zahl für den verwendeten Netzwerkteil angegeben.
Beispiele (die ersten drei Einträge entsprechen den ursprünglichen Netzklassen A bis C):
| Netzmaske (binär) | Netzmaske (dezimal) | Netzmaske (CIDR) |
| 11111111.00000000.00000000.00000000 | 255.0.0.0 | /8 |
| 11111111.11111111.00000000.00000000 | 255.255.0.0 | /16 |
| 11111111.11111111.11111111.00000000 | 255.255.255.0 | /24 |
| 11111111.11111111.11111111.11000000 | 255.255.255.192 | /26 |
Wird nun versucht, eine IP-Adresse zu erreichen , die außerhalb des eigenes
Netzwerks liegt, weiß der PC erst mal nicht wo er diese Adresse finden
soll. Dafür kann ein Standard-Gateway festgelegt werden. (Das Standard
Gateway legen Sie in den Netzwerkeinstellungen fest).
Ist so ein Gateway konfiguriert, so sucht der PC entfernte IP-Adressen über
dieses Gerät.
Unter Konfiguration => Zugangsschutz => DFÜ-Benutzer können Benutzer für die DFÜ-Verbindung angelegt werden. Die Eingabemaske besteht aus folgenden Feldern:
• Vollständiger Name ? Dieser Name ist der Platzhalter für
den Eintrag
• Benutzername => Dies ist der eigentliche Benutzername
• Passwort => Passwort passend zum Benutzername
• Richtung => Richtung des Zugriffs
Es ist unbedingt darauf zu achten, dass das Passwort korrekt eingegeben wird. Groß-/Klein-Schreibung wird verwendet.
Mögliche Werte für die Richtung sind:
• DialIn => Dies sind reine Zugangsdaten (Passwortschutz) fürs
eigentliche Gerät
• DialOut => Diese Daten werden für die Anmeldung an den eigentlichen
Router verwendet
• DialIn/Out => Zugangsdaten für Zugriff und Anmeldung an den
Router
Unter dem Menüpunkt Konfiguration => Zugangsschutz => Einwählschutz kann dieser Zugangsschutz für den DFÜ-Zugriff aktiviert werden.
![]() |
Es ist zu beachten, sobald ein Benutzer in der
Datenbank mit DialIn/Out angelegt wird, ist dieser Zugangsschutz sofort
aktiv. Ein Zugriff ist nur noch per PC (mit DFÜ-Verbindung und Passwort) oder mit Tele-Prof-II mit Firmware V6.31 oder größer möglich. Per Tastatur kann der Zugangsschutz am Gerät selber deaktiviert werden. |
1.) Benutzerdatenbank im Gerät anlegen
2.) Im Teilnehmer Edit zum jeweiligen Eintrag (Telefonnummer) den korrekten
Benutzer zu ordnen
3.) Anschließend diesen Eintrag anwählen und arbeiten
• Mit den Cursor-Tasten auf den Eintrag Konfiguration => Zugangsschutz
=> DFÜ-Benutzer gehen
• Mit Cursor Hoch und Cursor Runter wählt man den zu bearbeitenden
Eintrag aus und durch die ENTER-Taste wird der ausgewählte Eintrag bearbeitet.
• Mit Cursor Hoch und Cursor Runter wählt man das zu bearbeitende
Feld (z.Bsp. Benutzername, Benutzer, Passwort, Richtung) aus sowie Löschen
und Speichern des Eintrages.
• Nachdem ein Feld ausgewählt wurde kommt man mit ENTER in den Editiermodus
und kann die Daten eingeben.
• Mit ESC wird diese Eingabe übernommen und gesichert.
• Nach Fertigstellung der Daten können diese per Menü gesichert
werden.
• Ein Editierung eines Neuen Eintrages ist jederzeit möglich.
Einwahl über LAN (nur bei PG-TELE)
Im Menüpunkt „IP-Adressbuch“ werden die Teilnehmer mit der zugehörigen IP-Adresse angelegt. Die IP-Adresse kann mit Punkt getrennt definiert werden oder man gibt den DNS-Namen im Klartext ein.
Über den Eintrag „Verbinde mit IP“ kann dann mit dem entsprechenden Teilnehmer eine Verbindung aufgebaut werden. Bei erfolgreichem Connect geht ebenfalls die Connect-LED an. Durch den Befehl „Auflegen“ wird wie bei telefonischer Verbindung die „LAN-Verbindung“ getrennt.
Unter dem Menüpunkt Konfiguration => Net-Konfig kann der Hostname für das Tele-Prof-II festgelegt werden. Ebenso können bis zu 3 DNS-Adressen (Domain-Name-Server) eingegeben werden. Diese Server werden benötigt, wenn anstelle von IP-Adressen die Partner im Klartext definiert werden und die Adressen nicht in der eigenen Hostliste eingetragen sind.
Beispiel für Hostliste:
PG-TELE 192.168.1.51
Jetzt wird anstelle der IP-Adresse der Name PG-TELE eingetragen und angewählt.
Die eigentliche Zuordnung steht in der internen Liste oder im DNS-Server.
Durch Verwendung des DNS-Servers können sämtliche IP-Adressen zentral
innerhalb einer Firma verwaltet werden. Dies ist für die einfache Pflege
der Daten sehr einfach. Des weiteren kann kein Fremder mit den Namen was anfangen
ohne die Hostliste des DNS-Servers zu kennen.
Dafür muss aber in diesem Gerät ein Betriebssystem V0.10 und größer
verwendet werden.
Standart-Gateway
Dies ist die IP-Adresse, an die das Tele-Prof-II IP-Daten senden kann, wenn
es selber die Pakete nicht los wird. So ist das Gateway das Interface, dass
die Daten weiter leitet.
Beispiel: Betrieb an einem Router
Tele-Prof-II (an PC) => (Ethernet) => Router => Internet mit VPN => Router => Tele-Prof-II (an SPS)
So wird jetzt die IP-Adresse des Routers im Tele-Prof-II als Standart-Gateway definiert. Der Eintrag kann über die übliche Notation (192.168.1.51) oder über Klartext (Router1) wenn ein DNS-Server vorhanden ist oder es in der eigenen Hostliste eingetragen ist.
Hostliste
Diese Liste beinhaltet die Adressauflösung für die Umsetzung der
Hostnamen (IP-Partner) im Klartext in die "Punkt notierte" IP-Adresse.
Soll z.B. zum IP-Partner "Tele-Prof-II_Anlage1" erfolgen, so sucht
das Tele-Prof-II erst mal in der Hostliste nach einen entsprechenden Eintrag.
Wird hier kein Eintrag gefunden, so stellt das Tele-Prof-II eine Anfrage an
die eingetragenen DNS (Domain-Name-Server).
Sprich die Hostliste ist quasi ein privater DNS.
Mit der FAX-TELE-Funktion können von der SPS aus, bereits in der SPS abgelegte Texte, Zustände, Datenbausteine im Bedarfsfall an ein Faxgerät übertragen werden.
Bei jeder Option, die zwischen der SPS und dem TELE-Network-Gerät ein gemeinsames Kommunikations-Merkerwort erfordert, das vom TELE-Network-Gerät alle 5 Sekunden gelesen wird, ist dieses nach folgendem Schema aufgebaut:
Beispiel: MW10 (lässt sich in MB10 und MB11 aufgliedern)
MW 10 => MB 10 (Kommandobyte) + MB 11 (Nummer des Eintrags in der Teilnehmerliste)
| Befehlsübersicht fürs Kommandobyte | |
| 01h: | Starte Wählvorgang Nach einem Connect mit der Gegenstelle wird in dieses Register eine 10h zurück geschrieben. |
| 02h: | Modem auflegen Dieser Befehl ist nur dann möglich, wenn das angeschlossene TELE-Network-Gerät der Anrufer (Aktor) ist oder wenn gar keine Telefonverbindung besteht. Das TELE-Network-Gerät trennt dann die momentane Verbindung. Ist der Befehl ausgeführt, so steht im Kommandoregister eine 30h, im Fehlerfall eine 50h. |
| 03h: | Modem unbedingt auflegen Diese Anweisung wird auf alle Fälle sofort und direkt ausgeführt. Sie gibt im gleichen Register eine 30h zurück. |
| Rückmeldungen des TELE-Network Gerätes im Kommandobyte | |
| 10h: | Alles OK, Fax versendet |
| 20h: | Die Nummer des gewünschten Teilnehmereintrags ist ungültig |
| 30h: | ein Datenbaustein ist zu klein |
| 40h: | Kein Connect möglich (vermutlich belegt) |
| 50h: | Fehler bei der Faxübertragung |
| DW 0 - DW 9: | als KC wird die Stations-ID des SPS-Telefaxgerätes eingegeben
|
||
| DW10: | Quell-Datenbaustein 1 | ||
| DW11: | Startdatenwort in diesem DB | ||
| DW12: | Anzahl der Datenworte in diesem DB | ||
| DW13: | Quell-Datenbaustein 2 | ||
| DW14: | Startdatenwort in diesem DB | ||
| DW15: | Anzahl der Datenworte in diesem DB | ||
| DW16: | dto. ... |
Das Ende der Liste wird erkannt, wenn als Quell-DB die Nummer 0 (Null) eingetragen wird.
Beispiel: Es sollen die Zeichen im DB 5 ab DW4 100 Worte und im DB10 ab DW0 200 Worte versendet werden:
Aufbau des Bausteins:
| DW 0 - DW 9: | = KC’+4996199999 ’ (Wie man eben will) |
| DW10: | 5 |
| DW11: | 4 |
| DW12: | 100 |
| DW13: | 10 |
| DW14: | 0 |
| DW15: | 200 |
| DW16: | 0 ( = Endekennung) |
Bei der S7 schaut das ganze folgendermaßen aus:
| Adresse | Name | Typ | Anfangswert |
| 0.0 | STRUCT | ||
| +0.0 | Absende_Kennung | ARRAY[1..20] | |
| *1.0 | CHAR | ´+4´,´99´,´61´,´99´,´99´,´9 ´ | |
| +20.0 | Quelle_DB_1 | INT | 5 |
| +22.0 | Quelle_Start_DW_1 | INT | 4 |
| +24.0 | Quelle_Anzahl_der_Worte1 | INT | 200 |
| +26.0 | Quelle_DB_2 | INT | 10 |
| +28.0 | Quelle_Start_DW_2 | INT | 0 |
| +30.0 | Quelle_Anzahl_der_Worte2 | INT | 400 |
| +32.0 | Ende_Kennung | INT | 0 |
| =34.0 | END_STRUCT |
Um von der SPS aus Faxe zu versenden, muss zuerst in dem TELE-LINK ein Kommunikations-Merkerwort und ein Kommunikationsdatenbaustein definiert werden. Das Kommunikations-MW muss immer als gerade Zahl eingegeben werden (0, 2, 4, 6, ..., 254).
Um die Übertragung zu starten und den Teilnehmer 4 anzuwählen, setzt
die SPS ins Kommunikations-MW (z.B.: MW10) folgendes Kommando ab: 0104h.
Die restlichen Daten und die Kommunikation an für sich, läuft nun
nach dem im DB definierten Schema ab.
Bitte beachten Sie, dass der PG-MUX-Mode auf PG-MUX eingestellt ist.
![]() |
*** Achtung *** Pager-Betrieb erst auf ja schalten, wenn alle Parameter gesetzt sind |
Mit der Pager-Option können von der SPS aus, bereits in der SPS abgelegte Texte, Zustände und Datenbausteine im Bedarfsfall an einen Pager übertragen werden. Diese Option ist zurzeit in allen Geräten ab Softwarestand V 4.00 mit S5/S7-Firmware möglich.
Zu beachten ist dabei die jeweilige Eigenheit der verschiedenen Pager. Folgende Pager werden unterstützt:
Zu bemerken ist, dass es bei SMS verschiedene Protokolle zur Kommunikation mit dem Server gibt. Implementiert sind (TAP und UCP). Mit TAP kommunizieren D1, E-Plus. Mit UCP D2. Beim Auslösen des Pagerrufs ist also im Datenbaustein der entsprechende Pagertyp anzugeben. Im Teilnehmerverzeichnis geben Sie die Nummer des Servers ein, an welchen die Meldung abgesetzt werden soll:
Nummern für Deutschland
| Dienst | Nummer | Protokoll | maximale Länge der Meldung in Zeichen |
| D1 SMS | 01712521002 | TAP | 160 |
| D2 SMS | 01722278025 | UCP | 160 |
| E-Plus SMS | 01771167 | TAP | 160 |
| Cityruf Nummer | 01691 | spezielles | 80 |
| Scall Nummer | 01696nnnnnnn (*) | spezielles | 15 numerisch |
| Quix (aphanumerik) | 016591 | spezielles | 80 |
| Quix (Numerik) | 016592 | spezielles | 15 |
| Skyper (aphanumerik) | 01692nnnnnnn (*) | spezielles | 80 |
| ANP Belgacom | 0452500001 | spezielles | 120 / alpha |
| Proximus | 0475161622 | UCP | 160 |
(*) n = Nummer des Pagers
Beachten Sie, dass bei Skyper und Scall die Nummer des Pagers in der Rufnummer mit angegeben werden muss. Ansonsten befindet sich die Nummer des Empfängerpagers im Pager-Datenbaustein.
![]() |
Bitte beachten Sie folgendes, falls es mit dem SMS-Versand Probleme gibt: Notfalls immer zuerst die Zentrale Einwahlnummer des Netzbetreibers prüfen lassen. Es kommt vor, dass sich diese Nummern ändern. Bitte kontaktieren Sie hierzu Ihren Vertriebspartner oder die Technische Hotline des Fernwartungsgerätes. |
Das Kommunikationsmerkerwort wird für jede Option benötigt, die zwischen der SPS und dem TELE-Network Gerät ein gemeinsames Kommunikationwort erfordert. Dies wird vom TELE-Network Gerät alle 3 Sekunden gelesen. Für Pager und ASCII- und SPS-TELE ist dies das gleiche Wort. Bitte beachten Sie die Kodierung. Das Steuerwortes ist nach folgendem Schema aufgebaut:
Beispiel: MW10 (lässt sich in MB10 und MB11 aufgliedern)
MW 10 => MB 10 (Kommandobyte) + MB 11 (Nummer des Eintrags in der Teilnehmerliste)
| Befehlsübersicht fürs Kommandobyte | |
| 01h: | Es wird ein Pager angerufen |
| Rückmeldungen des TELE-Network Gerätes im Kommandobyte | |
| 20h: | Die gewünschte Rufnummer ist ungültig, oder der Eintrag ist leer |
| 30h: | ein Datenbaustein ist zu klein, nicht vorhanden oder falsch parametriert
z.B. Pagernummer nicht Korrekt |
| 40h: | kein Connect möglich (wahrscheinlich belegt oder Nummer falsch) |
| 50h: | Der Auflegebefehl 02h konnte nicht ausgeführt werden |
| 60h: | Modemverbindung mit ASCII-Teilnehmer vorhanden |
| 70h: | Fehler bei der Absetzung der SMS-Message |
| 80h: | Message wurde abgesetzt |
| 90h: | Befehl wird nicht unterstützt (z.B. 06h in Kommandobyte) |
Die Länge des Datenbausteins muss mindestens 142 Worte betragen (DW 0 bis DW 141)
| DW 0: Kodierung für Pagertyp im KF -Format | |
| D1 oder E-Plus SMS mit TAP | 0 |
| D2 SMS mit UCP | 1 |
| Cityruf Alphanumerik | 2 |
| Scall Numerik | 3 |
| Quix Alphanumerik | 4 |
| Quix Numerik | 5 |
| Skyper Alphanumerisch | 6 |
| ANP Belgacom | 7 |
| Proximus | 8 |
Die Liste wird bei Bedarf erweitert, insbesondere für neue bzw. Pager
im Ausland
| DW 1 - DW10: | Nummer des 1. Pagers in KC mit ‘E’ am Ende. Es können max. 19 Zeichen eingegeben werden z.B. 0171992282E. Steht am Anfang ein E, so wird dieser Eintrag nicht verwendet. Bei SMS kann eine Nachricht mit einem Anruf beim Server an mehrere Empfänger gleichzeitig abgesetzt werden. Bei allen anderen Pagern wird nur dieser Eintrag berücksichtigt. Bei Pagern mit Anwahl des Servers über die Pagernummer am Ende der Telefonnummer werden diese Einträge nicht berücksichtigt.
|
||
| DW11 - DW20: | Nummer des 2. Pagers nur für SMS-Pager (= 0 oder 1 in DW 0) | ||
| DW21 - DW30: | Nummer des 3. Pagers nur für SMS-Pager (= 0 oder 1 in DW 0) | ||
| DW31 - DW40: | Nummer des 4. Pagers nur für SMS-Pager (= 0 oder 1 in DW 0) | ||
| DW41 - DW50: | Nummer des 5. Pagers nur für SMS-Pager (= 0 oder 1 in DW 0) | ||
| DW51 - DW59: | frei.... | ||
| DW60 - DW141: | Text der Meldung. (Länge ist max. 160 Zeichen) Hier ist zu beachten, dass bei Pagern mit nur Nummern (z.B. Scall ) auch nur Nummern stehen. Zudem werden nur Zeichen von 20H und 7FH gesendet. Alle anderen Zeichen werden vernachlässigt. Das Textende wird durch eine 00h im Datenbaustein erkannt. Die maximale Meldungslänge der verschiedenen Pager ist einzuhalten. Ansonsten wird die Meldung nicht komplett übertragen. Maximal werden jedoch pro Meldung 160 Zeichen abgesetzt. |
Bei der S7 schaut das ganze folgendermaßen aus:
| Adresse | Name | Typ | Anfangswert |
| 0.0 | STRUCT | ||
| +0.0 | Pagertyp | INT | 0 |
| +2.0 | PagerNr1 | ARRAY[1..20] | ' E ' |
| *1.0 | CHAR | ||
| +22.0 | PagerNr2 | ARRAY[1..20] | ' E ' |
| *1.0 | CHAR | ||
| +42.0 | PagerNr3 | ARRAY[1..20] | ' E ' |
| *1.0 | CHAR | ||
| +62.0 | PagerNr4 | ARRAY[1..20] | ' E ' |
| *1.0 | CHAR | ||
| +82.0 | PagerNr5 | ARRAY[1..20] | ' E ' |
| *1.0 | CHAR | ||
| +102.0 | Frei | ARRAY[1..16] | |
| *1.0 | CHAR | ||
| +118.0 | Text | INT | ' Dies ist ein Pagertesttext ' |
| +280.0 | TextEnde | INT | 0 |
| =282.0 | END_STRUCT |
Zu beachten ist, dass der Text am Ende mit 0 abgeschlossen wird. Der Typ STRING wurde nur zur einfachen Eingabe des Textes eingegeben.
Bitte beachten Sie, dass der PG-MUX-Mode auf PG-MUX eingestellt ist (nur bei S5-Betrieb und AG-TELE).
Nach dem der Kommunikations-DB komplett in der SPS-Steuerung definiert und zusammengesetzt wurde, kann dann mit dem Kommunikations-Merkerwort der Verbindungsaufbau begonnen werden. Hierzu wird in das Kommunikations-Merkerwort die 01h für Verbindungsaufbau eingetragen. Das Tele-Network-Gerät gibt nach Erledigung des Dienstes der SPS-Steuerung eine entsprechende Meldung zurück. Sei es für Sendeerfolg oder auch für den Fehlerfall.
Dieser Modus kann gewählt werden, um eine Daten-Übertragung zu realisieren, die nicht einem steuerungsspezifischen Kommunikations-Protokoll, wie z.B. dem AS511-Protokoll der Siemens-Steuerungen entspricht.
Wenn die TELE-Network Geräte die Verbindung aufgebaut haben, kann der Direktmode / Transparentmode eingeschaltet werden. Jetzt besteht zwischen der PG-Buchse des PG-TELE und der PG-Buchse des AG-TELE eine direkt Kopplung. Das heißt, Daten die ins PG-TELE eingehen werden ungeprüft sofort am AG-TELE ausgegeben. Dadurch kann man zum Einen Dateien von PC zu PC überspielen, ein angeschlossenes OP konfigurieren oder auch einfach nur ein Protokoll einer anderen, nicht von den TELE-Network Geräten unterstützten Steuerung übertragen und ausführen.
![]() |
Der Direktmode kann nur vom PG-TELE aus aktiviert werden! Des Weiteren ist es ein ungesichertes, ohne spezielle Überprüfung stattfindendes, Übertragungsmedium. Es ist somit eine reine Modemstrecke mit Modemsicherheit (Fehlerkorrektur nach Modemstandard). Für Laufzeitfehler können wir keine Garantie übernehmen. |
Mit diesem Menüunterpunkt wird das Gerät für den sogenannten Transparentmode konfiguriert. Das TELE-Network Gerät wird auf die übertragungsspezifischen Parameter eingestellt:
|
Anschluss des wählenden TELE-Network-Geräts |
|
300, 1200, 1800, 2400, 4800, 9600, 19200, 38400 Bd. |
|
5 bis 8 Bits |
|
N (Keine), E (Gerade) und O (Ungerade) |
|
1, 1.5 und 2 Bits |
Mit diesem Menüunterpunkt wird das Gerät für den sogenannten Transparentmode konfiguriert. Das TELE-Network Gerät wird auf die übertragungsspezifischen Parameter eingestellt:
|
Anschluss des angewählten TELE-Network-Geräts |
|
300, 1200, 1800, 2400, 4800, 9600, 19200, 38400 Bd. |
|
5 bis 8 Bits |
|
N (Keine), E (Gerade) und O (Ungerade) |
|
1, 1.5 und 2 Bits |
Falls die Verbindung zwischen PG-TELE und AG-TELE besteht, wird hiermit in den Direktmode umgeschaltet. Dieser Modus ist gültig bis die Übertragung durch Drücken der Taste LINKS wieder abgebrochen wird.
Falls die Verbindung zwischen PG-TELE und AG-TELE besteht, wird hiermit in den Direktmode umgeschaltet. Dieser Modus ist gültig bis die Übertragung durch Drücken der Taste LINKS wieder abgebrochen wird. Mit diesem Modus wird zusätzlich zum normalen Direktmode noch zwischen AG-TELE und Teilnehmer die Datenflusskontrolle aktiviert.
Ab Version 7.00 kann Tele-Prof-II den Zugriff auf die SPS über eine CP 343-1 emulieren. Die Konfigurationseinstellung finden Sie um Web-Browser im Menü. Konfiguration S7/MPI-Konfig.

Stellen Sie S7-CP-Emulation auf "ja". Möchten Sie immer nur eine einzige CP erreichen, so stellen Sie „Verwende standard Ziel-MPI-Adresse“ auf „ja“ und tragen die Standard MPI-Adresse ein. Damit werden alle „CP-Zugriffe“ z.B. von WinCC aus auf diese SPS gelenkt, egal welche Slot- oder Racknummer Sie konfiguriert haben.
Möchten Sie jedoch mehrere SPSen am Bus betreiben und diese selektiert ansprechen, so stellen Sie „Verwende standard Ziel-MPI-Adresse“ auf „nein“.
Damit ist es möglich bis zu 20 am MPI/Profibus angeschlossene SPS per TCP/IP z.B. von WinCC aus zu erreichen. Der Zugriff wird über die Ethernet/IP-Adresse oder auch DFÜ-Verbindung, sowie die einstellbare Slot- bzw Racknummer realisiert.
Beim Datenaustausch zwischen S7 und PC über TCP/IP mit CP-343-1 oder CP 443-1 hat der Anwender zur Kommunikation in WinCC oder ähnlichen Programmen die IP-Adresse des CP sowie die Rack- und Slotnummer der Ziel-CPU einzugeben.
Tele-Prof-II ist am MPI- oder Profi-Bus angeschlossen und kann so nicht auf Rack/Slot zugreifen. Dazu kann im Tele-Prof-II eine Zuordnungstabelle angelegt werden, über die eine bestimmte SPS via MPI/Profibus Adresse erreicht werden kann. So wird einer bestimmten Rack-/Slotnummer eine MPI-Adresse zugeordnet.
Beispiel:
Im Netz befinden sich 4 SPSen mit den Adressen 2, 3, 4, 5. Sie wollen per WinCC
über TCP/IP auf die Daten zugreifen, dann konfigurieren Sie:

In WinCC geben Sie die entsprechenden Adressen ein z.B.
für SPS mit MPI-Adresse 5:
IPAdresse: 192.168.9.10, Rack: 0, Slot: 5
Um die Telefonkosten zu optimieren bzw. zu sparen, z. B. bei längeren Gesprächen mit meist nicht inländischen Gesprächspartnern, kann man sich von dessen TELE-Network Gerät zurückrufen lassen. Nachdem die Firma bzw. der Servicetechniker vor Ort eine Störung der Anlage gemeldet hat, ruft man mit dem TELE-Network Gerät einmal dort an und löst den Rückruf aus. Somit gehen die Telefonkosten zu lasten des Anlagenbetreibers vor Ort.
Um mit dem Rückrufmodus arbeiten zu können, müssen die in den folgenden Kapiteln beschrieben Modifikationen durchgeführt werden.
Im AG-TELE muss hierbei folgendes eingestellt werden:
Klingelzahl: mind. 1 oder größer
Wählverfahren: TON oder IMPULS
Nebenstelle: JA oder NEIN
Amtanwahl: 0,1,2,3,4,5,6,7,8,9,!,“,“,/,>,#,X,W,*
Rückrufmode: Rückruf erlauben: JA
Im PG-TELE muss hierbei folgendes eingestellt werden:
Klingelzahl: mind. 1 oder größer
Rückrufnummer: Eigene Rufnummer der Tele-Network-Gerätes, bei erwarteten
Rückrufen aus anderen Ortsnetzen, immer mit Vorwahl.
In dem Teilnehmereintrag, der die Rufnummer der Anlage enthält, von der man den Rückruf möchte, wird bei der Baudrate diejenige ausgewählt, die mit einem Rxxx beginnt. So zum Beispiel R144, das heißt, Rückrufmodus mit 14400 Baud.
Sobald diese Baudrate mit dem „R“ aktiviert wurde, wird nach der Eingabe der Rufnummer ein neues Eingabefeld angezeigt (RR-VNr). Diese Rückruf-Vorwahl-Nummer (RR-VNr) betrifft den Landescode des PG-TELE (für Deutschland 0049) aus der Sicht des zurückrufenden Gerätes. Falls es sich um einen Rückruf innerhalb eines Landes handelt, einfach mit der ENTER-Taste bestätigen (Feld bleibt leer). Wurde eine RR-VNr eingegeben, so braucht bei der Vorwahl der Rückrufnummer die NULL nicht gelöscht zu werden, dies geschieht automatisch bei der Anwahl durch das TELE-Network Gerät.
Um den Rückruf zu starten, muss nach den oben genannten Einstellungen nur noch der entsprechende Teilnehmer in dem Menüpunkt „Teilnehmer Anwahl“ ausgewählt werden. Mit der Taste ENTER starten sie wie gewohnt die Anwahl und somit auch den Rückruf.
Die zwei TELE-Network Geräte kommunizieren miteinander, tauschen die Rückrufnummer aus, legen dann sofort wieder auf und das AG-TELE ruft innerhalb einer knappen Minute das andere TELE-Network Gerät zurück. Falls kein Rückruf erfolgt, bitte prüfen ob die Einstellungen im TELE-Network Gerät (PG-TELE und AG-TELE) korrekt sind und ob das rückrufende Gerät ein Amt bekommen hat.
Sollen mehrere unvernetzte Automatisierungsgeräte gewartet werden, so gibt es zwei Möglichkeiten, diese an ein TELE-Network Gerät anzuschließen.
Sie verbinden die AGs sternförmig mit einen MUX-757 von Siemens und schließen diesen am AG-TELE an. Dann können Sie maximal 8 SPS-Steuerungen über einen Telefon-Anschluss programmieren. Das TELE-Network Gerät wird hierfür in die Betriebsart „KOR/MUX“ umgestellt.
Mit dem intelligenten Bussystem IBX-Klemme können bis zu 30 SPS-Steuerungen angesprochen werden. An den einzelnen IBX-Klemmen stellen Sie die PG-Nummer der jeweiligen Steuerung über die auf der Oberseite befindlichen Dippschalter ein. Verbunden werden die Klemmen untereinander busförmig über eine 4draht RS485-Leitung. Zu beachten ist, dass ein 2 x 2 x 0,25 Kabel, einfach geschirmt verwendet wird und der Schirm beidseitig aufgelegt ist.
In Ihrer S5-Software sprechen Sie bei beiden Varianten das gewünschte AG wie gewohnt über den PG-BUS (Bus-/Pfadanwahl) an. Das TELE-Network Gerät wird hierfür in die Betriebsart „KOR/MUX“ umgestellt.
Was tun, wenn ein gesamtes H1-Netz gewartet werden soll?
Kein Problem! Mit einer optionalen Softwareoption ist es möglich, das AG-TELE
so zu konfigurieren, dass an der AG-Buchse des AG-TELE das „lokale AG“
und an der PG-Buchse ein CP-143 oder CP1430 (H1) angeschlossen werden kann.
Am PG-TELE im Büro entscheidet dann der Programmierer nach dem Verbindungsaufbau,
ob er am AG oder am CP programmieren will. Über die Bus-Anwahl in seiner
S5-Software kann er alle am H1-Bus angeschlossenen SIMATIC-S5-AGs erreichen
und programmieren.
Mit dem Menüpunkt Spezielles und dem Untermenüpunkt „Zur PG/AG-Schnittstelle“ wird die Entscheidung beim PG-TELE getroffen, ob beim AG-TELE über die AG- oder über die PG-Buchse kommuniziert werden soll.
Mögliche Einstellungen:
• Verbinde PG-Buchse mit AG-Buchse Normalzustand
• Verbinde PG-Buchse mit PG-Buchse 2. SPS oder CP-Anschluss-Umschaltung
Was tun, wenn ein gesamtes L1 -Netz gewartet werden soll?
Kein Problem! Mit einer optionalen Softwareoption ist es möglich, das AG-TELE
so zu konfigurieren, dass an der AG-Buchse des AG-TELE das „lokale AG“
und an der PG-Buchse ein CP angeschlossen werden kann. Am PG-TELE im Büro
entscheidet dann der Programmierer nach dem Verbindungsaufbau, ob er am AG oder
am CP programmieren will. Über die Bus-Anwahl in seiner S5-Software kann
er alle am L1-Bus angeschlossenen SIMATIC-S5-AGs erreichen und programmieren.
Mit dem Menüpunkt Spezielles und dem Untermenüpunkt „Zur PG/AG-Schnittstelle“ wird die Entscheidung beim PG-TELE getroffen, ob beim AG-TELE über die AG- oder über die PG-Buchse kommuniziert werden soll.
Mögliche Einstellungen:
• Verbinde PG-Buchse mit AG-Buchse Normalzustand
• Verbinde PG-Buchse mit PG-Buchse 2. SPS oder CP-Anschluss-Umschaltung
Was tun, wenn ein gesamtes L2 -Netz gewartet werden soll?
Kein Problem! Mit einer optionalen Softwareoption ist es möglich, das AG-TELE
so zu konfigurieren, dass an der AG-Buchse des AG-TELE das „lokale AG“
und an der PG-Buchse ein CP angeschlossen werden kann. Am PG-TELE im Büro
entscheidet dann der Programmierer nach dem Verbindungsaufbau, ob er am AG oder
am CP programmieren will. Über die Bus-Anwahl in seiner S5-Software kann
er alle am L2-Bus angeschlossenen SIMATIC-S5-AGs erreichen und programmieren.
Mit dem Menüpunkt Spezielles und dem Untermenüpunkt „Zur PG/AG-Schnittstelle“ wird die Entscheidung beim PG-TELE getroffen, ob beim AG-TELE über die AG- oder über die PG-Buchse kommuniziert werden soll.
Mögliche Einstellungen:
• Verbinde PG-Buchse mit AG-Buchse Normalzustand
• Verbinde PG-Buchse mit PG-Buchse 2. SPS oder CP-Anschluss-Umschaltung
Die SPS kann über Datenbausteine mit einem sogenannten ASCII-Teilnehmer Daten austauschen. Der ASCII-Teilnehmer ist ein normales Modem. Es sind nur V.42-BIS Verbindungen zugelassen.
Der Anrufer kann der ASCII-Teilnehmer sein, die SPS sein oder kann über das TELE-Network-Gerät gestartet werden.
Bei jeder Option, die zwischen der SPS und dem TELE-Network Gerät ein gemeinsames Kommunikations-Merkerwort erfordert, das vom TELE-Network Gerät alle 5 Sekunden gelesen wird, ist dieses nach folgendem Schema aufgebaut:
Beispiel: MW10 (lässt sich in MB10 und MB11 aufgliedern)
MW 10 => MB 10 (Kommandobyte) + MB 11 (Nummer des Eintrags in der Teilnehmerliste)
Befehlsübersicht fürs Kommandobyte
01h: Starte Wählvorgang
Nach einem Connect mit der Gegenstelle wird in dieses Register eine 10h zurück
geschrieben. Bei Anwahl eines ASCII-TELE-Network-Geräts erhält man
spätestens nach 20 Sekunden, nach dem die beiden Modems die Verbindung
aufgebaut haben, eine 60h zurück oder der angerufene ASCII-Teilnehmer hat
bereits schon vor Ablauf dieser 20 Sekunden eine Zeile, die er an die SPS senden
möchte. Möchte die SPS sofort senden, so muss mit 04h angewählt
werden.
02h: Modem auflegen
Dieser Befehl ist nur dann möglich, wenn das angeschlossene TELE-LINK der
Anrufer (Aktor) ist oder wenn gar keine Telefonverbindung besteht. Das TELE-LINK
trennt dann die momentane Verbindung. Ist der Befehl ausgeführt, so steht
im Kommandoregister eine 30h, bei Fehlerfall eine 50h.
03h: Modem unbedingt auflegen
Diese Anweisung wird auf alle Fälle sofort und direkt ausgeführt.
Sie gibt im gleichen Register eine 30h zurück.
04h: Es wird ein ASCII-Teilnehmer angerufen
E rfolgt danach ein Connect, so wird der SPS eine 60h für den Connect mit
dem ASCII-Teilnehmer gesendet. Vorteil: Die SPS kann unmittelbar nach einem
Connect die ASCII-Befehle absetzen.
![]() |
Ist am anderen Ende ein TELE-Network-Gerät (AG oder PG), so können diese nicht miteinander kommunizieren. Also nur verwenden, wenn sicher gestellt ist, dass der Teilnehmer auch ein ASCII-Teilnehmer ist. Ansonsten 01h verwenden. |
Rückmeldungen des TELE-Network Gerätes im Kommandobyte
10h: Modemverbindung mit TELE-LINK (SPS-TELE oder PG-TELE) vorhanden
20h: Die Nummer des gewünschten Teilnehmereintrages ist ungültig
30h: Modemverbindung ist nicht mehr vorhanden, z. B. nach Auflegen oder auch
wenn der Partner aufgelegt hat
40h: Kein Connect möglich (vermutlich belegt)
50h: Der Auflegebefehl 02h konnte nicht ausgeführt werden
60h: Modemverbindung mit ASCII-Teilnehmer vorhanden
Beispiel: MW12 (lässt sich in MB12 und MB13 aufgliedern)
MW 12 => MB 12 (Senderichtung) + MB 13 (Übertragungsstatus)
Senderichtung
0100H
ins Merkerwort (unbedingt 00 ins LOW-Byte auch bei SPS-TELE, damit der Status gelöscht wird, sonst nimmt das TELE-Network-Gerät den Befehl nicht an). => Den im Kommunikations-DB beschriebenen Datenbaustein versenden. Die Anzahl der zu versendenden Bytes steht im Kommunikations-DB
0200H
Die SPS ist bereit Daten zu empfangen, d.h. in die SPS werden die empfangen Zeilen nur dann geschrieben, wenn dieser Befehl enthalten ist. Es wird immer nur eine Zeile inkl. CR geschrieben. Danach setzt das TELE-Network-Gerät in den Kommandomerker 0AH d.h. – 020AH. Für die SPS bedeutet das, dass Daten angekommen sind. Nach Verarbeitung dieser Daten kann erneut 0200H gesetzt werden. Befinden sich noch Zeilen im TELE-Network-Gerät, so werden diese an die SPS gesendet.
Im Ziel-DB steht dann:
DW: Anzahl der empfangen Bytes in KF-Format
DW: ab hier in KC die Zeichen
Übertragungsstatus
01h: Auftrag fertig ohne Fehler
02h: Auftrag läuft, aber hier ist auf TIMEOUT zu prüfen, der Auftrag
sollte nach max. 45 Sekunden erledigt sein
03h: Quellbaustein existiert nicht oder ist zu kurz
04h: Zielbaustein existiert nicht oder ist zu kurz
05h: allgemeiner Fehler, Auftrag muss wiederholt werden
06h: Konfigurations-DB existiert nicht
07h: Parametrierfehler
08h: Das Partnergerät ist kein ASCII-Teilnehmer
DW0: KC = Datentyp der Quelle: (im Moment nur DB möglich)
‘DB’ Datenbaustein
‘EB’ Eingangsbyte
DW1: KF = Quell-DB Nummer
DW2: KF = Anfangsadresse des Quellbereichs = StartDWNr
DW3: KF = Anzahl der Worte
DW4: KC = Datentyp des Ziels: (im Moment nur DB möglich)
‘DB’ Datenbaustein
‘EB’ Eingangsbyte
DW5: KF = Ziel-DB Nummer
DW6: KF = Anfangsadresse des Zielbereichs = StartDWNr
DW7: KF = Anzahl der Worte
Folgende Kriterien müssen jedoch erfüllt werden:
(der ASCII-Teilnehmer wird im Folgenden mit „AT“ bezeichnet)
Wie beim SPS-TELE muss auch hier ein Kommunikations-Merkerwort für die Datenübertragung vereinbart werden. Ebenfalls muss ein Kommunikations-DB wie beim SPS-TELE vereinbart werden.
Der Quellbereich ist der Bereich, der an den AT versendet wird, in den Zielbereich sendet der AT. Es ist jedoch zu beachten, dass der Zielbereich im ersten Wort die Anzahl der empfangen Bytes kennzeichnet. Wohlgemerkt Bytes! Die Anzahl der empfangen Bytes schreibt das TELE-LINK also nicht in den Konfigurations-DB, sondern ins 1. Wort des Zielbereichs. Beim Senden von SPS zum AT wird die Anzahl der zusendenden Bytes (nicht WORTE wie bei SPS-TELE) aus dem Konfigurations-DB übernommen. Für die Statusmeldungen gelten die selben Werte wie beim SPS-TELE
Um von der SPS aus Daten zu einem ASCII-Teilnehmer zu versenden oder abzuholen, muss zuerst in dem TELE-Network-Gerät ein Kommunikationsmerkerwort, ein Kommunikationsdatenbaustein und der ASCII-TELE-Merker definiert werden. Das Kommunikations-MW und der ASCII-TELE-Merker müssen immer als gerade Zahl eingegeben werden (0, 2, 4, 6, ..., 254).
Um die Übertragung zu starten und den Teilnehmer 4 anzuwählen, setzt
die SPS ins Kommunikations-MW (z.B.: MW10) folgendes Kommando ab: 0104h.
Die restlichen Daten und die Kommunikation an für sich, läuft nach
dem im DB definierten Schema ab.
Bitte beachten Sie, dass der PG-MUX-Mode auf PG-MUX eingestellt ist (Nur bei S5-Betrieb und AG-TELE).
Mit dieser Option kann jetzt über ein TELE-Network-Gerät vom PG/PC aus über das Telefonnetz in eine Mailbox (dessen Modem) angerufen werden. Hierzu wird auf dem PG/PC ein Terminalprogramm gestartet, das mit folgenden Parametern konfiguriert ist:
Übertragungsrate 19200 Baud, 8 Datenbit, 1 Stopbit, Keine Parität.
Handshakes nach folgender Einstellung:
TELE-BOOK und TELE-PROFessional: RTS/CTS auf V24-PG-Buchse
Anschließend wird die gewünschte Nummer mit einer Baudrate nach Wahl, aber mit M144 oder M96 (das heißt, jetzt die Baudrate mit dem M für Mailbox davor) im Teilnehmer Edit eingeben und den gewünschten Eintrag anrufen. Nach Verbindungsaufbau arbeitet der angeschlossene PC wie gewohnt, als ob das Modem im PC integriert ist.
Das sich auf der SPS-Seite befindliche TELE-Gerät wird im Menü-Punkt Gerätetyp als AG-S7 300/400 Tele eingestellt. Bei Anschluss an die S7-200 ändert sich der Gerätetyp auf AG-S7 200 9K6 oder AG-S7 200 19k2. Das PG-TELE muss bzgl. des SPS-Typs nicht mehr umkonfiguriert werden, da es selber erkennt, welcher SPS-Typ das AG-TELE besitzt.
![]() |
Es ist empfehlenswert, bei den Eigenschaften des PPI-Kabels, die Modem-Unterstützung einzuschalten, da dann höhere TIME-OUTs eingestellt sind. Als Modemtyp kann der Typ Bausch Induline IL 14K4 mit den empfohlenen Standardparametern verwendet werden. Der PC muss hierbei mit einem 9pol. 1zu1-Kabel am TELE-Professional PG-V24 angeschlossen sein. |
Achtung: Bei Verwendung einer S7-200-Steuerung muss im PG-TELE im Punkt Spezielles der Menüpunkt „S7-200 ein“ aktiviert werden. Nachdem die Telefonverbindung aufgebaut wurde und alles angeschlossen ist, wird durch bestätigen dieses Menüpunktes die S7-200-Kommunikation aktiviert. Nun kann mit der Programmiersoftware MicroWin weitergearbeitet werden.
Anschlußschema:
| PG oder PC mit S7-Software |
PG-COM/PG-UNI-Kabel oder 9pol. 1zu1 (V24) | |
| =================================> | PG-TELE | |
| Originalkabel für S5 von PG-7xx | || || || || AG-TELE |
|
| S7-300/400 S7-200 |
MPI/PPI-Kabel für S7-300 und 400 | |
| <================================= | AG-V24 | |
| PC-PPI-Kabel für S7-200 | ||
| S7-300/400 |
MPI-BUS direkt | |
| <================================= | Eingebauter MPI-Port |
Die Übertragungsrate der Seriellen Kommunikation kann bis zu 115200 Baud betragen. Sie müssen beachten, dass bei Verwendung der PG-COM/PG-UNI-Kabel eine solche Baudrate nicht mehr funktionsfähig ist. Bei Kommunikation über TTY ist die maximale Baudrate 38400. Bei direktem Anschluss über V24 sind die 115200 verwendbar. Falls Sie Siemens Original Step7-Software verwenden, kann diese über das Zusatztool „MPI-Speed“ auf die 115200 Baud erweitert werden.
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Eine Anbindung vom Siemens-PG über die eingebaute MPI-Schnittstelle ist NICHT möglich. Es muss die Baugruppe PC-Adapter mit 19200 Baud eingestellt werden. |
Das TELE-PROFessional-II kann auch anstatt mit analogem oder digitalem Telefonanschluss mit einem externen Modem, Terminalbox oder auch an einem Handy betrieben werden.
Nach dem das Handy/Modem angeschlossen ist, muss nicht nur die Serielle Baudrate konfiguriert werden, sondern der Betrieb selber muss noch im TELE-PROFessional-II aktiviert werden.
Hierzu sollte man unter Konfiguration => Telefon => ext. Modem diesen Menüpunkt konfigurieren. Anschließend sicherheitshalber das TELE-PROFessional-II neu starten.
Das Handy oder auch das Modem wird an der AG-V24-Schnittstelle mit demselben Kabel, wie für einen PC-Anschluss angeschlossen. Da die AG-V24-Buchse wie ein PC belegt ist, kann das externe Modem ohne spezielle Zwischen-Adapter angeschlossen werden. Des Weiteren kann mit dem gleichen Kabel an einem PC angeschlossen, die Eigenschaften des Modems/Handys getestet bzw. überprüft werden.
Die dabei festgestellten Parameter (vor allem die der Seriellen Baudrate) werden im Konfigurationsmenü unter => Telefon => ext. Modembaud eingegeben.
Das Handy oder auch das Modem wird an der AG-V24-Schnittstelle mit demselben Kabel wie für einen PC-Anschluss angeschlossen. Da die AG-V24-Buchse wie ein PC belegt ist, kann das externe Modem ohne spezielle Zwischen-Adapter angeschlossen werden. Des Weiteren kann mit dem gleichen Kabel an einem PC angeschlossen, die Eigenschaften des Modems/Handys getestet bzw. überprüft werden.
Die dabei festgestellten Parameter (vor allem die der Seriellen Baudrate) werden im Konfigurationsmenü unter => Telefon => ext. Modembaud eingegeben.
Die S5-SPS wird hierbei mit einem 15poligen Kabel (Stecker <=> Stecker)
an der PG-TTY angeschlossen. Dieses Kabel ist nicht einfach Pin für Pin
durchverbunden sondern hat einige Brücken und Kreuzungen. Dieses Kabel
hat die Artikelnummer 9359.90 und heißt Tele-CP-Kabel.
Nach dem Verbindungsaufbau muss man nichts weiteres beachten, da das TELE-PROFessional-II
automatisch erkennt, dass die SPS nicht an der AG-Buchse, sondern der PG-Buchse
angeschlossen ist.
Das Handy oder auch das Modem wird an der AG-V24-Schnittstelle mit demselben Kabel wie für einen PC-Anschluss angeschlossen. Da die AG-V24-Buchse wie ein PC belegt ist, kann das externe Modem ohne spezielle Zwischen-Adapter angeschlossen werden. Des Weiteren kann mit dem gleichen Kabel an einem PC angeschlossen, die Eigenschaften des Modems/Handys getestet bzw. überprüft werden.
Die dabei festgestellten Parameter (vor allem die der Seriellen Baudrate) werden im Konfigurationsmenü unter => Telefon => ext. Modembaud eingegeben.
Die S7-SPS wird bei dieser Betriebsart an der integrierten MPI/Profibus-Schnittstelle angeschlossen.
Das TELE-PROFessional II besitzt eine integrierte Firewall, um ungewollten Zugriff von außen zu verhindern. Diese kann unter Konfiguration => Firewall ein- oder ausgeschaltet werden.
Über den Web-Server (Netzwerk => Firewall) können Sie noch weitere Optionen einstellen:

Mit dem HMI-Meldemodul lassen sich SMS (Pager-Meldungen), ohne Programmieraufwand in der SPS ereignisabhängig an praktisch beliebig viele Empfänger versenden. Das System ordnet die Meldungen automatisch den jeweiligen Empfängern zu und versendet die Nachricht über den richtigen Provider.
![]() |
Durch den Versand von SMS-Nachrichten entstehen zusätzliche Kosten an Telefongebühren. Die Höhe der jeweiligen Gebühren erfahren Sie bei Ihrem Provider. |
Damit das HMI-Modul richtig arbeiten kann, müssen einige Grundeinstellungen gemacht werden.
Folgende Punkte sind einzurichten:
Auch das HMI-Modul ist durch Zugangsschutz per WEB-Browser gesichert. Die notwendigen Rechte dafür werden bei den entsprechenden Punkten angegeben.
| Zugangsrecht | Stufe |
| Schreiben | Superuser |
| lesen / betrachten | U2 |

Geben Sie unter Name einen für Sie aussagekräftigen Ausdruck ein. Die Telefonnummer und die Protokollart erfahren Sie bei Ihrem Provider. In der Spalte Baudrate wählen Sie den von Ihnen bevorzugten Anschluss (ISDN oder Analog). Der Eintrag Benutzername ist für Versand per Email bzw. für SMS-Provider, die einen Internet- oder PPP-Zugang anbieten vorgesehen.
Hier einige wichtige Provider:
| Provider | Nummer | Protokoll |
| T-D1 | 0171/2521001 | TAP |
| D2 Vodaphone | 0172/2278025 | UCP |
| E-Plus SMS | 0177-1167 | TAP |
| Zugangsrecht | Stufe |
| Schreiben | Superuser |
| lesen / betrachten | U2 |
Im nächsten Schritt legen Sie die Empfänger der Kurznachrichten an. Normalerweise sind das die Handy-Telefonnummern der Empfänger.

Wie kommen nun die Meldungen von der SPS zum Handy?
Für den Zugriff auf die SPS werden Verbindungen benötig. Verbindungen
werden zur Zeit für die SIMATIC S7 über MPI oder TCP/IP unterstützt.
Diese Verbindungen sind im folgenden Dialog zu projektieren.
| Zugangsrecht | Stufe |
| Schreiben | Superuser |
| lesen / betrachten | U2 |

| Zugangsrecht | Stufe |
| Schreiben | Superuser |
| lesen / betrachten | U2 |
Legen Sie nun die gewünschten Variablen an, welche angezeigt bzw. verarbeitet werden sollen.

In folgender Tabelle finden Sie die Verwendung der einzelnen Spalten
| Spalte | Verwendung | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Name | zur freien Verwendung | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Verbindung | dort ordnen Sie die Variable einer SPS-Verbindung zu | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Adresse | Die eigentliche Adresse in der SPS nach folgenden Regeln:
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Datentyp | Auswahl des Datentyps zur richtigen Konvertierung: Boolean (Bit) unsigned int (Wort ohne Vorzeichen) signed int (Wort mit Vorzeichen) DWORD (Doppelwort ohne Vorzeichen) signed DWORD (Doppelwort mit Vorzeichen) real (Fließpunktzahl) |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Zur richtigen Anzeige und Verarbeitung der Variablen muss gegebenenfalls eine
Umrechnung erfolgen.
Diese Umrechnung kann mit Normierungen erfolgen. Sie könne hier die notwendigen
Umrechnungen definieren und später den Meldungen zuordnen. Da eine Normierung
normalerweise häufiger vorkommt, ist es sinnvoll, diese zentral zu verwalten.
| Zugangsrecht | Stufe |
| Schreiben | Superuser |
| lesen / betrachten | Superuser |

Die Bedeutung der einzelnen Spalten „Normierungen“:
| Spalte | Verwendung |
| Name | zur freien Verwendung |
| Normierung | zur Zeit werden zwei Normierungsarten unterstützt, entweder „linear“ oder „Texte“ „linear“ bedeutet, dass der Wert von der SPS umgerechnet werden muss. In diesem Fall sind die Felder „SPS-Wert1“, „HMI-Wert 1“, „SPS-Wert 2“, „HMI-Wert 2“ „Texte“ heißt, Sie wollen den Werten aus der SPS Zustandstexte zuordnen. Dies kann z.B. der Zustand eines mehrstufigen Antriebs sein. |
| Einheit/Zustand | Bei Normierung „linear“ steht hier der Text für die
Einheitenbezeichnung. Bei Normierung „Texte“ werden hier die Zustände aufgezählt
nach folgender Syntax: <Vergleich><Wert>:<Text> also Beispiel für Antrieb: Für Vergleiche kann man auch folgende Zustände definieren. |
| Umrechnung | Zur Umrechnung des Zahlenwertes der SPS zur Darstellung als physikalische
Größe im HMI-Modul ist eine Zuordnung des SPS-Wertes und des
HMI-Wertes notwendig. Der angezeigte Wert berechnet sich: w = m * x + t; w = der angezeigte Wert Sehen Sie ein Beispiel mit SPS-Wert 0 – 2048 entsprechen –256
bis +256 in der Anzeige. |
| SPS-Wert1 | SPS-Wert, der dem HMI-Wert1 entspricht. (0) |
| HMI-Wert 1 | HMI-Wert, der dem SPS-Wert1 entspricht (-256) |
| SPS-Wert 2 | SPS-Wert, der dem HMI-Wert2 entspricht (2048) |
| HMI-Wert 2 | HMI-Wert, der dem SPS-Wert2 entspricht (256) |
| Zugangsrecht | Stufe |
| Schreiben | Superuser |
| lesen / betrachten | U2 |
Die eigentlichen Meldungen werden separat konfiguriert. Dort wird der Zusammenhang zwischen Variable, Normierung und Meldegruppe getroffen. Woraus die eigentliche Meldung resultiert.
Die Reihenfolge der Meldungen wird nach Eingabe vorgenommen. In späteren Versionen kann diese auch geändert werden.

Die Bedeutung der einzelnen Spalten „Meldungen“:
| Spalte | Verwendung |
| Text | zur freien Verwendung, Information des Benutzers/Anlagenbetreibers |
| Variable | Hier ordnen Sie der Meldung eine der projektierten Variablen zu. Wird keine Variable zugeordnet, so wird nur der Text dargestellt. |
| Aktiv | Ist dort das Kreuz gesetzt, ist diese Meldung aktiv und wird verarbeitet. Ohne Kreuz wird diese Variable nicht verarbeitet. |
| Delay | Die Zeit in Sekunden, für welche eine Grenzwertverletzung mindestens anliegen muss, bis diese gemeldet wird. So kann ein Messwert entprellt werden. |
| Wenn | die Bedingung / Vergleichsoperation zur Ermittlung einer Grenzwertverletzung
bzw. zum Feststellen der Meldebedingungen. Mögliche Vergleiche: ==,
>=, <=, <> |
| G0 – G9 | Die Zuordnung zu den einzelnen Meldegruppen, so wird die jeweilige Meldung einer Gruppe von Empfängern zugewiesen |
| Zugangsrecht | Stufe |
| Schreiben | Superuser |
| lesen / betrachten | U1 |

Um die Meldeverarbeitung überhaupt zu aktivieren müssen grundsätzliche Einstellungen getroffen werden. Bevor Sie diese Einstellungen aktivieren, sollten die Meldungen projektiert sein.
Die Bedeutung der einzelnen Zeilen:
| Spalte | Verwendung |
| Anlagenname | Dieser Text wird im SMS-Kopf dem Empfänger mitgesendet, so dass dieser den Absender identifizieren kann |
| Sendezeit eintragen | Bei „ja“ wird im SMS-Kopf die Sendezeit eingetragen Wichtig: Uhrzeit richtig einstellen. |
| Meldezeit eintragen | Bei „ja“ wird zu jeder Meldung die Zeit eingetragen, zu der die Meldung auftrat. Dadurch wird die SMS zwar länger, aber es kann zu jeder Meldung der Zeitpunkt nachvollzogen werden. |
| SMS Server aktivieren | ja / nein |
| max. Anzahl Sendeversuche SMS: | Anzahl der Wiederholungen zum Senden einer SMS wenn diese nicht übermittelt werden kann |
| SMS-Absenderkennung für UCP: | Beim UCP-Protokoll muss dem SMS-Server die Telefonnummer des Absenders mitgegeben werden. |
| Email Service aktivieren: | ja / nein |
| max. Anzahl Sendeversuche (EMail): | Anzahl der Wiederholungen zum Senden einer E-Mail wenn diese nicht übermittelt werden kann |
| Zugangsrecht | Stufe |
| Schreiben | Superuser |
| lesen / betrachten | U2 |
Auf der Seite SMS-Meldepuffer sind die im Moment anstehenden und noch nicht versendeten Meldungen zu sehen. Die Spalte „Tx-Versuche“ zeigt die Anzahl der Versuche, die bereits unternommen wurden, um die SMS abzusetzen. Diese ist größer 0, wenn z.B. Telefonleitung nicht vorhanden, belegt oder Servereinstellungen (Telefonnummer) nicht korrekt sind. Diese größte Anzahl der Versuche wird der SPS gemeldet (siehe oben).

Ein Klick auf das Symbol oben links löscht alle Meldungen in der Liste. Die Meldungen werden nicht versendet! Zu Testzwecken entfernen Sie das Telefonkabel, so können Sie die Funktion der Anlage erst mal testen, ohne Kosten für den Versand von SMS zu erzeugen.
| Zugangsrecht | Stufe |
| Schreiben | Superuser |
| lesen / betrachten | U1 |
Im Menüpunkt Meldungen betrachten können Sie den aktuellen Zustand der Meldungen betrachten. Dort werden alle Meldezustände der projektierten Meldungen angezeigt. Also auch diese, welche keine SMS erzeugen können. Dadurch kann schon ohne SPS-Programmiersoftware ein Zustand über die Anlage gewonnen werden.
Das Meldefenster wird alle 3 Sekunden aktualisiert. Rot hinterlegte Felder bedeuten, dass eine Grenzwertverletzung vorliegt.

Alle Dipschalter stehen je nach Slavenummer auf folgender Einstellung:
| DIP 1 | DIP 2 | Bedeutung |
| OFF | OFF | Kanal 1 bis 8 entsprechend Slave 1 bis 8 |
| ON | OFF | Kanal 1 bis 8 entsprechend Slave 9 bis 16 |
| OFF | ON | Kanal 1 bis 8 entsprechend Slave 17 bis 24 |
| ON | ON | Kanal 1 bis 8 entsprechend Slave 25 bis 30 |
Die restlichen DIP-Schalter sind alle auf OFF. Für die Anwahl wird die übliche PG-BUS-Anwahl verwendet.
DIP 3 muss auf ON stehen, DIP 1 und DIP 2 gemäß obiger Tabelle.
Das TELE-Network Gerät unterstützt bei dieser Betriebsart nur die
Slavenummer 1 bis 16.
Der TELE-SWITCH kann an der AG- oder PG-Buchse eines als AG-TELE konfigurierten
TELE-Network Gerätes betrieben werden. Im PG-TELE müssen zum Anwählen
eines Kanals folgende Einstellungen gemacht werden:
Menüpunkt: TELE-SWITCH
1. Zeile : TELE-Switch
2. Zeile : xx an KaNr: yy xx = PG oder AG (mit Cursor-nach-Oben/Unten)
yy = Kanal 00 (Durchschleifbetrieb beenden)
yy = Kanal 01 bis 16 (entsprechende Slave-Nr. anwählen)
Nach beenden der Eingabe wird die Abfrage „Switch? JA/NEIN“ angezeigt:
• JA Eingabe wird übernommen, Kanal wird angewählt
• NEIN Eingabe wird verworfen, augenblicklicher Zustand bleibt bestehen
Erfolgt eine Anwahl, so wird gemeldet, ob die Anwahl bzw. Umschaltung erfolgreich war oder nicht. Nach Verbindungsabbau wird der SWITCH automatisch deaktiviert.
Bei den Tele-Networkgeräten besteht ab Version 4.41 die standardmäßige Möglichkeit der Fernprogrammierung von Siemens OPs. Dazu muss folgendes beachtet werden:
Hierbei können die OPs 7/17 direkt aus ProTool lite programmiert werden. Dazu muss das OP vor Ort direkt an der PG-Buchse des TELE-Network Gerätes angeschlossen werden. Die andere Seite des Kabels geht auf die Programmierschnittstelle des OPs. Auf der PG-TELE Seite im Büro wird der PC über das gleiche Kabel am PG-TELE angeschlossen, wie auch die S5 oder S7 programmiert wird.
Nach erfolgreichem Verbindungsaufbau wird das OP vor Ort in den Transfermodus gesetzt und am PG-TELE im Menüpunkt Spezielles die ProTool 7/17-Option aktiviert. Jetzt kann mittels ProTool lite der Transfer zum OP beginnen.
Sobald das Programm vor Ort im OP ist, wird dieser Modus durch Drücken
der (<=) Links - Taste beendet. Jetzt befindet sich das Gerät wieder
im normalen Programmiermodus für die S5 oder S7.
Mittels diesem Verfahren kann natürlich auch das C7 programmiert werden.
Für die Programmierung größerer OPs zum Beispiel OP 27 / 37 ist die Software ProTool lite nicht mehr verwendbar. Dazu wird mit der Software ProTool gearbeitet. Da das ProTool-Protokoll für eine Fernprogrammierung über Modem nicht geeignet ist, können diese OP´s nur mittels dem MPI-Protokoll programmiert werden. Hierzu müssen folgende Einstellungen getätigt werden:
- Anschluss von AG-TELE über MPI/PPI-Kabel und MPI-Netzadapter ans OP
- Gerätetyp des AG-TELE auf AG-S7 300/400 einstellen
- ProTool-Software muss im Simatic-Manager (S7 Software) integriert sein
- Im Projekt bzw. OP muss als Transfer-Schnittstelle die MPI-Schnittstelle aktiviert
werden.
Nach erfolgreichem Verbindungsaufbau der Telefonleitung wird das OP in den Transfer-Modus gesetzt und jetzt direkt aus der ProTool-Software heraus über die Einstellung PC-Adapter (19200 Baud) das Projekt ins OP übertragen. Anschließend kann man die Verbindung beenden und das OP ist programmiert.
Diese Anwendung geht auch mit S5-OPs, vorrausgesetzt man hat die S7-Software von Siemens. Leider ist das ganze nur auf diesem Weg handelbar.
Die TELE-Network-Geräte können für eine einfachere Bedienung mittels der TAPI-Schnittstelle aus MS Outlook heraus zum Wählen und Auflegen veranlasst werden. Dies hat zur Folge, dass man nicht immer bei mehreren Einträgen im Tele-Gerät, zum Beispiel bis Eintrag Nummer 135 sich durch drücken muss, sondern das Ganze komfortabel aus einer Software heraus mit einer TAPI-Schnittstelle verwaltet.
Hierzu ist folgender Aufbau von Nöten:
Sie verbinden Ihren PC mit einem zweiten COM-Port über ein Nullmodemkabel (gedreht, Buchse/Buchse) mit der AG-V24-Buchse ihres TELE-Professionals. Anschließend installieren Sie in Ihrem Betriebssystem ein Standart-Modem mit diesem speziellen COM-Port.
Bitte folgendes beachten:
TAPI-Zugriff auf TELE-Professional:
Wählart (Ton/Impuls), Klingelanzahl, Besetzttonerkennung sind am Gerät
zukonfigurieren.
(Getestet wurde mit Outlook 2000)
1. Anschluss an AG-Buchse => Baudrate: 9600,8,N,1 ohne Handshake !!
2. Analog-Standard-Modem wählen (Unter WIN 9x, NT zuerst installieren)
3. In der Nummer (MS Outlook: Kontakte!) kann über Sonderzeichen folgende
Funktion eingefügt werden:
! => Pinnummer folgt, es kann nur ein numerischer Pin eingegeben werden,
da ASCII-Zeichen über die TAPI-Schnittstelle nicht weiter geleitet werden
( => Baudrate folgt
(12 = 1200 Baud
(24 = 2400 Baud
(48 = 4800 Baud
(96 = 9600 Baud
(144 = 14.4 KB Baud bzw.. maximale Geschwindigkeit)
=> Rückruf gefolgt von der Rückrufvornummer (max 9 Zeichen)
Beispiel:
Wähle die Nummer 00418762112 mit PIN:45671, Baudrate 4800 und Rückruf
aus der Schweiz nach Deutschland. Die Nummer unter Kontakte lautet:
00418762112!45671(48)0049
Die Reihenfolge, von Pin, Rückruf oder Baudrate ist egal, wichtig ist, dass als erstes die Rufnummer kommt.
Nach einem Verbindungsaufbau stehen am als PG-TELE konfigurierten Gerät an der AG-V24-Schnittstelle über die TAPI-Funktion weitere Funktionen zur Verfügung. Diese Funktionen werden mit “AT[“ eingeleitet. Geschachtelte Befehle werden nicht akzeptiert oder nicht vollständig ausgeführt. Jeder einzelne Befehl muss mit CR abgeschlossen werden.
| Kommando | Funktion |
| AT[A | Verbindet das PG-TELE mit der AG-Buchse des Partnergerätes |
| Rückmeldung | |
| OK | Funktion ausgeführt |
| ERROR | Funktion fehlerhaft |
| You must login | Funktion kann nicht ausgeführt werden, da das Partnergerät per Passwort geschützt ist und noch kein Login erfolgte |
| Kommando | Funktion |
| AT[B | Verbindet das PG-TELE mit der PG-Buchse des Partnergerätes |
| Rückmeldung | |
| OK | Funktion ausgeführt |
| ERROR | Funktion fehlerhaft |
| You must login | Funktion kann nicht ausgeführt werden, da das Partnergerät per Passwort geschützt ist und noch kein Login erfolgte |
| Kommando | Funktion |
| AT[Dx | Tele-Switch-Funktion über die PG-Buchse des Partnergerätes anwählen. x steht für die Portnummer am TELE-Switch. Mögliche Werte sind 1 bis 16. |
| Rückmeldung | |
| OK | Funktion ausgeführt |
| ERROR | Funktion fehlerhaft |
| You must login | Funktion kann nicht ausgeführt werden, da das Partnergerät per Passwort geschützt ist und noch kein Login erfolgte |
| Kommando | Funktion |
| AT[E | Direktmode ohne Hardware-Handshake wird aktiviert. Es werden die Parameter für Quell- und Ziel-Com verwendet, welche im PG-TELE eingegeben sind! Nach erfolgreicher Aktivierung ist ein Abbruch der Funktion durch Ändern der DSR-Leitung möglich (Alt-H bei ZOC oder TELIX). Oder betätigen Sie eine Taste am TELE-Prof. |
| AT[F | Wie bei AT[E, nur mit aktivem Handshake (RTS/CTS) |
| Rückmeldung | |
| OK | Direktmode aktiv |
| ERROR | Funktion fehlerhaft. Evtl. Quell-Com prüfen, es muss dort PG eingestellt sein! |
| Direct mode off | Dierktmode wurde abgebrochen. Manuell oder per DSR |
| You must login | Funktion kann nicht ausgeführt werden, da das Partnergerät per Passwort geschützt ist und noch kein Login erfolgte |
| Kommando | Funktion | ||||||||||||||||
| AT[Gx | Nur für Siemens-TELE-Prof. Wechselt den SPS-Typ, wobei x für den SPS-Typ steht. Folgende Werte sind möglich. Achtung: Diese Aktion dauert einige Sekunden.
|
||||||||||||||||
| Rückmeldung | |||||||||||||||||
| OK | Funktion ausgeführt | ||||||||||||||||
| ERROR | Funktion fehlerhaft, z.Bsp. Parameter falsch oder Switch nicht möglich | ||||||||||||||||
| You must login | Funktion kann nicht ausgeführt werden, da das Partnergerät per Passwort geschützt ist und noch kein Login erfolgte |
| Technische Daten: | |
| Versorgungsspannung: | 24V/DC +/- 20% |
| Leistungsaufnahme: | 15 Watt |
| Anzeige: | aussagekräfitges LCD Display 5 Status LEDs |
| Bedienung/Konfiguration: | integrierte Tastatur WEB-Browser |
| Schnittstellen: |
zur AG:
PPI/MPI/Profibusschnittstelle: 9,6 KBd - 12 MBdTTY/20mA Stromschleife (AG-TELE aktiv, SPS Steuerung passiv) RS232: 9,6 KBd - 115,2 KBd / komplett belegt zum PG/PC:
10/100BaseTX RJ45-EthernetbuchseTTY/20mA Stromschleife (100 % mechanisch und elektr. kompatibel) RS232: 9,6 KBd - 115,2 KBd / mit 1zu1-Kabel an den PC sonstige:
2xUSB, 2xPCMCIA |
| Integrierte Modem: | 33K6 HIGH-SPEED, V.42/BIS MNP5 Analogmodem ISDN (Euro ISDN + 1TR6) |
| Betriebstemperatur: | 5 - 55°C |
| Gehäuse: | pulverbeschichtetes Metallgehäuse mit Montageflansch und Hutschienenmontage |
| Abmessungen: | Flat 300 x 175 x 70 mm Hoch 67 x 280 x 170 mm |
| Pin Nr. | Kurzform | Bezeichnung |
| 1 | G | Wecker |
| 2 | B2 | Ausgang für Telefon |
| 3 | B | zum Telefonnetz |
| 4 | A | zum Telefonnetz |
| 5 | A2 | Ausgang für Telefon |
| 6 | E | Erde |
Bei der 4poligen Version entfallen die beiden äußeren Pins.
| Pin Nr. | Kurzform | Bezeichnung |
| 1 | A | zum Telefonnetz |
| 2 | B | zum Telefonnetz |
| 3 | G | Wecker |
| 4 | E | Erde |
| 5 | B2 | Ausgang für Telefon |
| 6 | A2 | Ausgang für Telefon |
für das Tele-Service ISDN
| Pin Nr. | Kurzform | Bezeichnung | Richtung |
| 1 | NC | Nicht angeschlossen | |
| 2 | NC | Nicht angeschlossen | |
| 3 | TX + | Sendeleitung + | Ausgang |
| 4 | RX + | Empfangsleitung + | Eingang |
| 5 | RX – | Empfangsleitung – | Eingang |
| 6 | TX – | Sendeleitung – | Ausgang |
| 7 | NC | Nicht angeschlossen | |
| 8 | NC | Nicht angeschlossen |
| Pin Nr. | Kurzform | Bezeichnung | Richtung |
| 1 | TX + | Sendeleitung + | Ausgang |
| 2 | TX – | Sendeleitung – | Ausgang |
| 3 | RX + | Empfangsleitung + | Eingang |
| 6 | RX – | Empfangsleitung – | Eingang |
| Pin Nr. | Kurzform | Bezeichnung | Richtung |
| 1 | Vcc | Spannungsversorgung (DC) | Eingang |
| 2 | D – | Datenleitung – | Bi - Direktional |
| 3 | D + | Datenleitung + | Bi - Direktional |
| 4 | GND | Signalmasse | Eingang |
Achtung:
Die USB-Kabel bitte nicht verlängern, da hier auch 5V/DC Spannungsversorgung mitgeführt werden. (maximal zulässige Kabellänge sind 5 m)
![]() |
Eine Verlängerung würde die Signalqualität des Busses herabsetzen und zu Übertragungsfehlern führen! |
| Pin Nr. | Kurzform | Bezeichnung | Richtung |
| 1 | Mext | externe Masse | Ausgang |
| 2 | TTY IN – | Empfangsdaten – | Eingang |
| 3 | +5V | Stromversorgung +5V | Ausgang |
| 4 | +24V | Stromversorgung +24V | Ausgang |
| 5 | GND | interne Masse | Ausgang |
| 6 | TTY OUT + | Sendedaten + | Ausgang |
| 7 | TTY OUT – | Sendedaten – | Ausgang |
| 8 | Mext | externe Masse | Ausgang |
| 9 | TTY IN + | Empfangsdaten + | Eingang |
| 10 | M24V | Masse +24V | Ausgang |
| 11 | I-Tx | 20mA Stromquelle Sender | Ausgang |
| 12 | GND | interne Masse | Ausgang |
| 13 | I-Rx | 20mA Stromquelle Empfänger | Ausgang |
| 14 | +5V | Stromversorgung +5V | Ausgang |
| 15 | GND | interne Masse | Ausgang |
| Pin Nr. | Kurzform | Bezeichnung | Richtung |
| 1 | DCD | Empfangsleitungssignal erkannt | Eingang |
| 2 | TXD | Sendedaten | Ausgang |
| 3 | RXD | Empfangsdaten | Eingang |
| 4 | DSR | Übermittlungseinrichtung bereit | Ausgang |
| 5 | GND | Signalmasse | |
| 6 | DTR | Datengerät bereit | Eingang |
| 7 | CTS | Sendebereitschaft | Ausgang |
| 8 | RTS | Sendeanforderung | Eingang |
| 9 | RI | Klingelzeichen | Eingang |
Das Kabel ist so ausgelegt, dass es direkt mit dem PC verbunden werden kann. Gegebenenfalls kann das Kabelende auch mit einem 1:1 Verlängerungskabel bis zu 15m verlängert werden. Auf eine gute Qualität des Verlängerungskabels ist zu achten.
| Pin Nr. | Kurzform | Bezeichnung | Richtung |
| 1 | Mext | externe Masse | Ausgang |
| 2 | TTY OUT – | Sendedaten – | Ausgang |
| 3 | NC | nicht belegt | |
| 4 | NC | nicht belegt | |
| 5 | NC | nicht belegt | |
| 6 | TTY IN + | Empfangsdaten + | Eingang |
| 7 | Masse (TTY IN –) | Empfangsdaten – | Eingang |
| 8 | Mext | externe Masse | Ausgang |
| 9 | 20 mA für Empf. (TTY OUT +) | Sendedaten + | Ausgang |
| 10 | NC | nicht belegt | |
| 11 | NC | nicht belegt | |
| 12 | NC | nicht belegt | |
| 13 | NC | nicht belegt | |
| 14 | NC | nicht belegt | |
| 15 | NC | nicht belegt |
Somit ist ein Anschluss auf eine TTY-kompatible Schnittstelle mittels eines 15poligen 1zu1-Kabels möglich.
| Pin Nr. | Kurzform | Bezeichnung | Richtung |
| 1 | NC | Nicht angeschlossen | |
| 2 | RXD | Empfangsdaten | Eingang |
| 3 | TXD | Sendedaten | Ausgang |
| 4 | DTR | Datengerät bereit | Eingang |
| 5 | GND | Signalmasse | |
| 6 | DSR | Übermittlungseinrichtung bereit | Ausgang |
| 7 | RTS | Sendeanforderung | Eingang |
| 8 | CTS | Sendebereitschaft | Ausgang |
| 9 | NC | Nicht angeschlossen |
Das Kabel ist so ausgelegt, dass es direkt mit dem PC verbunden werden kann. Gegebenenfalls kann das Kabelende auch mit einem 1:1 Verlängerungskabel bis zu 15m verlängert werden. Auf eine gute Qualität des Verlängerungskabels ist zu achten.
| Pin Nr. | Kurzform | Bezeichnung | Richtung |
| 1 | NC | nicht belegt | |
| 2 | NC | nicht belegt | |
| 3 | Ltg_B | Datenleitung B | Bi - Direktional |
| 4 | RTS-AS | Sendeanforderungen von AS | Eingang |
| 5 | M5V | Masse 5V/DC | Eingang |
| 6 | 5V Out | 5V Spannungsausgang für Abschlusswiderstände | Ausgang |
| 7 | NC | nicht belegt | |
| 8 | Ltg_A | Datenleitung A | Bi - Direktional |
| 9 | RTS-PG | Sendeanforderungen an PG | Ausgang |
Bemerkung:
An den SUB-D Steckern ist der Schirm aufgelegt.
Damit das Kabel direkte Teilnehmer erkennen kann, muss RTS-AS und M5V aufgelegt
sein.
Achtung:
Diese Kabelseite bitte nicht verlängern, da auf dieser Kabelseite auch 24V/DC bzw. 5V/DC Spannungsversorgung mitgeführt werden.
![]() |
Für eine Verlängerung bitte das Kabel extern mit Spannung versorgen und nur die Signale Ltg_A und Ltg_B 1:1 verlängern. Den Schirm beidseitig auf den SUB-D Stecker anlegen, eventuell Terminierungswiderstände einfügen (am Bus-ENDE). |
![]() |
Pin Nr. | Kurzform | Bezeichnung | Richtung |
| 1 | P24V | 24V DC Spannung | Eingang | |
| 2 | PE | Erdung | Eingang | |
| 3 | M24V | Masse | Eingang |
Generell gilt: TAE-Dose und Deutsches Kabel sind immer an die jeweilige AB-Leitung anschließbar! Des weiteren besteht dadurch auch ein Schutz vor Anschluss fremder Telefonapparate!
| Land | Modemtyp | Kabel |
| Abu Dhabi | USA | USA |
| Afrika | USA | USA |
| Algerien | USA | USA |
| Argentinien | USA | USA |
| Australien | USA | USA |
| Belgien | D | B |
| Brasilien | USA | USA |
| Chile | USA | USA |
| China | USA | USAmit IDD-Leitung 1) |
| Dänemark | D | DK |
| Dominikanische Republik | USA | USA |
| England | USA | USA |
| Finnland | D | D mit TAE-Dose 2) |
| Frankreich | D | F |
| Griechenland | D | D mit TAE-Dose 2) |
| Hong Kong | USA | USA |
| Indien | USA | USA |
| Indonesien | USA | USA |
| Irland | USA | USA |
| Israel | USA | USA |
| Island | USA | USA |
| Italien | D/USA | USA |
| Japan | USA | USA |
| Jemen | USA | USA |
| Kanada | USA | USA |
| Kasachstan | USA | USA |
| Kenia | USA | USA |
| Kolumbien | USA | USA |
| Korea | USA | USA |
| Kroatien | USA | USA |
| Letland | USA | USA |
| Luxemburg | USA | USA |
| Malaysia | USA | USA |
| Marokko | USA | USA |
| Mexico | USA | USA |
| Moldawien | USA | USA |
| Neuseeland | USA | USA |
| Niederlande | D | NL |
| Norwegen | D | D mit TAE-Dose 2) |
| Österreich | D | A |
| Peru | USA | USA |
| Philippinen | USA | USA |
| Polen | USA | USA |
| Portugal | USA | USA |
| Puerto Rico | USA | USA |
| Rumänien | USA | USA |
| Russland | USA | USA |
| Schweden | S / D | S / D mit TAE-Dose 2) |
| Schweiz | D / CH | CH |
| Serbien | USA | USA |
| Singapur | USA | USA |
| Slowenien | USA | USA |
| Spanien | D | USA |
| Sri Lanka | USA | USA |
| Südafrika | USA | USA |
| Syrien | USA | USA |
| Taiwan | D / USA | USA |
| Thailand | USA | USA |
| Tschechien | USA | USA |
| Türkei | USA | USA |
| Ungarn | D | D mit TAE-Dose |
| USA | USA | USA |
| Venezuela | USA | USA |
| Vereinigte Arabische Emirate | USA | USA |
1) IDD-Leitung ist in jeder größeren Firma in China vorhanden, ansonsten sehr schlechte Verbindung, fast wie ein 2. paralleles Telefonnetz
2) In den Skandinavischen Ländern ist zu beachten, dass die Telefonanwahl
bei Tonwahl ohne Probleme mit dem deutschen Modem durchführbar ist, aber
bei Pulswahl das skandinavische System sich vom deutschen System folgendermaßen
unterscheidet: Wahlfolge
Deutsches (europäisches) System: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 0
Skandinavisches System: 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9
d.h. für einen Anruf aus Schweden nach Deutschland an die Nummer 0049-11833
(Auskunft der Telekom) muss im Gerät folgende Nummer eingegeben werden:
1150-22944.
ACHTUNG:
Für einen Betrieb der TELE-Network Geräte weltweit, ist es normalerweise zwingend, dass für jedes Land, in dem das TELE-Network Gerät eingesetzt wird, auch das passende Modem für dieses Land verwendet wird (d.h. für England ein englisches Modem, für Spanien ein spanisches Modem, usw.). Aus der Praxis heraus ist dies leider nicht so leicht durchführbar. Diese Entscheidung obliegt dann dem Anwender.
Die oben dargestellte Tabelle, welche die einsetzbaren Modemtypen für einige Länder zeigt, ist eine Zusammenstellung aus der Praxis heraus. Sie hat somit nicht die Gewährleistung, dass dann das entsprechende TELE-Network Gerät für den Betrieb in einem solchen Land die Zulassung besitzt. Rein technisch funktioniert das US-Modem in jedem Land auf der Welt, weil es nicht die Einschränkungen wie das deutsche Modem (z.B. Klingelspannung, Klingelfrequenz, Gebührenimpulsfilter, usw.) besitzt.
Das TELE-Network Gerät ist für folgende SPS-Steuerungen einsetzbar:
Siemens:
S5-90 U
S5-95 U
S5-100 U
S5-115 U + F
S5-135 U
S5-155 U + HS7-200
S7-300
S7-400+ H1-Option (nur bei S5-TELE-Geräte)
+ L1-Option (nur bei S5-TELE-Geräte)
+ L2-Option (nur bei S5-TELE-Geräte)
+ FAX-Option
+ SPS-Option
+ ASCII-Option (nur bei S5-TELE-Geräte)
Bosch:
CL200
CL300
CL400
CL500
AEG: (auf Anfrage)
A 120
A 250
Mitsubishi: (auf Anfrage)
FX-Serie
A-Serie
ALLEN Bradly:
SLC 500 DF1-Protokoll + DH485
Klöckner Moeller: (auf Anfrage)
PS3 Steuerungen
PS4 Steuerungen (V24)
Selectron: (auf Anfrage)
PMC 20
GE Fanuc (auf Anfrage)
Pilz PSS3xxx
Telemechanique Premium TSX57 (auf Anfrage)
Es ist zu beachten, dass für jeden der aufgeführten SPS-Typen ein spezielles TELE-Network Gerät einzusetzen ist. Es besteht derzeit keine Möglichkeit, außer bei Siemens S5 + S7 zwei verschiedene SPS-Typen in einem TELE-Gerät zu realisieren.
Display bleibt dunkel
Spannung angeschlossen?
Spannung verpolt?
Modem wählt nicht
Telefonleitung angeschlossen?
Telefonleitung in der richtigen Anschlussdose?
Wählverfahren richtig erkannt?
Wählparameter richtig eingegeben?
Ist die Telefonanlage für Datenbetrieb freigegeben?
Ist das Modem an einem ANALOGEN Anschluss angeschlossen?
Rückruf geht nicht
Rückruf gemäß Anweisung parametriert?
AG-TELE und PG-TELE einstellen!
Kein Connect bei Anruf
Sitzt zwischen beiden Geräten ein sog. Call-by-Call – Provider?
Dies hat zur Folge, dass eventuell die Leitung gemultiplext wird und somit des
Trägersignal abbricht!
Baudrate richtig eingestellt?
Bei manchen Länder ist es sinnvoll, nicht mit der maximalen Baudrate anzurufen,
sondern 1 oder 2 Stufen niedriger
Gerät hebt nicht ab
Klingelzahl richtig konfiguriert?
A und B-Leitung richtig verdrahtet?
Telefonkabel im richtigen Anschluss?
Kaum ONLINE zur SPS
TELE-Network Gerät richtig geerdet?
Kabelverbindung zwischen AG-TELE und SPS OK?
Ist Gerät auch AG-TELE?
PG-MUX-Betrieb richtig eingestellt?
Kein ONLINE zur SPS
Kabelverbindung zwischen AG-TELE und SPS OK?
Ist Gerät auch AG-TELE?
Kabel zwischen SPS und AG-TELE richtig oder defekt?